25. April 2014
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Interessant!

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."


Change ist...

Renate Schwob«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »


Samy Liechti«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »


Joachim H. Strähle«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »


Dr. Fleur Platow«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »


Obama sucht offiziellen Twitter-Vertreter - Social Networks Manager soll politische Agenda im Web verbreiten

Barack ObamaDer für seine Internetaffinität bekannte US-Präsident Barack Obama sorgt derzeit mit einem aktuellen Jobangebot auf seiner Webseite für Aufsehen. Unter dem Titel "Social Networks Manager" sucht das umtriebige politische Oberhaupt der USA einen engagierten Mitarbeiter, der als offizieller Vertreter des Präsidenten dessen unzählige Mitgliedskonten auf Web-2.0-Plattformen wie etwa Facebook, Twitter oder MySpace verwaltet und dort den Kontakt mit Millionen von US-Bürgern sucht bzw. aufrechterhält.

"Wir suchen nach jemandem, der sofort mit der Arbeit beginnen kann", zitiert das Wall Street Journal die derzeitige Social-Networks-Managerin der Obama-Administration Mia Cambronero. Der neue Mitarbeiter werde sehr eng mit den restlichen Kollegen des New Media Departments der US-Regierung zusammenarbeiten, um die politische Agenda des Präsidenten auf einer möglichst breiten Basis in der Bevölkerung zu verbreiten. "Sobald ein geeigneter Kandidat gefunden ist, werde ich von meinem berühmt-berüchtigten Posten als Obamas Twitterer zurücktreten", verrät Cambronero.

 
   
 

Genaues Qualifikationsprofil

Um die begehrte Arbeitsstelle ergattern zu können, müssen Bewerber allerdings einige ganz spezielle Anforderungen erfüllen. Neben exzellenten Schreib- und Textaufbereitungsfertigkeiten und einem ausgeprägten Organisationstalent legt das Democratic National Committee, das für die aktuelle Jobausschreibung verantwortlich ist, dabei vor allem Wert auf einen knackigen und sympathischen Schreibstil, der die Persönlichkeit Obamas widerspiegeln und die Menschen gezielt zum Handeln bewegen soll.

Wer über eine ernsthafte Bewerbung nachdenkt, sollte zudem eine grundsätzlich sehr starke persönliche Leidenschaft für alle Bereiche des Social Networking im Internet sowie die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten mitbringen. "Das ist kein normaler Durchschnittsjob", stellt das Democratic National Committee in Bezug auf die geforderten Qualifikationen in der Stellenausschreibung klar. Bei dieser Stelle handle es sich um harte Arbeit, die zumeist unter strikten Zeitvorgaben zu erledigen sei.

Das Web als politisches Werkzeug

Dass Obama dem Internet schon prinzipiell eine sehr große Bedeutung einräumt, was die Kontaktpflege zur eigenen Bevölkerung bzw. deren Mobilisierung betritt, hat er bereits während seines Wahlkampfs eindrucksvoll bewiesen. Durch sein reges Engagement auf Web-2.0-Plattformen, das im Vergleich zu anderen Politikern bisher ungeahnte Ausmaße angenommen hatte, konnte er dabei vor allem bei den jüngeren Wählern punkten. (pte)

16. Februar 2010

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WDer Mensch gewinnt Ruhe und Kraft, wenn der Ort, an dem er lebt, sein Wesen spiegelt, seine Züge trägt, seine Sprache spricht. Wer sich an einem Ort einrichtet, entscheidet sich für die Dauerhaftigkeit seines Aufenthaltes. weiter »


Schweizer Immobilienmarkt

Samih SawirisSawiris: «Seit der Krise hat die Schweiz als Standort für Immobilien stark an Attraktivität gewonnen. Waren bis vor kurzem noch Dubai, Spanien oder andere Länder attraktiv, ist es heute die Schweiz.» Samih Sawiris, CEO Orascom Development Holding AG.

ZauggZaugg: «Immobilien haben als separate Anlageklasse in den letzten Jahren weltweit enorm an Bedeutung gewonnen. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in zahlreichen Ländern kann der Bedarf der Investoren nach attraktiven Immobilienobjekten bei weitem nicht gedeckt werden.» Daniel Zaugg, Partner, Industrie Leader Real Estate, Ernst & Young.


Experten-Talk

Josef PeterJosef Peter ist Elektrosmog-Spezialist und Präsident des Instituts für biologische Elektrotechnik Schweiz. Sein Ingenieurbüro bietet fundierte Beratung und im Rahmen von Elektrosmog-Protect® qualifizierte Messungen und Lösungen an. change.ch will vom Elekrtro-Smog Spezialisten wissen, wie man den unsichtbaren Nebel reduzieren kann und worauf man beim Bau von Eigenheim zwingend achten muss.  weiter »


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Faszination und Mythos der Gartenbaukunst haben die Menschheit durch ihre ganze Kulturgeschichte begleitet. Gartenanlagen waren und sind immer Zeitzeugen ganzer Epochen, mitunter sogar Gesamtkunstwerke. weiter »


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1985 übenahmen Eduard und Margrit Wullschleger-Schmidlin die Firma, welche heute mit modernsten Robotern, Förderanlagen und einem leistungs-fähigen Emaillierwerk ausgestattet ist.

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Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Marke Schmidlin auch weiterhin als Inbegriff von Qualität, Zuverlässigkeit und Vielfalt gilt.

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Das Schmidlin-Sortiment bietet heute mehr als 10' 000 verschiedene Modelle und Ausführungen - in gutem Design und in allen gebräuchlichen Sanitär-Farben.

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Seit 1. September 2007 wird die Wilhelm Schmidlin AG in der dritten Generation von Urs und Beat Wullschleger geleitet.

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