Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."
«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »
«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »
«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »
«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »
Weihnachten 2009: Schweizer Konsumenten optimistischer als ihre europäischen Nachbarn
Die Konsumenten in der Schweiz blicken optimistischer in die Zukunft als in anderen europäischen Ländern. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunter-
nehmens Deloitte hervor. Trotz Finanzkrise will eine Mehrheit der Befragten bei den diesjährigen Weihnachtsaus-
gaben nicht sparen und gibt für Geschenke durchschnittlich CHF 628 aus – in Europa sind es im Durchschnitt CHF 625. In der französischsprachigen Schweiz beabsichtigen die Konsumenten im Durchschnitt, Weihnachtseinkäufe in der Höhe von CHF 828 zu tätigen, in der Deutschschweiz für rund CHF 570. Auch hinsichtlich der Wirtschaftsaussichten im neuen Jahr sind Schweizer Konsumenten zuversichtlicher als ein Grossteil ihrer europäischen Nachbarn.
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Knapp 18 000 Konsumenten haben an der Studie teilgenommen, rund 800 davon in der Schweiz. Sie wurden unter anderem zur aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie zu ihren geplanten Ausgaben für Geschenke, Lebensmittel und Freizeitaktivitäten während der Weihnachtszeit befragt.
Schweizer Konsumenten rechnen für 2010 mit einer Konjunkturerholung. Die aktuelle Situation wird zwar von 53% der Befragten nach wie vor als Rezession wahrgenommen, allerdings sind dies deutlich weniger als noch im vergangenen Jahr (70%). Auch beim Thema Kaufkraft hat sich die Stimmung in der Schweiz gebessert: Glaubten 2008 noch 53%, dass ihre Kaufkraft sinkt, sind es in diesem Jahr nur noch 37%.
Eine Mehrheit der Schweizer Befragten (69%) sieht sich in ihrer persönlichen finanziellen Situation nicht von der Finanzkrise betroffen, verglichen mit durchschnittlich 59% in den restlichen Ländern.
Passend dazu will eine Mehrheit der befragten Schweizer (69%) ihre Weihnachtsausgaben nicht verringern. Das durchschnittliche Budget für Geschenke in der Schweiz beträgt rund 628 CHF und entspricht damit ungefähr dem europäischen Durchschnitt. Konsumenten in der Westschweiz geben mit CHF 828 mehr Geld für Geschenke aus, als jene im deutschsprachigen Landesteil (CHF 570). 33% der Schweizer Frauen planen mehr als zehn Geschenke kaufen, während die Männer beim Geschenkkauf zurückhaltender scheinen: Nur 21% wollen mehr als zehn Geschenke kaufen.
Auf den Wunschzetteln ganz oben stehen, wie auch schon in den Vorjahren Bücher, Geschenkgutscheine und Bargeld. Bei Geschenken für Kinder geht der Trend hin zu Traditionellem: Statt Spielkonsolen und Computerspielen erfreuen sich traditionelle Produkte wie Bücher oder Lernspiele immer grösserer Beliebtheit.
Neuer Konsumententyp setzt auf Qualität
„Wir sehen einen neuen Konsumententyp, der grossen Wert auf den Nutzen eines Produkts und auf dessen Halbwertzeit legt. Er vermeidet Spontaneinkäufe und trifft lieber wohlüberlegte Kaufentscheidungen, indem er Preise rational vergleicht und die Qualität kritisch beurteilt. Die Konsumenten haben offensichtlich Lehren aus der aktuellen Krise gezogen. Diese rationalen, und durchdachten Verhaltensweisen werden langfristig Bestand haben», sagt Howard da Silva, Leiter der Abteilung Konsumgüter von Deloitte Schweiz.
Neue Einkaufsmuster entstehen oder haben sich bereits fest etabliert: Preise werden im Internet miteinander verglichen (wobei aber nicht unbedingt im Internet gekauft wird) und bei vielen Produkten wird besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Herkunft gelegt.
24. November 2009
Am 2. November 2011 startete im Hotel Radisson Blu, Zürich Flughafen, ein
Event der besonderen Art: Der Avanon Day bot erstmalig einen
branchenübergreifenden Know-how-Transfer für Enterprise Risk Management
und Compliance. Kompakt, informativ und zukunftsorientiert. weiter »
Almira Asset Management Group: Die Vermögensverwalter Grolimund und Lienberger Finanzinvest AG sowie SvS & Partner AG haben die neuen Büroräumlichkeiten in der
Riesbachstrasse 57 im Zürcher Seefeld Quartier offiziell eingeweiht. weiter »
Worum dreht sich das Buch? Die Schweiz und ihr Finanzplatz lebten 75 Jahre lang gut von ihrem Bankgeheimnis. Innert weniger Monate ging dieses am Ende des ersten Jahrzehnts des 3. Jahrtausends zu Ende. Verantwortlich ist in erster Linie die grosse UBS und ihr Topmanagement. Auf der Jagd nach Rekordgewinnen und -boni unterhielt die Bank in den USA ein Betrugssystem. Als die US-Justizbehörden dem Treiben auf die Spur kamen, flogen nicht nur die UBS-Machenschaften auf, sondern musste die Schweiz aus Furcht vor einer Anklage gegen ihr wichtigstes Finanzunternehmen ihr Bankgeheimnis hergeben. weiter »
Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der
Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie
Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen
sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.
Frau Onken, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung? weiter »
In unserem Travel & Lifestyle Channel entlocken wir interessanten Persönlichkeiten Geheimtipps - zu den Themen Shopping, Dining, Nightlife und vielem mehr...
Event-Coverage: Video l Bild l Text
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung professionell und informativ zu dokumentieren und mit der Publikation auf change.ch einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Für Buchung und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung weiter »
Jeremy Rifkin, US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends: "Menschen sind von Natur aus nicht aggressiv und egoistisch, sondern empathisch, also mitfühlend, so Rifkins kontroverse These. Um globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrise oder Klimawandel zu bewältigen, brauchen wir ein neues Denken und ein verändertes Menschenbild auf der Grundlage der Empathie. Das heisst, wir müssen unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modelle ändern, um die Erde zu retten."
Stephan Eckstein, Director, Schroders Bank und Tarja Pedalino, Inhaberin, Agence Unique. Rondo Business Club: Highlights des Weihnachts-Apéros weiter »
Der Art Banking Club verfügt über ein internationales Netzwerk an diversen Künstlern: Maler, Skulpturisten, Fotografen, Fashion- und Schmuckdesigner, Musiker, etc.
Es wird uns eine Freude sein, Ihnen diese Künstler hier in Form eines
persönlichen Interviews vorzustellen. Besuchen Sie uns bald wieder -
es würde uns freuen.