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<title>Change.ch</title><copyright>change.ch</copyright>
<link>http://change.ch/aktuell/</link>
<description>Im Zentrum stehen bei change.ch die täglich aktualisierten Informationen, die exklusiven Interviews mit Persönlichkeiten sowie die fundierten Fachartikel von Experten aus Finanz und Wirtschaft. Auf diese Weise bemühen wir uns, Ihnen jederzeit informative Einsichten in das schweizerische Wirtschaftsgeschehen zu vermitteln.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 10:58:12 CEST</lastBuildDate>
<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:58:12 CEST</pubDate>
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<title>change.ch</title><width>300</width>
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<item><title>Graf: «Es gibt keine Anzeichen für eine allgemeine Immobilienkrise» </title><description>Markus Graf, CEO Swiss Prime Site AG
Zwei Kräfte haben in jüngster Vergangenheit vor einer Schweizer
Immobilienblase gewarnt. Einerseits wurden Kreditnehmer und
Hypothekarbanken von der Nationalbank zur Vorsicht geboten.
Andererseits hatte auch ein renommiertes Immobilienberatungsbüro vor
einem möglichen Kollaps gewarnt und den Markt als «tickende Zeitbombe»
beschrieben. Herr Graf, wie würden Sie den aktuellen Haus- und
Wohnungsmarkt beschreiben? 

Der Markt entwickelt sich in ordentlichen Bahnen. Es gibt keine
Anzeichen für eine allgemeine Immobilienkrise, weil der schweizerische
Markt im Grossen und Ganzen vor Übertreibungen verschont geblieben ist.
Die meisten Banken und Investoren haben die Lektion der Krise in den
90er-Jahren gelernt und seither vernünftig agiert. Zudem wird der
Wohnungsmarkt durch die tiefen Hypothekarzinsen unterstützt. Auch die
Zuwanderung sowie die steigenden Flächen- und Komfortansprüche stützen
die Nachfrage. Die Geschäftsflächen profitieren von der Tatsache, dass
die Schweiz viel weniger als andere Länder unter der Wirtschaftskrise
gelitten und schneller zu einem Wachstum zurückgefunden hat.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/markus-graf.html</link>
<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:29:26 +0200</pubDate>
<author></author>
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<item><title>Interview mit Hans A. Bernecker </title><description>Bitte Flash plugin installieren.



Im Zusammenhang mit einer Privatanleger-Veranstaltung im Dolder Grand Hotel in Zürich, sprach Olivier Laube mit dem Börsenexperten und Buchautor Hans A. Bernecker.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/interview-hans-a.-bernecker.html</link>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 22:46:15 +0200</pubDate>
<author>Systemadministrator</author>
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<item><title>Kräuchi: «Kapitalerhalt im Westen, Kapitalzuwachs im Osten» </title><description>Stefan Kräuchi, Mitglied der Geschäftsleitung und Head Products &amp;amp; Services bei Clariden Leu. change.ch spricht mit dem ausgewiesenen Experten über die aktuelle Marktentwicklung, Anlagetrends sowie die günstigen Wachstumsaussichten für Emerging Markets.
Herr Kräuchi, im Januar 2007 haben sich fünf Banken zu Clariden Leu als exklusive Privatbank zusammengeschlossen. Kaum waren Sie operativ tätig, ist 2008 die Finanzkrise ausgebrochen.
Ja, das stimmt. Glücklicherweise waren wir als Privatbank und aufgrund unserer strategischen Ausrichtung von der Finanzkrise weniger stark betroffen als andere Institute. Clariden Leu weist eine ausgezeichnete Cost-Income-Ratio, also eine ausgezeichnete Rentabilität aus und bemüht sich, diese ständig weiter zu verbessern. Natürlich haben auch wir die Krise gespürt, da sich mit der negativen Entwicklung der Märkte auch die verwalteten Vermögen entsprechend rückläufig verändert haben.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/stefan-kraeuchi.html</link>
<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:49:23 +0200</pubDate>
<author></author>
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<item><title>Jaeger: «Gier in Boomphasen und Anspruchsmentalität in Krisenzeiten generieren keinen nachhaltigen Wohlstand» </title><description>Die Nettobank AG mit Sitz im sankt-gallischen Gossau ist eine auf Vermögensverwaltung spezialisierte Schweizer Privatbank. Sie ist das erste Bankinstitut der Schweiz, das Private Banking online via Internet, sogenanntes ePrivate Banking, anbietet. Geleitet wird das Unternehmen von Dr. Stefan Jaeger.
change.ch: Herr Jaeger, Ihre Bank wurde aufgrund der sich ändernden Kundenbedürfnisse gegründet und fokussiert sich auf das ePrivate Banking. Sie vereinen traditionelle Elemente der Vermögensverwaltung mit den Möglichkeiten des Internets. Können Sie uns etwas über die Entstehungsgeschichte und die Besonderheit Ihrer Dienstleistung erzählen? 
 </description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/stefan-jaeger.html</link>
<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:14:06 +0200</pubDate>
<author></author>
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<item><title>«Chef, wir haben hier
ein Problem, das Sie sich unbedingt mal anschauen sollten» </title><description>Dr. Jan Roy Edlund – einer der profiliertesten Management Trainer
Europas - hat mit rund 35'000 Managern gearbeitet und über Jahre hinweg
das Problem der Rückdelegation („Monkey Business“) erforscht. Er hat
praxisnahe Techniken entwickelt, mit deren Hilfe sich Betroffene aus
der „Monkey Falle“ befreien können. Die Ergebnisse seiner Arbeit werden
nun in seinem Buch „Monkey Management“ erstmals einer breiten
Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
change.ch will vom Management Trainer und Buchautoren wissen, wie entscheiden Firmenchefs unter Belastung der aktuellen Wirtschaftskrise und wie können Spitzenmanager Unentschlossenheit ihrer Mitarbeiter überwinden.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/edlund3526.html</link>
<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:43:26 +0200</pubDate>
<author></author>
</item>
<item><title>Change-Talk mit Urs Meier </title><description>Urs Meier, Unternehmer und Fussballexperte
Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.
Urs Meier ist Unternehmer - Inhaber einer Haushaltsgerätefirma - und Fussballexperte. Nach seiner Karriere als FIFA-Schiedsrichter war Meier bei Fussballübertragungen als Experte im ZDF tätig, an der Seite von Johannes B. Kerner, Franz Beckenbauer und Jürgen Klopp. Auch bei der Weltmeisterschaft 2006 analysierte er die Spiele für das ZDF und erhielt gemeinsam mit Kerner und Klopp den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Sportsendung. Bei der Europameisterschaft 2008 war er ebenfalls zusammen mit Jürgen Klopp wiederum Experte für das ZDF.
Herr Meier, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/urs-meier.html</link>
<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 07:56:09 +0100</pubDate>
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<item><title>Dobelli: «Wenn es einen Studiengang nicht braucht, dann ist es Betriebswirtschaft» </title><description>Rolf Dobelli studierte in St. Gallen Betriebswirtschaft und promovierte an 
der gleichen Universität. Er war mehrere Jahre lang Finanzchef und 
CEO verschiedener Tochterfirmen des Swissair-Konzerns und lebte in 
Australien, Hongkong, England und in den USA. 1998 gründete er 
zusammen mit Freunden die Firma getAbstract, den mittlerweile 
grössten Anbieter von Buchzusammenfassungen weltweit. Rolf Dobelli 
ist Gründer 
von Zurich.Minds, einer Community von führenden Persönlichkeiten aus 
Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft. Zudem ist er Schriftsteller beim Diogenes-Verlag.change.ch sprach mit Rolf 
Dobelli über sein Unternehmertum und Schreiben.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/rolfdobelli.html</link>
<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 22:21:44 +0200</pubDate>
<author></author>
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<item><title>Geheimnis des Erfolgs: «Leidenschaft und Glück» </title><description>Thomas Stiefel, Gründer der Portable Shop AG und heutiger Managing Partner der retailpartners ag.change.ch Herr Stiefel, wollten Sie schon immer Unternehmer werden oder hat sich diese Laufbahn eher zufällig ergeben?Als Student stellte ich mir immer vor, später einmal bei einer renommierten Consulting-Firma tätig zu sein. Ich bewarb mich unmittelbar nach Abschluss meines Studiums auch bei einer entsprechenden Firma. Damals zog ich aber auch andere Optionen in Betracht, wie beispielsweise zu doktorieren, ein Masterstudium zu absolvieren oder mit einer Bankkarriere zu beginnen.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/thomasstiefel.html</link>
<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 05:41:13 +0100</pubDate>
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<item><title>Martin Wittwer: «Die Schweizer haben wieder Lust zu reisen» </title><description>Martin Wittwer, CEO TUI Suisse
Die Wirtschaftskrise hat auch der Reisebranche zugesetzt. Im Interview mit change.ch erklärt CEO Martin Wittwer, wie TUI Suisse in diesem Jahr wieder Boden gutmachen und die Reiselust der Schweizer weiter ankurbeln will.
change.ch: Herr Wittwer, inwiefern hat sich das Buchungsverhalten der Kunden durch die Wirtschaftskrise verändert? 
Martin Wittwer: Die Reiselust verdrängt die ängstliche Haltung des letzten Jahres. Die Menschen blicken wieder positiv nach vorne. Der Buchungseingang liegt zurzeit über dem Vorjahrsniveau. Das stimmt mich zuversichtlich.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/martin-wittwer.html</link>
<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:39:38 +0100</pubDate>
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<item><title>Ledermann: «Es ist deutlich spürbar, dass sich die Weltwirtschaft wieder erholt» </title><description>change.ch im Gespräch mit dem Genfer Privatbankier Carlos Esteve, Gründer und Partner der Banque Heritage und Serge Ledermann, Partner und Head of Asset Management.
change.ch: Herr Esteve, für viele ausländische Private-Banking-Kunden war das Bankgeheimnis in der Vergangenheit der Hauptgrund, wieso sie Gelder in die Schweiz transferierten. Die Genfer Privatbanken sind auf das Offshore Banking spezialisiert und von der Anpassung des Bankgeheimnisses an die OECD-Standards besonders stark betroffen. Wie erleben Sie die aktuelle Entwicklung?Esteve: Tatsache ist, dass wir trotz der verschärften Geheimhaltungsvorschriften noch nie in so starkem Masse gewachsen sind wie im letzten Jahr. Ich glaube, dass diese Tatsache dem seit langem etablierten Ruf der Schweiz als Finanzplatz Rechnung trägt. Die Verwaltung von Vermögen ist ein fester Bestandteil der DNA des Landes und jeder, der über entsprechende Mittel verfügt und diese global anlegen will, wird neben den Bankbeziehungen, die er in seiner Heimat unterhält, auch innerhalb der Schweiz mit einer hiesigen Bank zusammenarbeiten wollen.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/banque-heritage.html</link>
<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:03:00 +0100</pubDate>
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<item><title>Hager: «Schweiz ist drittgrösster Handelspartner Österreichs» </title><description>Gudrun HagerKonsulin für Handelsangelegenheiten
Advantage Austria ist die Handelsabteilung des Österreichischen Generalkonsulates in Zürich und ist die offizielle Vertretung der österreichischen Wirtschaft in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
change.ch: Frau Hager, Sie sind seit einem Jahr als Konsulin für Handelsangelegenheiten in Zürich tätig. Wie fühlen Sie sich in der Limmatstadt?
Hager: Ich schätze die hohe Lebensqualität Zürichs, sie bietet alle Vorteile einer internationalen «kleinen Grossstadt».</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/gudrun-hager.html</link>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 07:00:52 +0100</pubDate>
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<item><title>Artmann: «Es gilt, die Schweizer Wirtschaft selbstbewusst und eigenständig im globalen Markt zu positionieren» </title><description>Barbara Artmann ist Besitzerin und CEO der Aargauer Schuhfirma Künzli Swiss Schuh AG. Sie ist Swiss-Award-Gewinnerin 2009 im Bereich Wirtschaft. Am diesjährigen Alpensymposium wird Barbara Artmann als Referentin auftreten. change.ch befragt sie zu aktuellen Schweizer «Changes» und «Challenges».Welche Challenges sehen Sie für die kommenden Jahre?Ich sehe mehrere Herausforderungen, die es anzupacken gilt: Erstens sollten wir uns Überlegungen zu einer neuen Ausrichtung der Schweizer Wirtschaft machen. Die Finanzindustrie kann ihre ehemalige Führungsrolle als Leitindustrie nicht mehr im selben Mass wahrnehmen wie sie das in der Vergangenheit hat tun können. Es gilt, die Schweizer Wirtschaft selbstbewusst und eigenständig im globalen Markt zu positionieren.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/barbara-artmann.html</link>
<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:01:47 +0100</pubDate>
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<item><title>Change-Talk mit Urs Egger </title><description>Urs Egger ist seit 1995 Geschäftsführer der Entwicklungshilfeorganisation Swisscontact und Zürcher FDP-Stadtratskandidat
Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.

Herr Egger, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?
 </description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/urs-egger.html</link>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:42:06 +0100</pubDate>
<author></author>
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<item><title>Change-Talk mit Hansueli Loosli </title><description>Hansueli Loosli, Coop-Chef
Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen. 
Herr Loosli, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung? "Handel ist Wandel" ist so etwas wie das Lebenselixier im Detailhandel. Dieser "Handels-Change" hat sich bezüglich Intensität und Tempo allerdings drastisch beschleunigt, was unsere Arbeit noch attraktiver gestaltet.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/loosli.html</link>
<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 00:11:20 +0100</pubDate>
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<item><title>Aktienmärkte: «Wir bevorzugen Südostasien und die USA» </title><description>Yves Mirabaud, Partner, Mirabaud &amp;amp; Co, Genf
change.ch sprach mit Yves Mirabaud über die Weltwirtschaft, den Finanzplatz Schweiz und sein Bankgeheimnis sowie aktuelle Anlagetipps. 
Herr Mirabaud, für viele ausländische Private-Banking-Kunden war das Bankgeheimnis in der Vergangenheit der Hauptgrund, wieso sie Gelder in die Schweiz transferierten. Die Genfer Privatbanken sind auf das Offshore Banking spezialisiert und von der Anpassung des Bankgeheimnisses an die OECD-Standards besonders stark betroffen. Wie erleben Sie die aktuelle Entwicklung? Die Genfer Privatbanken haben sich auf die Vermögensverwaltung spezialisiert, ob für Onshore-Kunden oder, wie Sie sagen, Kunden des Offshore Banking. Diesen Kundengruppen ist das Bankgeheimnis äusserst wichtig, denn in einer Welt mit zunehmend schneller zirkulierenden Informationen erweist sich der Schutz der Privatsphäre als von fundamentaler Bedeutung.</description>
<link>http://change.ch/aktuell/interviews/yves-miraboud3063.html</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 06:03:55 +0100</pubDate>
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