Partners Group, der globale Vermögensverwalter für
Privatmarktstrategien, sieht weiterhin attraktive
Investitionsmöglichkeiten im aktuellen Immobilienmarkt und engagiert
sich mit einem Co-Investor mit 40 Millionen britischen Pfund für seine
Kunden in der vorrangigen Senior B Kreditfinanzierung der
Geschäftsimmobilie am Canada Square 5 in London. Die vollständig
vermietete Gewerbeimmobilie befindet sich an bester Lage in Canary
Wharf, einem begehrten Standort für Geschäftsimmobilien in London. Die
Immobilie ist langfristig (15 Jahre und mehr Vertragsdauer) an eine
finanzstarke internationale Mieterin vermietet und direkt an das
öffentliche Verkehrsnetz angebunden (London Underground, Dockland Light
Railway, Crossrail stations).
|
|||
Londoner Oxford Street - bedeutendste und bekannteste Einkaufsstrasse der Stadt (Foto: Courtney Forbes)
Der britische Immobilienmarkt ist auch ohne die starken Preisschwankungen einer Finanzmarktkrise ein heisses Pflaster. So mancher Fonds geht angesichts der aktuellen Entwicklung nun auf Nummer sicher und trennt sich von Bürogebäuden in der Hauptstadt, bevor sie wieder an Wert verlieren. Der Markt ist überhitzt, schreibt etwa das Handelsblatt. Die Händler erwarten erneut sinkende Preise und versuchen zuvor noch Gewinne zu realisieren. Diese fallen bei einem erfolgreichen Verkauf recht üppig aus. Über die Stärke des bevorstehenden Preisknicks besteht im Markt aber noch Uneinigkeit.
mehr..
Samih Sawiris, CEO Orascom Development Holding AG
Orascom Development steigert im ersten Halbjahr 2010 die zugesicherten Zahlungen aus Immobilien-Vorverkäufen um 75% auf CHF 242 Millionen und erzielt einen Ertrag von CHF 283 Millionen sowie einen Gewinn von CHF 57 Millionen. Orascom Development Holding AG gibt die konsolidierten Resultate für die am 30. Juni 2010 zu Ende gegangene Sechs-Monatsperiode bekannt. Der konsolidierte Umsatz stieg um 2% auf CHF 283 Millionen im Vergleich zu CHF 278 Millionen in der Vorjahresperiode. Die aus Immobilien-Vorverkäufen zugesicherten Zahlungen nahmen im ersten Halbjahr 2010 um 75% von CHF 138 Millionen auf CHF 242 Millionen zu. Die Hoteleinkünfte erhöhten sich um 17% auf CHF 95 Millionen.
mehr..
Gallus Cadonau ist Geschäftsführer der «Solar Agentur Schweiz», die jährlich den Schweizer Solarpreis verleiht. Am 3. September 2010 verleiht Lord Norman Foster die Schweizer Solarpreise im Rahmen der 41. Fachmesse "Bauen & Modernisieren" in der Messe Zürich (Zürich/Oerlikon). Zum 20-jährigen Jubliäum wird weltweit erstmals ein Super-Solarpreis in der Höhe von CHF 100‘000 für die besten PlusEnergieBauten in Europa vergeben.
change.ch will vom Solarenergie-Experten wissen, wie es um die Solarenergie in der Schweiz steht, könnte man den Energiebedarf einer Stadt wie New York nur mit sauberer Energie abdecken und gibt es neue Solartrends auf dem Immobilienmarkt.
Abu Dhabi Stadt: Bauboom weicht immer mehr Ernüchterung (Foto: pixelio.de,
Dieter Schütz)
Das lange Zeit mit einem blauen Auge durch die Krise gekommene arabische Emirat Abu Dhabi bekommt nun auch die Schockwellen des Immobiliensektors zu spüren. Ein Beispiel ist die Baufirma Alimad Engineering. War das Management des Immobilienentwicklers vor zwei Jahren noch damit beschäftigt, Wolkenkratzer und luxuriöse Villen zu bauen, werden Projekte inzwischen nur mehr eingefroren oder komplett abgesagt.
mehr..Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich verzeichnen im zweiten Quartal 2010 einen Anstieg um 0,3 Prozent. Neu steht der Zürcher Wohneigentumsindex (ZWEX) auf einem Stand von 237,4 Punkten. Gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet dies einen Preisanstieg um plus 5,3 Prozent. Der ZWEX SEE, der die Preisentwicklung in den Gemeinden rund um den Zürichsee und der Stadt Zürich abbildet, sinkt auf 117,4 Punkte. Dies bedeutet einen Rückgang um 1,2 Prozent im zweiten Quartal 2010 und ein Plus von 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der ZWEX REGIO misst die Preisentwicklung im restlichen Kanton. Er steigt um 0,9 Prozent und erreicht aktuell 117,1 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal resultiert ein Anstieg um 3,9 Prozent.
mehr..
Markus Graf, CEO Swiss Prime Site AG
Zwei Kräfte haben in jüngster Vergangenheit vor einer Schweizer
Immobilienblase gewarnt. Einerseits wurden Kreditnehmer und
Hypothekarbanken von der Nationalbank zur Vorsicht geboten.
Andererseits hatte auch ein renommiertes Immobilienberatungsbüro vor
einem möglichen Kollaps gewarnt und den Markt als «tickende Zeitbombe»
beschrieben. Herr Graf, wie würden Sie den aktuellen Haus- und
Wohnungsmarkt beschreiben?
Der Markt entwickelt sich in ordentlichen Bahnen. Es gibt keine
Anzeichen für eine allgemeine Immobilienkrise, weil der schweizerische
Markt im Grossen und Ganzen vor Übertreibungen verschont geblieben ist.
Die meisten Banken und Investoren haben die Lektion der Krise in den
90er-Jahren gelernt und seither vernünftig agiert. Zudem wird der
Wohnungsmarkt durch die tiefen Hypothekarzinsen unterstützt. Auch die
Zuwanderung sowie die steigenden Flächen- und Komfortansprüche stützen
die Nachfrage. Die Geschäftsflächen profitieren von der Tatsache, dass
die Schweiz viel weniger als andere Länder unter der Wirtschaftskrise
gelitten und schneller zu einem Wachstum zurückgefunden hat.
Mike Keogh, Property Research Manager von Henderson, fasst die
Aussichten wie folgt zusammen: „Obwohl Immobilien historisch gesehen
gut bewertet sind, bieten die globalen Märkte weiterhin attraktive
Renditechancen. Die Peformance dürfte jedoch nicht konstant sein,
sondern stark von der jeweiligen Nachfragebelebung abhängen“.
Die Analysten von Henderson Property machen in den globalen Immobilienmärkten auch im zweiten Halbjahr 2010 attraktive Anlagechancen aus. Auf Europa lasten zwar die Verschuldungsprobleme einiger EU-Staaten. Doch in Deutschland, Frankreich und im Norden zeichnet sich weiterhin eine Erholung der Bewertungen ab. Über die nächsten fünf Jahre prognostizieren die Analysten bei ausgewählten Objekten Primärmarktrenditen von 8 bis 10% pro Jahr.
mehr..Im 1. Quartal 2010 entstanden in der Schweiz rund 8420 neue Wohnungen. Dies entspricht einem Anstieg von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ende März 2010 waren 64'440 Wohnungen im Bau, was einer Zunahme von knapp 10 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 5 Prozent auf 13’060 Einheiten. Im 1. Quartal 2010 wurden in der Schweiz rund 8420 Wohnungen neu erstellt, was im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal einem Anstieg von 9 Prozent oder 700 Wohnungen gleichkommt. Die Betrachtung nach Gemeindegrössen zeigt, dass die Zahl der neu erstellten Wohnungen in den Gemeinden mit 5000 oder weniger Einwohnern zunahm, in den Gemeinden ab 5001 Einwohnern hingegen rückläufig war.
mehr..Der Schock der geplatzten US-Immobilienblase sitzt der Assekuranz offenbar noch tief in den Gliedern. Zwar wollen Versicherer und Pensionskassen in diesem Jahr immerhin knapp 300 Mio. Euro in Gebäude investieren, wie die Unternehmensberatung Ernst & Young (E&Y) aufzeigt. Risikoreiche Märkte wie die USA oder Schwellenländer werden dabei jedoch weitgehend gemieden. Europas etablierte Länder haben dagegen die Nase vorn. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Vorsicht bei Immobilieninvestments noch deutlich gestiegen. Gerade auf dem US-Markt wird mit weiteren Preiskorrekturen gerechnet.
mehr..Das Vertrauen in den Euro ist am Tiefpunkt, der Goldpreis steigt immer höher, deshalb konzentrieren sich viele Privatanleger nun auf Immobilien, berichtet die Financial Times Deutschland. Andere Anlageformen seien entweder nicht attraktiv oder zu unsicher. Es zeigt sich jedenfalls, dass der Kauf von Wohnimmobilien landesweit im Trend liegt. Hintergrund dafür könnte die Angst vor der Inflation sein. Selbst bei einem drastischem Wertverfall der Währung behalten Immobilien ihren Wert. In diesem Fall würde es sich sogar lohnen, eine Wohnung oder ein Haus auf Kredit zu kaufen. Die Immobilie wäre noch etwas wert, die Schulden würden schrumpfen.
mehr..Die Ledermann Immobilien AG mit Sitz in Zürich verstärkt ihre Geschäftsleitung: Zum 1. September 2010 wird Michael Müller den Posten des CEO im Range eines Direktors übernehmen. Urs Ledermann, Inhaber des Unternehmens, wird den operativen Bereich an Michael Müller abgeben, zeichnet als Präsident des Verwaltungsrates aber weiterhin für die strategische Ausrichtung des Unternehmens verantwortlich und wird in dieser Funktion weitere Entwicklungsphasen einleiten. Dazu gehören die Bereiche Akquisition, Planung sowie die Entwicklung des Family Office.
mehr..Orascom Development Holding AG gibt die konsolidierten Resultate für die am 31. März 2010 zu Ende gegangene Drei-Monatsperiode bekannt. Der konsolidierte Umsatz sank um 8% auf CHF 117 Millionen im Vergleich zu CHF 126 Millionen in der Vorjahresperiode. Tiefere Einnahmen im Segment Real Estate und Bau, ausgelöst durch eine verkürzte Tätigkeitsphase wegen mehrfacher, sicher überlappender Feiertage im ersten Quartal 2010, führten zu diesem Ergebnis. Die aus Immobilien-Vorverkäufen zugesicherten Zahlungen stiegen um 84% von CHF 147 Millionen auf CHF 270 Millionen. Die Hoteleinkünfte stiegen um 28% auf CHF 46 Millionen. Orascom Development ist auf gutem Wege, das für das Gesamtjahr 2010 anvisierte Gewinnziel von CHF 120 Millionen (nach Minderheitsbeteiligungen) zu erreichen.
mehr..
Das ehemalige Kino Razzia im Zürcher Seefeld wird zum neuen gastronomischen Aushängeschild des beliebten Quartiers: Die Zürcher Höschgass Gastro AG, Teil der Two Spice AG, wird in den Räumlichkeiten des einstigen Kinosaals nach dem Umbau der denkmalgeschützten Liegenschaft ab dem Frühjahr 2013 einen Gastronomiebetrieb mit Café, Bar, Lounge und Restaurant betreiben. Die Ledermann Immobilien AG als Besitzerin des markanten Gebäudes setzt somit auf ein innovatives Gastronomiekonzept, das dem ganzen Quartier als Ort der Begegnung dienen soll. Neben der Gastronomie wird die Two Spice AG das Razzia weiterhin mit kulturellem Angebot betreiben und dadurch ein breites Publikum ansprechen, was zu einer Belebung des mittleren Seefelds beitragen soll.
Die Schweiz hat die Lehren aus der Immobilienkrise der Neunzigerjahre gezogen. Die Immobilienmärkte präsentieren sich deshalb trotz der schwierigen Wirtschaftslage auch 2010 recht stabil. Besonders die Wohnimmobilienmärkte können sich dank intaktem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage der Krise weiterhin entziehen. Schwieriger wird es für den zu ausgeprägten Zyklen neigenden Büroflächenmarkt. Der weiterhin schwachen Nachfrage steht eine hohe Flächenausweitung gegenüber. Ein Überangebot, das sich auf die Leerstände und letztlich auch auf die Mietpreise auswirken wird, ist die Folge, wie die Ökonomen der Credit Suisse prognostizieren. Im Verkaufsflächenmarkt intensiviert sich aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung im Detailhandel sowie gesellschaftlicher Veränderungen die Strukturbereinigung, die auf Kosten von Kleinformaten und spezifischen Bereichen im Fachhandel geht. In diesem Marktumfeld trennt die Lage noch schärfer als sonst zwischen Gewinnern und Verlierern.
mehr..
Neben der Griechenlandkrise haben die Drosselungsmaßnahmen am chinesischen Immobilienmarkt die Anlegerschaft in letzter Zeit in Atem gehalten. Das von der Regierung in Peking vor mehreren Wochen angekündigte Massnahmenbündel war überraschend drakonisch. So wurde die Mindesteigenleistung bei Erwerb von Immobilien um 10 Prozentpunkte heraufgesetzt, die Hypothekenzinsen für Zweitimmobilien erhöht und die Banken wurden angewiesen, keine Kredite für Drittimmobilien zu vergeben. Gleichzeitig wurden in mehreren Städten Grundsteuer-Pilotprojekte gestartet. Um die Diskrepanz von Angebot und Nachfrage im niedrigpreisigen Segment zu verringern, macht die Regierung zunehmend Neuland für den Wohnungsbau verfügbar.
Nach einer eindrücklichen Rallye der Immobilienfonds 2009 bleiben die Aussichten für 2010 attraktiv. David M. Lee, Manager des T. Rowe Price Real Estate Strategy Fund, zeigt sich in seinem Ausblick optimistisch.
Dank den drastischen Verbesserungen der Kreditkonditionen, der weltweit massiven Erhöhung an Liquidität durch die Zentralbanken und der sich anbahnenden Wirtschaftserholung, konnte der Immobilienmarkt im vergangenen Jahr ein starkes Comeback feiern. „Die Erholung wird 2010 trotz steigenden Leerstandsraten und den anhaltenden Schwierigkeiten auf dem Markt für Commercial Mortgage Backed Securities anhalten“, urteilt Fondsmanager David M. Lee zuversichtlich.
Dr.
Hans-Peter Bauer studierte an der ETH Zürich Mathematik und an der
Universität Basel Wirtschaftswissenschaften. Von 1982 bis 1998 war er
bei der UBS AG tätig, zuletzt als Global Head of Fixed-Income and
Foreign Exchange in London. Er ist Initiator der Swiss Capital Group
sowie Gründer, Präsident des Verwaltungsrates und CEO der Swiss Finance
& Property Corporation.
change.ch:
Herr Bauer, wie
schätzen Sie die Situation an den internationalen Finanzmärkten derzeit
ein? Können wir uns entspannen oder geht die Talfahrt weiter?
Urs Ledermann ist seit über 30 Jahren im Immobilien-Investment tätig. Die 1983 gegründete LEDERMANN AG Beteiligungen und Immobilien betreibt Research und Analysen im Immobilienmarkt sowie die Planung und Realisierung von Immobilienprojekten. Das Unternehmen hat sich durch Um- und Neubauten einen Namen geschaffen und hält ein eigenes Portfolio von Mehrfamilien- und Geschäftshäusern im Raum Zürich.
Wir sprachen mit dem erfolgreichen Immobilien-Unternehmer über die aktuelle Finanzkrise und den Schweizer Immobilienmarkt.
Urs Hügli ist CEO der homegate AG. Nach
einer Banklehre bei der damaligen Schweizerischen Kreditanstalt und dem
Besuch der HWV St. Gallen war er während 11 Jahren im Bereich
Personalentwicklung zuletzt als Ausbildungsleiter der Zürcher
Kantonalbank tätig. Vor Beginn seiner Tätigkeit bei homegate.ch war er
einige Jahre als Filialleiter sowie in der Unternehmensentwicklung der
ZKB tätig. Urs Hügli absolvierte neben berufsbegleitenden Studien im
Bereich Ausbildung und Banking ein Executive MBA der Hochschule Luzern.
Wir sprachen mit Urs Hügli über Immobilienportale und bevorstehende Projekte der homegate AG.
mehr..Sehr geehrte Immobilieninteressierte. Wir freuen uns, Ihnen hier schon bald die schönsten Immobilien Perlen der Schweiz präsentieren zu dürfen.
Schweizer Immobilien Perlen - exklusiv auf change.ch!
Olivier Laube, Channel
Manager Immobilien
change.ch GmbH
Weinbergstrasse 18
CH-8001 Zürich
T: +41 44 770 11 77
M: +41 79 577 78 05
contact@change.ch
Josef Peter ist Elektrosmog-Spezialist und Präsident des Instituts für biologische Elektrotechnik Schweiz. Sein Ingenieurbüro bietet fundierte Beratung und im Rahmen von Elektrosmog-Protect® qualifizierte Messungen und Lösungen an. change.ch will vom Elekrtro-Smog Spezialisten wissen, wie man den unsichtbaren Nebel reduzieren kann und worauf man beim Bau von Eigenheim zwingend achten muss.
Sawiris: «Seit der Krise hat die Schweiz als Standort für Immobilien stark an Attraktivität gewonnen. Waren bis vor kurzem noch Dubai, Spanien oder andere Länder attraktiv, ist es heute die Schweiz.» Samih Sawiris, CEO Orascom Development Holding AG
Zaugg: «Immobilien haben als separate Anlageklasse in den letzten Jahren weltweit enorm an Bedeutung gewonnen. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in zahlreichen Ländern kann der Bedarf der Investoren nach attraktiven Immobilienobjekten bei weitem nicht gedeckt werden.» Daniel Zaugg, Partner, Industrie Leader Real Estate, Ernst & Young