«Schweizer» Trauminsel eines der beliebtesten Reiseziele
Amy Stierli, ehemalige Chefin und Inhaberin des Reiseveranstalters Manta Reisen, ist Mitinhaberin der Malediven-Insel Mirihi. Die Besucher des Online-Portals Tripadvisor haben Mirihi nun in der Kategorie «Luxus» zu einem der zehn besten Resorts in ganz Asien gewählt.
Von wegen «nur» Berge und Seen – unser Land hat auch traumhafte Strände zu bieten. Zumindest ein bisschen Schweiz verkörpert nämlich die Malediven-Insel Mirihi, welche vor neun Jahren von der Touristikerin Amy Stierli zusammen mit zwei maledivischen Geschäftspartnern erworben wurde. Die Bündnerin Stierli hatte zuvor als Geschäftsführerin und Inhaberin erfolgreich den führenden Spezialisten für Maledivenreisen und Tauchferien Manta Reisen geleitet. «Beruflich hatte ich viele Jahre mit und auf den Malediven zu tun. Im Laufe der Zeit reifte der Traum von einer eigenen Insel», blickt Stierli zurück. Nach dem Verkauf von Manta Reisen wurde daraus Realität. Zusammen mit zwei lokalen Geschäftspartnern kaufte sie den Pachtvertrag für Mirihi.
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Die Insel repräsentiert ein Stück Paradies, erstreckt sich über eine Fläche von 350 mal 50 Meter und liegt 85 Kilometer südlich von der Hauptstadt Male im Süd-Ari-Atoll. Nach dem Kauf baute Stierli die Insel komplett nach ihren eigenen Vorstellungen um. Das Mirihi Island Resort verfügt über eine kleine aber feine Wellness-Oase, in der die innovative Schweizerin ihre eigene Wellness-Linie «Duniye Spa» eingeführt hat. «Es handelt sich dabei um eine ganzheitliche Sichtweise von Gesundheit, Schönheit und Wellbeing», erklärt Stierli. Insgesamt sind drei Therapeutinnen auf Mirihi engagiert.
Mirihi bietet auch Astronomie-Interessierten etwas. Auf der Trauminsel steht eines der grössten Teleskope der Malediven, um Sterne oder eine Sonnenfinsternis, wie am 14. Januar 2010, zu beobachten. Zum Top-10-Ziel in ganz Asien gewählt Die Bemühungen und Investitionen haben sich gelohnt, denn Mirihi – die «Schweizer» Malediven-Insel – gehört heute zu den besten Reisezielen der Region. Dies unterstreicht die jüngste Erhebung «Tripadvisor Traveler’s Choice» des weltweit bekannten Internetportals. Dessen Nutzer haben Mirihi in der Kategorie «Luxus» zu einem der zehn besten Resorts in ganz Asien gewählt.
Die Besitzer sind über diese Auszeichnung hoch erfreut. «Es geht wohl bei dieser Wahl nicht um Luxus im Sinne von Suiten, Pools, TV-Flachbildschirmen und Butler, sondern um eine individuelle Empfindung von Luxus im Sinne von barfuss laufen, Privatsphäre, persönlicher Service, Ruhe, Tauchen, fantastisches Schnorcheln und exzellent essen», ist Amy Stierli überzeugt. Der Vertrauensbeweis der Kundschaft spornt die «Aussteigerin» an, ihre Malediven-Insel weiterhin voller Leidenschaft zu pflegen und das Angebot stetig zu perfektionieren.
Mirihi ist eine Malediven-Insel, die 85 Kilometer südlich der Hauptstadt Male im Süd-Ari-Atoll liegt. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 350 mal 50 Meter und ist mitunter in Besitz der Schweizerin Amy Stierli (Ex-Inhaberin von Manta Reisen). Erreichbar ist die Insel aus Male in einer halben Stunde per Wasserflugzeug. Das Mirihi Island Resort verfügt neben den gewohnten Annehmlichkeiten eines 4.5* Boutique-Resorts über ein wunderschönes Haus-Riff, eine professionelle Tauchschule sowie ein kleines aber feines «Duniye Spa».
23. Februar 2010

Zweidrittel des Tourismus in der Schweiz fallen auf den Wintersport. Die Wintersportorte der Schweiz laden zum Skifahren und Langlaufen ein, wobei es im Sommer eher Erholungssuchende in diese Regionen zieht. Vor allem Bergwandern und Montainbiken sind begehrte Sommersportarten.
Magisch. Mystisch. Unerreicht. Das Matterhorn ist und bleibt ein Attraktion von Weltformat. Das autofreie Matterhorndorf Zermatt am Fusse des imposanten Berges birgt viele Reize für Fans von echter Bergnatur.
Montreux: An einer geschützten Bucht des Genfersees, umschlossen von Weinberg-
en und vor der atemberaubenden Kulisse der schneebedeckten Alpen liegt die Stadt Montreux. Grosse Bekanntheit geniesst das Montreux Jazz Festival, das jeweils im Juni/Juli auf verschiedenen Bühnen und in den Parks der Stadt stattfindet. Wegen des aussergewöhnlich milden Klimas wird Montreux als Hauptstadt der Waadtländer Riviera bezeichnet.
Mit seinen intensiven Farbtönen ruft der Caumasee so manchen Strandurlaub in Erinnerung. Die “Perle von Flims“ liegt aber nicht in der fernen Karibik sondern mitten im dichten Flimser Tannenwald. Nach einem kurzen Fussmarsch (zB. ab Parkplatz Flims-Waldhaus) bietet sich einem ein herrlicher Überblick über den in einer Vertiefung gelegene Caumasee.
Der Rheinfall bietet dem Besucher das grandiose Schauspiel des grössten Wasserfalls Europas! Vor 17'000 Jahren entstand das imposante Naturschauspiel und wurde zum Hauptanziehungspunkt für unzählige Besucher aus aller Welt. Auf einer Breite von 150 m stürzen jede Sekunde 700'000 Liter Wasser tosend über eine Klippe von 23 m Höhe. Das Besteigen des Felsens gehört mit der Bootsfahrt im Rheinfallbecken zu den unvergesslichen Erlebnissen eines jeden Besuchers.
Mit der Eröffnung der Fondation Beyeler im Oktober 1997 erhielt die Sammlung Beyeler ein öffentliches Museum. Das Gebäude entwarf der italienische Architekt Renzo Piano. Neben Werken von Cézanne, Picasso, Rousseau, Mondrian, Klee, Ernst, Matisse, Newman, Bacon, Dubuffet, Baselitz u. a. besitzt die Sammlung zudem 25 ausgewählte Objekte aus Afrika, Alaska und Ozeanien, die in einen direkten Dialog mit den Arbeiten der klassischen Moderne gesetzt wurden.
Auf einer sonnigen nach Süden ausgerichteten Terrasse des Unterengadins liegt Guarda auf 1653 m.ü.M. Bekannt für sein prächtiges Dorfbild mit den sgraffitigeschmückten Engadinerhäusern erhielt es bereits 1975 den Henri-Louis-Wakker-Preis. Und es findet Erwähnung im Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung.
Die Wehranlagen von Bellinzona gehören zu den bedeutendsten Zeugen der mittelalterlichen Befestigungsbaukunst in der Schweiz. Herausgewachsen aus einem spätantiken Kern auf dem Felshügel des Castelgrande, beruht die heutige Gestalt der Talsperre vor allem auf der umfangreichen Bautätigkeit der Herzöge von Mailand im 15. Jahrhundert. Damals ist eine mächtige, das ganze Tal abschliessende Festung entstanden, die dem kriegerischen Vordringen der Eidgenossen Einhalt gebieten sollte. Mit ihren Mauern, Türmen, Zinnen und Toren löst diese imposante Befestigungsanlage auch beim heutigen Betrachter Erstaunen aus.
Der Stockalperpalast ist ein grosszügiger, geräumiger Wohnsitz und bedeutendster barocker Palastbau der Schweiz. Die Vorfahren des "grossen Stockalpers" Kaspar Jodok Stockalper (1609-1691) stammen aus Mailand. Im Jahr 1360 kam Anton Olteri nach Brig und kaufte sich auf dem Simplon eine Alp, die Stockalp. Seitdem nannte sich die Familie Stockalper. Das alte Stockalperhaus wurde 1533 erbaut, 1640 erweitert und zwischen 1640 und 1660 durch Kaspar Jodok Stockalper weiter vergrössert. Den grossen Palast liess der hauptsächlich durch Salzhandel sehr reich gewordene "grosse Stockalper" zwischen 1658 und 1678 erbauen.
Die Therme Vals bietet zahlreiche Innenbecken mit unterschiedlichen Temperaturen und ein grosses Aussenbad mit Aussicht auf die umgebende Bergwelt. Die einzige Thermalquelle Graubündens enthält Kalzium, Sulfat, Hydrogen, Karbonat und Eisen.
Das ALDEN Hotel Splügenschloss ist das kleinste 5-Sterne-Boutique-Hotel von Zürich. Hier ist die Pracht des Fin-de-Siècle mit dem High-Tech-Komfort unserer Tage verbunden. Das unter Denkmalschutz stehende und 1895 errichtete ALDEN-Gebäude ist 2004 komplett renoviert worden. Seither erstrahlt es in neuer Frische. Geblieben ist die ursprüngliche, traditionelle Bausubstanz.
ALDEN-Gäste geniessen persönlichen Service in einer eleganten und
ungezwungenen Atmosphäre. Zum Beispiel im luxuriösen Zimmer, in der
komfortablen Suite oder in der gemütlichen Bibliothek.






