Coming soon: Change Immobilien Perlen

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Die Schweiz hat die Lehren aus der Immobilienkrise der Neunzigerjahre
gezogen. Die Immobilienmärkte präsentieren sich deshalb trotz der
schwierigen Wirtschaftslage auch 2010 recht stabil. Besonders die
Wohnimmobilienmärkte können sich dank intaktem Zusammenspiel von
Angebot und Nachfrage der Krise weiterhin entziehen. Schwieriger wird
es für den zu ausgeprägten Zyklen neigenden Büroflächenmarkt. Der
weiterhin schwachen Nachfrage steht eine hohe Flächenausweitung
gegenüber. Ein Überangebot, das sich auf die Leerstände und letztlich
auch auf die Mietpreise auswirken wird, ist die Folge, wie die Ökonomen
der Credit Suisse prognostizieren. Im Verkaufsflächenmarkt intensiviert
sich aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung im Detailhandel sowie
gesellschaftlicher Veränderungen die Strukturbereinigung, die auf
Kosten von Kleinformaten und spezifischen Bereichen im Fachhandel geht.
In diesem Marktumfeld trennt die Lage noch schärfer als sonst zwischen
Gewinnern und Verlierern.
Nach einer eindrücklichen Rallye der Immobilienfonds 2009 bleiben die Aussichten für 2010 attraktiv. David M. Lee, Manager des T. Rowe Price Real Estate Strategy Fund, zeigt sich in seinem Ausblick optimistisch.
Dank den drastischen Verbesserungen der Kreditkonditionen, der weltweit massiven Erhöhung an Liquidität durch die Zentralbanken und der sich anbahnenden Wirtschaftserholung, konnte der Immobilienmarkt im vergangenen Jahr ein starkes Comeback feiern. „Die Erholung wird 2010 trotz steigenden Leerstandsraten und den anhaltenden Schwierigkeiten auf dem Markt für Commercial Mortgage Backed Securities anhalten“, urteilt Fondsmanager David M. Lee zuversichtlich.
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Olivier Laube, Channel
Manager Immobilien
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Ledermann: «Neben einer adäquaten Finanzierung ist es bei Immobilien vor allem wichtig, dass die Objekte selbst von hoher Qualität sind und sich an guten Lagen befinden. Grossräume wie Bern, Genf, Luzern, Zug oder Zürich verfügen dabei in der Schweiz über ausgezeichnete Perspektiven.» Urs Ledermann, CEO Ledermann AG.
Sawiris: «Seit der Krise hat die Schweiz als Standort für Immobilien stark an Attraktivität gewonnen. Waren bis vor kurzem noch Dubai, Spanien oder andere Länder attraktiv, ist es heute die Schweiz.» Samih Sawiris, CEO Orascom Development Holding AG
Zaugg: «Immobilien haben als separate Anlageklasse in den letzten Jahren weltweit enorm an Bedeutung gewonnen. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in zahlreichen Ländern kann der Bedarf der Investoren nach attraktiven Immobilienobjekten bei weitem nicht gedeckt werden.» Daniel Zaugg, Partner, Industrie Leader Real Estate, Ernst & Young
Luxuriös Wohnen mit Weitblick: Das ist ab Frühling 2011 auch in der Züricher Innenstadt möglich. Dann soll der fünfeckige Mobimo Tower 81 Meter in den Himmel ragen und in den obersten zehn Stockerwerken großzügige Wohnungen mit Blick auf Zürichsee, Altstadt oder die umliegende Bergwelt bieten. Die Eigentümer der 127 bis 1.180 Quadratmeter großen Einheiten können auch von den Servicedienstleistungen des in den unteren Stockwerken beherbergten Hotels Renaissance profitieren. In Sachen Innenarchitektur setzen die Projektleiter ebenfalls auf Luxus: Dunkle Eichenholzböden und Kalksteinwände werden mit Boffi-Küchen und Bädern aus dem Hause Bagno Sasso abgerundet. Preis: Ab 1,37 Millionen Euro.