24. Oktober 2014
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Interessant!

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."


Change ist...

Renate Schwob«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »


Samy Liechti«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »


Joachim H. Strähle«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »


Dr. Fleur Platow«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »


Ausverkauf bei Anleihen treibt Rohstoffmärkte

Zahlreiche Bondmärkte haben letzte Woche zeitweise so stark nachgegeben wie seit zwei Jahren nicht mehr. Zunehmend scheinen Anleger zu erkennen, dass die Niedrigzinspolitik nicht ewig andauern wird. „Die Zeichen einer anhaltenden, weltwirtschaftlichen Erholung im Jahr 2011 mehren sich“, glaubt Ole S. Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank. „Dies lässt die Null-Zinspolitik einiger Staaten fragwürdig erscheinen und rückt auch Assetklassen wie Rohstoffe in ein anderes Licht“, erklärt er. Insgesamt hat der Rohstoffmarkt in der vergangenen Woche stark zugelegt. „Hauptgrund dafür ist, dass Prognosen auch für 2011 ein gutes Rohstoffjahr erwarten“, so der Saxo Bank Experte. Zu den besten Performern der Woche zählen Kakao, Baumwolle sowie Kupfer und Erdgas.

 
   
 

Neue Höchststände konnten bei Rohöl verzeichnet werden. „Erstmals in 26 Monaten ist Rohöl wieder über die Marke von 90 US-Dollar pro Barrel gestiegen. Auch Gold und Silber waren zunächst auf Rekordkurs, bis Gewinnmitnahmen die Kurse um vier bzw. neun Prozent nach unten drückten“, fasst Ole S. Hansen die Ereignisse zusammen.

Auch Kupfer knüpfte an den Erfolg der Vorwoche an und erreichte einen neuen Höchststand. Die US-Nachfrage nach dem Metall sei im 3. Quartal dieses Jahres so hoch gewesen wie seit 2 Jahren nicht mehr. Auf der Agrarseite erhielt Mais Auftrieb durch den hohen Ethanolverbrauch, verbunden mit der Erwartung, dass die US-Maisvorräte ein 15-Jahres-Tief erreichen werden. „Die spekulativen Long-Positionen für Mais sind die höchsten im ganzen Agrarsektor“, so Rohstoffexperte Hansen abschliessend.

Lesen Sie den kompletten Kommentar auf Englisch hier.

14. Dezember 2010

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Männer mit gutem Stil

Julia Meyer: «Roger Federer fällt mir ein, als sehr gut gekleideter Herr, der im Anzug immer eine gute Figur macht. Auch Bligg versteht sich gut darin, sich elegant zu kleiden, insbesondere die Kombination mit Accessoires gefällt mir bei ihm. Auch Dieter Meier kombiniert seine Anzüge gekonnt mit Accessoires. Pierce Brosnan in «The Thomas Crown Affair» widerspiegelt für mich den perfekten Boss. Oder natürlich auch Richard Gere in «Pretty Woman». In der Schweiz wäre Ivo Sacchi ein Beispiel für einen gut gekleideten Geschäftsherrn.»


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Pochette Tipp by Clifford LilleyStyling-Tipp by Clifford Lilley: Wenn es um Accessoires geht, ist die Pochette hoch im Trend. Allerdings sollte man bezüglich der Pochette folgendes wissen: Einen halben Zentimenter Streifen ist geeignet für den Business Look, während das Einstecken in Form einer Blume eher zum Dandy Look passt. Die Pochette darf man farblich nie auf die Krawatte abstimmen. Man soll da ruhig der eigenen Kreativität freien Lauf lassen, sonst ist es langweilig und fantasielos.


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