<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>News on Change.ch</title><copyright>change.ch</copyright>
<link>http://change.ch/aktuell/</link>
<description>change.ch :: news</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 11:07:15 CEST</lastBuildDate>
<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:07:15 CEST</pubDate>
<generator>Contenido CMS</generator>
<managingEditor></managingEditor>
<webMaster></webMaster>
<ttl>30</ttl>
<image>
<title>change.ch</title><width>300</width>
<height>75</height>
<url>http://change.ch/cms/upload/bilder/CHANGE_LOGO.gif</url>
<link>http://change.ch/aktuell/</link>
</image>
<item><title>Immobilien: Nun auch "Geisterviertel" in Abu Dhabi - Projekte werden wegen Finanznot auf Eis gelegt oder verworfen </title><description>Abu Dhabi Stadt: Bauboom weicht immer mehr Ernüchterung (Foto: pixelio.de, 
Dieter Schütz)
Das lange Zeit mit einem blauen Auge durch die Krise gekommene arabische
 Emirat Abu Dhabi bekommt nun auch die Schockwellen des 
Immobiliensektors zu spüren. Ein Beispiel ist die Baufirma Alimad 
Engineering. War das Management des Immobilienentwicklers vor zwei 
Jahren noch damit beschäftigt, Wolkenkratzer und luxuriöse Villen zu 
bauen, werden Projekte inzwischen nur mehr eingefroren oder komplett 
abgesagt.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/abu-dhabi-immobilien.html</link>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:15:01 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Basler Kantonalbank mit solidem Halbjahresergebnis </title><description>Mit einem Halbjahresgewinn von 40,8 Mio. CHF (-9,4%) sowie einem 
Bruttogewinn von 150,5 Mio. CHF (-14,9%) konnte das Stammhaus Basler 
Kantonalbank erwartungsgemäss nicht ganz an die ausserordentlich gute, 
von Einmaleffekten geprägte Vergleichsperiode des Vorjahres anknüpfen. 
Ein markanter Zuwachs konnte hingegen mit +4,3 Mrd. CHF resp. +14,8% 
beim Kundenvermögen erzielt werden. Der Halbjahresabschluss des Konzerns BKB ist mit einem Bruttogewinn von 
174,9 Mio. CHF aufgrund von Einmaleffekten nur bedingt mit dem 
Vorjahresergebnis vergleichbar.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/basler-kb-2010.html</link>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:59:19 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Strähle: «Der kontinuierlich hohe Neugeldzufluss belegt die starke Wachstumsdynamik und spricht für die Qualität» </title><description>Unverändert hoher Neugeldzufluss von CHF 6,4 Mia. - entspricht einem Plus von 14% p. a. Die verwalteten Kundenvermögen mit CHF 96,2 Mia. nähern sich 100-Milliardengrenze – Anstieg von 11% beim Konzerngewinn auf CHF 60,1 Mio. Der Betriebsertrag steigt auf CHF 332,6 Mio. (+6%) Die Ziele bleiben mit Fokussierung auf Ertragssteigerung unverändert.Joachim H. Strähle, CE0: «Der kontinuierlich hohe Neugeldzufluss belegt die starke Wachstumsdynamik und spricht für die Qualität unseres Kundenberaterteams respektive das gute Renommee unserer Bank. Durch den selektiven Ausbau unseres Standortnetzwerks und unseres Kundenberaterteams haben wir unsere Position in internationalen Schlüsselmärkten kontinuierlich gestärkt. Dass wir zudem unsere Ertragslage – trotz eines tieferen Handelserfolgs – steigern konnten, ist sehr erfreulich. Nichtsdestotrotz fokussieren wir auf eine langfristige Steigerung der Ertragslage und eine Verbesserung unserer Bruttomarge.»</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/sarasin-q2-2010.html</link>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:44:02 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>US-Industrieunternehmen gut in Form </title><description>Die amerikanischen Industrieunternehmen kommen gestärkt aus der Krise. 
Diese Meinung vertritt Patrick Schott, Analyst bei Perkins Investment 
Management, einem Unternehmen der Janus Group. „Viele US-Unternehmen 
sind weltweit führend bei Effizienz, Produktionstechniken und 
Finanzkraft“, erklärt Schott. Produktionsmodelle wie Six Sigma und 
Just-In-Time einerseits und eine schnelle Reaktion auf die 
Konjunkturschwäche im Jahr 2008 andererseits hätten dazu geführt, dass 
sich die US-amerikanische Industrie einer erstaunlich guten Form 
erfreue.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/us-industrieunternehmen.html</link>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:08:09 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>UBS Q2: Reingewinn von CHF 2 005 Millionen </title><description>UBS weist für das 2. Quartal einen den UBS-Aktionären zurechenbaren 
Reingewinn von CHF 2 005 Millionen aus, verglichen mit CHF 2 202 
Millionen im 1. Quartal 2010.

Group CEO Oswald J. Grübel zum Ergebnis des 2. Quartals: «Wir haben in 
einem volatilen Marktumfeld ein gutes Ergebnis erzielt. Es zeigt, dass 
wir Fortschritte machen auf dem Weg zu unseren mittelfristigen Zielen. 
Unsere Investment Bank hat ihre Wettbewerbsstellung verbessert, und die 
Gewinne von Wealth Management &amp;amp; Swiss Bank sind stabil. Unser 
Geschäftsportfolio ist immer besser in der Lage, unter verschiedenen 
Marktbedingungen wettbewerbsfähige Erträge zu generieren, und unser 
Risikomanagement hat sich als robust erwiesen. Ich bin für unsere 
Zukunft zuversichtlich und fest davon überzeugt, dass unsere Strategie 
die richtige ist.»</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/ubs-q2-2010.html</link>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:55:17 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Talfahrt der Hedge Fonds setzt sich gnadenlos fort - Griechenland-Krise bewirkt im Q2 Minus von 2,5 Prozent </title><description>Die Verlustserie der einst so gepriesenen Hedge Fonds nimmt kein Ende. 
Nachdem die Fonds 2006 und 2007 rasant gewachsen waren, folgte 2008 der 
Absturz mit einer durchschnittlichen Performance von minus 18 Prozent. 
Wenig erfreulich auch die Zahlen für das zweite Quartal 2010. Die 
Assetklasse erwirtschaftete in den vergangenen drei Monaten einen 
Verlust von 2,5 Prozent. Das geht aus den aktuellen Zahlen des 
Finanzdienstes Hedge Fonds Research hervor.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/hedgefonds2010.html</link>
<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:46:25 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Bisang: «Das erste halbe Jahr hat unsere Erwartungen nicht erfüllt - Wir haben 
die Budgets nicht erreicht» </title><description>Martin Bisang, CEO der Bellevue Group
Die Gruppe hat bezüglich Neugeldzuflüssen und Volumen im 
Aktienhandel mit mehr Dynamik gerechnet. Die Lage am Markt bleibt auch 
in diesem Jahr angespannt. Dies zeigt sich an der geringen Bereitschaft 
der Investoren und Anleger, in neue Anlagen mit erfolgversprechenden 
Aussichten zu investieren. Die geringe Risikobereitschaft reflektiert 
sich in tiefen Börsenumsätzen, welche sich auf dem Niveau des Jahres 
2005 befinden.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/bank-am-bellevue.html</link>
<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:28:12 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Bessere Konjunkturdaten in Europa als in den USA </title><description>Es fällt auf, dass die europäischen Konjunkturdaten alles in allem 
positiver sind als die der USA. Auch aus diesem Grund schneiden die 
europäischen Aktienmärkte derzeit besser als ihre US-amerikanischen 
Pendants ab. In den letzten Wochen hat der Euro gegenüber dem US-Dollar 
zudem wieder an Boden gewonnen.  Die Wirtschaftszahlen sind in Europa und den USA u. a. auch deshalb so 
unterschiedlich ausgefallen, weil die Erwartungen in Europa im Zuge der 
Staatsschuldenkrise bereits deutlich nach unten korrigiert worden waren.
 Ein weiterer Grund ist die Tatsache, dass der Aufschwung in Europa 
weitaus bescheidener verlaufen ist, da Binnennachfrage und 
Bestandsaufstockungen hier sehr viel weniger zur Wachstumsdynamik 
beigetragen haben als in den USA. Überdies hatten europäische 
Unternehmen während der Kreditkrise sehr viel weniger gekürzt, so dass 
sie beim unerwarteten Aufschwung auch sehr viel weniger wettzumachen 
hatten.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/marktausblick.html</link>
<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:09:51 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Devisenmarkt: Volatiler Schweizer Franken </title><description>Nach seinem Rekordhoch Anfang Juni, gerät der US-Dollar nach Bekanntgabe
 enttäuschender Wirtschaftsdaten unter Druck. Dies brachte 
überraschenderweise auch der kanadischen Währung einen deutlichen 
Preisverfall ein – trotz positiver heimischer Indikatoren. Die 
europäische Gemeinschaftswährung konnte gegenüber fast allen 
G10-Währungen deutlich an Fahrt gewinnen. Mit als Ursache hierfür kann 
das Interesse Chinas an griechischen Anleihen gesehen werden. Dennoch 
geht der Saxo Bank Stratege davon aus, dass sich die Lage des Euro auf 
lange Sicht nicht ändern wird. Niedrige Zinsen in Europa deuten darauf 
hin.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/saxo-fx-kommentar.html</link>
<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:25:49 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Dougan: «Mit unserer starken Kapitalbasis und unserer hohen Liquiditätsausstattung sind wir in einer sehr guten Ausgangslage» </title><description>Die Credit Suisse Group erzielte im zweiten Quartal 2010 einen den 
Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 1,6 Mia. und einen 
Nettoertrag (Kernergebnis) von CHF 8,4 Mia. Die den Aktionären 
zurechenbare Eigenkapitalrendite erreichte 17,8%. Der verwässerte 
Reingewinn pro Aktie belief sich auf CHF 1.15. Die BIZ-Kernkapitalquote 
lag per Ende des zweiten Quartals 2010 bei 16,3%. Brady W. Dougan, CEO, sagte: «Im zweiten Quartal 
2010 haben wir trotz schwieriger Bedingungen im Bankensektor ein gutes 
Ergebnis erzielt. Der anhaltend hohe Netto-Neugeldzufluss im Private 
Banking und die wachsenden Marktanteile, insbesondere im Investment 
Banking und im institutionellen Geschäft in der Schweiz, unterstreichen 
unsere Marktstärke.»</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/cs-dougan.html</link>
<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:14:33 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Hogan: «Wir sind zuversichtlicher als noch vor drei 
Monaten was die wirtschaftliche Erholung in den meisten unserer Märkte 
betrifft» </title><description>Der Auftragseingang von ABB legte im zweiten Quartal 2010 um 5 Prozent 
zu, angetrieben von Zuwächsen in den Automationsdivisionen von jeweils 
über 20 Prozent. Hier machte sich die weltweite Konjunkturbelebung 
bemerkbar. „Das starke Ergebnis des zweiten Quartals zeigt, wie gut wir im 
weltweiten Konjunkturaufschwung unsere verbesserte Kostenbasis und 
unsere führende Stellung auf wichtigen Industriemärkten nutzen“, sagt 
Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. „In Zeiten einer 
rückläufigen Nachfrage im Energiebereich sorgt das Automationsgeschäft 
für profitables Wachstum – das ist eine grosse Stärke unseres 
Portfolios.“</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/abb-jo-hogan.html</link>
<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:56:13 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Collardi: «Trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds haben wir im ersten
 Halbjahr 2010 ein starkes Resultat erzielt» </title><description>Boris F.J. Collardi, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe: „Trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds haben wir im ersten
 Halbjahr 2010 ein starkes Resultat erzielt. Die Integration der ING 
Bank konnte frühzeitig erfolgreich abgeschlossen werden. Unsere solide 
finanzielle Basis erlaubt es uns, unsere Wachstumsinitiativen weiter zu 
verfolgen oder gar zu beschleunigen. Es bleibt unser Ziel, die Julius 
Bär Gruppe mit ihren Dienstleistungen an der Spitze des globalen Wealth 
Management zu positionieren.“</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/julius-baer-collardi.html</link>
<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:11:57 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Schwacher Euro: Nationalbank erwartet Halbjahresverlust von rund 4 Mrd. Franken </title><description>Die Schweizerische Nationalbank hat im ersten Halbjahr 2010 ihre Devisenanlagen um rund 132 Mrd. Franken erhöht. Der grösste Teil davon wurde in Euro-Anlagen investiert. Die starke Aufwertung des Frankens insbesondere gegenüber dem Euro hat zu Wechselkursverlusten im Umfang von über 14 Mrd. Franken geführt. Die Erträge der Fremdwährungs- und Frankenpositionen und der starke Anstieg des Goldpreises halten den Halbjahresverlust der Nationalbank in Grenzen. Er dürfte rund 4 Mrd. Franken erreichen. Darin noch nicht enthalten ist das Ergebnis des Stabilisierungsfonds, das für das erste Halbjahr 2010 jedoch einen deutlich positiven Beitrag leisten wird. Der Bericht zum Halbjahresabschluss mit den definitiven Zahlen der Konzernrechnung (inkl. Ergebnis des Stabilisierungsfonds) wird am 13. August 2010 veröffentlicht.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/nationalbank-schreibt-mia-verluste.html</link>
<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:01:59 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Pepsi versus Coca Cola: TV-Spot-Remake schickt Lightprodukte in den Ring </title><description>Pepsi lässt den alten Krieg mit seinem Erzrivalen Coca-Cola wieder 
aufleben. Im Remake eines legendären TV-Spots werden die beiden 
Lightprodukte Pepsi Max und Coca-Cola Zero gegeneinander in den Ring 
geschickt. 1995 hatte die Originalvorlage im Rahmen des Super Bowl 
Premiere gefeiert. Der Spot - damals wie heute - zeigt zwei Getränkelieferanten in einem 
Schnellimbiss, von denen der eine für Pepsi, der andere für Coca-Cola 
arbeitet. Im Diner sitzen sie nebeneinander, der eine trinkt Pepsi, der 
andere Coca-Cola. Am Ende lässt sich der Coca-Cola-Trinker vom 
Pepsi-Geschmack derart überzeugen, dass er die Dose nicht mehr aus der 
Hand geben will.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/pepsi-verus-coca-cola.html</link>
<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:03:05 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Brain: «Wahrscheinlichkeit relativ gering, dass sich der Yuan gegenüber dem
US-Dollar rasch aufwertet» </title><description>Paul Brain, Manager des BNY Mellon Global Bond Fund bei BNY Mellon Asset Management

„Nach einer fast zweijährigen Anbindung des Renminbi an den US Dollar
hat die Chinesische Zentralbank unter massivem internationalen Druck
Mitte Juni bekannt gegeben, dass sie den Yuan-Wechselkurs in Zukunft
flexibler handhaben möchte und ihn gegenüber einem Währungskorb handeln
will. Die Anpassung der Währungsstrategie war eine Frage der Zeit und der
Zeitpunkt der Ankündigung im Vorfeld des G-20-Gipfels gut geplant. Auf
diese Weise konnte einer Konfrontation mit anderen Wirtschaftmächten
aus dem Weg gegangen werden. Ausserdem wird die Währung nun an einen
Währungskorb gekoppelt. Dank des tiefen Euros ist die
Wahrscheinlichkeit relativ gering, dass sich der Yuan gegenüber dem
US-Dollar rasch aufwertet. Interessanterweise hat vor allem der Euro
von der Ankündigung profitiert, indem er Anzeichen einer verbesserten
Stabilität zeigte.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/news/renminbi3747.html</link>
<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:26:56 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
</channel>
</rss>

