31. Oktober 2014
Werbung


Interessant!

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."


Change ist...

Renate Schwob«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »


Samy Liechti«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »


Joachim H. Strähle«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »


Dr. Fleur Platow«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »


Richard Hoey erwartet 2012 eine globale Wachstumsverlangsamung, tiefere Inflation und monetäre Lockerungen

Richard Hoey, Chefökonom von BNY MellonFinanzielle Belastungen in Europa, der chinesische Immobilienmarkt und der Mittlere Osten sind die grössten Risiken. Richard Hoey, Chefökonom von BNY Mellon erwartet in seinem Februar-Wirtschaftsupdate für 2012 eine globale Wachstumsverlangsamung, eine momentan tiefere Inflation und monetäre Lockerungen. Die drei Hauptrisikofaktoren seien die finanziellen Belastungen in Europa, der chinesische Immobilienmarkt und der Mittlere Osten, letzter vor allem aufgrund der Verletzlichkeit der Ölversorgung.

 
   
 

„Monetäre Lockerungen in vielen Ländern sind der Schlüsselgrund, weshalb wir erwarten, dass ein vollkommenes Abrutschen der globalen Wirtschaft in eine Rezession im 2012 vermieden werden kann“, so Hoey.

„Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, wird die US-Wirtschaft im 2012 wahrscheinlich schneller wachsen als 2011“, fährt Hoey fort. „Wir glauben, dass die US-Notenbank versucht, allmählich einen Schuldenabbau der Privathaushalte zu erreichen, indem sie das Nominalwachstum fixiert. Eine solche Fixierung des Nominalwachstums über längere Zeit könnte helfen, den Schuldenüberschuss im Privathaushaltsektor zu mindern. (Nominale Variablen sind zu laufenden Preisen und Wechselkursen und reflektieren die Summe von realem Wachstum und Inflation.)

„Die negativen wirtschaftlichen Konsequenzen eines anhaltend hohen U.S. Budgetdefizites werden so einige Jahre aufgeschoben“, schliesst Hoey. „Eine mögliche negative Konsequenz wäre, wenn die exzessiven Defizite die Realzinsen dramatisch ansteigen lassen würden (Realzinsen relativ gesehen zur Inflation). Das wird natürlich nicht umgehend eintreten. Die realen Renditen auf Staatsanleihen sind für viele Laufzeiten tatsächlich negativ. Die hohen Haushaltsdefizite werden noch einige Jahre anhalten, aber
im derzeit niedrigen Zinsumfeld sind sie leicht zu finanzieren.“

18. Februar 2012

Benutzerdefinierte Suche

nutzung der neuen medien

You need the Flash plugin to view this video.

Möchten auch Sie die neuen Medien bestmöglich nutzen und Ihre Internetpräsenz optimieren? Design Labor verfügt hierfür über das nötige Know how sowie langjährige Erfahrung und hilft Ihnen massgeschneiderte Lösungen umzusetzen. weiter »


Videoclip

Avanon Videoclip produced by Design LaborDesign Labor produziert den neusten Videoclip für Avanon. Avanon ist die marktführende Schweizer Software Spezialistin für Risikomanagement und Compliance Lösungen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf massgeschneiderte Standardlösungen, die in einem genau definierten Prozess auf den Kunden individuell und persönlich abgestimmt werden. weiter »


change.ch Interviews


Archiv

Diese Artikel wurden häufig gelesen:

News

Diese Artikel wurden häufig gelesen: