UBS ernennt Robert J. McCann zum CEO Wealth Management America und Mitglied der Konzernleitung
Robert J. McCann, 51, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für das inländische Wealth-Management-Geschäft in den Vereinigten Staaten und Kanada, einschliesslich des gesamten in den USA verbuchten internationalen Geschäfts. Damit obliegt ihm die Führung von knapp 8000 Finanzberatern in mehr als 320 Niederlassungen in den USA, Puerto Rico und Kanada, welche verwaltete Vermögen in Höhe von insgesamt CHF 695 Milliarden betreuen.
Group CEO Oswald J. Grübel: «Ich möchte Bob McCann bei der UBS willkommen heissen. Vor seinem Wechsel zu unserer Bank führte er eines der grössten Wealth-Management-Beratungsteams der Welt. Er hat einen ausgezeichneten Ruf als motivationsstarke und umsichtige Führungspersönlichkeit. Seine langjährige und profunde Erfahrung auf Kundenseite sowie seine Branchenexpertise wird er dafür einsetzen, unseren Marktanteil zu erhöhen, die Profitabilität zu steigern und das Geschäft von Wealth Management Americas auszubauen. Abgesehen von seinem Erfolgsausweis als Manager ist Bob McCann erwiesenermassen in der Lage, Kundenbedürfnisse zu erfüllen und die Entwicklung der Finanzberater zu fördern. Ich bin überzeugt, dass es ihm damit gelingen wird, UBS Wealth Management Americas auf ein höheres Leistungsniveau zu bringen. Davon können alle Stakeholder profitieren.»
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27. Oktober 2009
Worum dreht sich das Buch? Die Schweiz und ihr Finanzplatz lebten 75 Jahre lang gut von ihrem Bankgeheimnis. Innert weniger Monate ging dieses am Ende des ersten Jahrzehnts des 3. Jahrtausends zu Ende. Verantwortlich ist in erster Linie die grosse UBS und ihr Topmanagement. Auf der Jagd nach Rekordgewinnen und -boni unterhielt die Bank in den USA ein Betrugssystem. Als die US-Justizbehörden dem Treiben auf die Spur kamen, flogen nicht nur die UBS-Machenschaften auf, sondern musste die Schweiz aus Furcht vor einer Anklage gegen ihr wichtigstes Finanzunternehmen ihr Bankgeheimnis hergeben.
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Jeremy Rifkin, US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends: "Menschen sind von Natur aus nicht aggressiv und egoistisch, sondern empathisch, also mitfühlend, so Rifkins kontroverse These. Um globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrise oder Klimawandel zu bewältigen, brauchen wir ein neues Denken und ein verändertes Menschenbild auf der Grundlage der Empathie. Das heisst, wir müssen unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modelle ändern, um die Erde zu retten."
Stephan Eckstein, Director, Schroders Bank und Tarja Pedalino, Inhaberin, Agence Unique. Rondo Business Club: Highlights des Weihnachts-Apéros
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