Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."
«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »
«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »
«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »
«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »
Neapel ist eine Reise wert!
Neapel ist eine faszinierende, reizvolle und lebhafte Stadt. Die Küstenstadt Neapel, die vom Vulkan Vesuvio dominiert wird und der Golf von Neapel, der als einer der schönsten in ganz Italien gilt. Das milde Klima, die bewegte Geschichte und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die nahe gelegenen Inseln Ischia, Capri und Procida sowie die Kleinstädte Amalfi, Positano und Furore an der atemberaubenden Costiera Amalfitana galten schon im 18. Jahrhundert als beliebte Urlaubsziele.
(Videoproduktion: Design Labor)
In der Altstadt Neapels, die im 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt wurde, wurden im Verlauf der Geschichte immer wieder meisterhafte Monumente erbaut, wie die Santa Chiara Kirche oder das Castel Nuovo. Das Theater S. Carlo wurde 1737 errichtet und 1816 im neoklassischen Stil restauriert. Oder der Porto di Santa Lucia, wo sich auch das Castel dell'Ovo aus dem 12. Jahrhundert befindet. Nicht weit entfernt liegen die archäologischen Ausgrabungen von Pompeji und Herkulaneum.
Die Einwohner in Kampanien sind traditionsbewusste und vor allem kritische Geniesser. Qualität wird gross geschrieben. Die Küche zeichnet sich dank raffinierten Kombinationen von schlichten Zutaten durch schmackhafte und aromatische Gerichte aus. Neben Meeresfrüchten, verschiedenen Kräutern und den verschiedensten Gemüsesorten wie Auberginen, Artischocken, Zucchini oder Fenchel, die alle in der fruchtbaren Vulkanerde besonders gut gedeihen, bildet vor allem die Tomate eine unverzichtbare Komponente. Als absolute Leckerbissen sollten Sie sich die neapolitanische Pizza, einen feinen Espresso sowie den Mozzarella-Zopf auf keinen Fall entgehen lassen!
change.ch wurde Ende August vom neapolitanischen Verkehrsbüro, der Airline Air One und der italienischen Zentrale für Tourismus (ENIT) zu einer Press-Educational-Reise nach Neapel eingeladen. Sehenswürdigkeiten der geführten Reise waren: Kloster Santa Chiara, San Domenico Maggiore, Strasse der Krippenbauer, Franziskanerkirche San Lorenzo, Archäologisches Nationalmuseum, Stadt Pompei, Museo di Arte Contemporare (MADRE), Parco Virgliano, Rione Terra in Pozzuoli, Parco Sommerso della Gaiola, eine Bootsfahrt zum Borgo Marechiaro und der Segeltörn entlang der Posillipo- und Caracciolo-Küste.
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...dass, das archäologische Nationalmuseum (Museo Archeologico Nazionale) das wichtigste und grösste archäologische Museum Europas ist? Hier kann man die meisten der Funde aus Pompeji besichtigen. Der 1585 entstandene Bau wurde ursptünglich als Kavalleriekaserne genutzt, bevor er 1612 für die Universität umgebaut und dann 1748 von Sanfelice um einen Flügel erweitert wurde. In diesem Flügel befindet sich seit 1773 eine Antikensammlung, die der Bourbonenkönig Karl III. 1735 von der Farnese-Familie aus Parma geerbt hat. Die Farnese-Sammlung beinhaltet Bronze- und Marmorstatuen (zum Beispiel die grossen Plastiken der Herkulesstatue und des Farnesischen Stiers) sowie Gemälde und wichtige Funde aus Pompeji und Herculaneum (Ercolano). Grossformatige Wanddekorationen, Geschirr und Papyrusrollen erfreuen das Auge des Betrachters. Wichtig ist zum Beispiel das aus über 1,5 Millionen Steinchen bestehende Mosaik aus der Casa del Fauno in Pompeji, das die Schlacht zwischen Alexander dem Großen und dem Perserkönig Dareios III. darstelltInteressant ist weiterhin die Sammlung der Familie Borgia, die bedeutende Ausgrabungsfunde aus Ägypten enthält.Seit 2000 ist auch die antike Erotika-Sammlung zu sehen, die sich lange unter Verschluss befand.Der Besuch des Archäologischen Nationalmuseums ist eine gute Ergänzung zur Besichtigung Pompejis und Herculaneums. weiter »
Pompei, die antike römische Stadt Pompei ist eine kleine Stadt am Golf von Neapel in Italien. Sie liegt direkt am Fuß des Vulkans Vesuvio (Vesuv), 20km süd-östlich von Napoli. Pompei ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der römischen Zivilisation und zeigt uns heute, wie vor 2000 Jahren das alltägliche Leben, die Kunst, die Sitten und die Berufe waren. Im Jahre 79 n.Chr. brach der Vesuv aus und Pompei wurde von einer etwa 5-8 Meter hohen Ascheschicht bedeckt. Unter dieser Ascheschicht blieb uns deshalb die Stadt bis zum heutigen Tage erhalten. weiter »
Nach einer Stadtrundfahrt und einem Museumsbesuch mache die Abkühlung im Meer besonders grosse Freude. Zumal nebst der gepflegten Anlage «Villa Imperiale» auch das Wasser sehr sauber war. Neapel ist eben definitiv ein einmaliges Erlebnis. Zoran Bozanic
Neapel ist ein wahres Einkaufsparadies: Kleidung, Schuhe und Lederartikel jeder Art sind relativ preiswert und die Mode folgt stets dem neuesten Trend. Günstig und in typischer Atmosphäre einkaufen kann man auf Neapels Märkten, einem bunten Durcheinander aus im Wind flatternden Hemden, frischem Gemüse, schönen Keramik- und Haushaltsartikeln, hoch-
Das Hotel Majestic befindet sich im vornehmen Stadtteil "Chiaia" d.h. an einer sehr zentralen Lage - edle Boutiquen liegen nur wenige Minuten entfernt. Das Hotel verfügt zudem über gepflegte und geräumige Zimmer, Internetanschluss, Minibar, Safe und ein eigenes Restaurant und eine Bar. weiter »
Eine neapolitanische Familie hat vier Kinder - zwei Jungen, zwei Mädchen. Die Eltern sind fussballverrückt - wie die meisten Neapolitaner - und gaben daher den Kindern folgende Namen: Diego-Armando-Mara-Dona.
Kapstadt ist sicherlich einer der schönsten Orte der Welt. Kapstadt hat ein
herrliches Klima, eine unvorstellbare Auswahl an guten Restaurants, weisse
Sandstrände, Championship-Golfplätze, gute Läden, Bars und Clubs und nicht zu
letzt tolle Weingüter, die exzellente Erzeugnisse herstellen. Weine aus
Südafrika sind bei internationalen Degustationen immer weit vorne dabei und
garantieren immer noch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie
sehen, es gibt so viel inKapstadt zu unternehmen, dass es einem sicherlich nie
langweilig wird. Carl Knobel, Vermögensverwalter
Geht man durch die Stadt, wird man überall freundlichen Menschen begegnen, die hilfsbereit und offen sind. Es braucht jedoch eine gewisse Zeit, bis man wirklich Freundschaften schliessen kann. Viele Kontakte sind sehr oberflächlich und sind hauptsächlich geschäftlicher Natur. Das ständige Kommen und Gehen der Menschen, die in Dubai arbeiten, hilft dabei auch nicht gerade. Tarja Pedalino, Unique Concierge
Split ist eine pulsierende Hafenstadt am Meer und hat ein wunderschönes, noch aus der Zeit der Römer stammendes Zentrum rund um den Diokletian-Palast. Zudem ist es nahe der schönsten Inseln und Strände Kroatiens und lediglich eineinhalb Flugstunden von Zürich entfernt. Andrej Voina, PR-Berater weiter »