28. Juli 2014
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Interessant!

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."


Change ist...

Renate Schwob«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »


Samy Liechti«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »


Joachim H. Strähle«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »


Dr. Fleur Platow«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »


Social Networks: Gutgläubigkeit ist Sicherheitsrisiko

16. Februar 2009

Die Menge der Userdaten rentiert sich für Hacker

Auf der IT-Sicherheitskonferenz ShmooCon 2009 in Washington haben zwei Sicherheitsexperten demonstriert, wie einfach es für Hacker sein kann, die Sicherheitslücken von Social Networks auszunutzen. Dadurch, dass die User der Networks Fotos, Texte, Musik und andere Inhalte mühelos hinauf laden können, haben es auch Angreifer leicht. Risiken bringt außerdem die Tatsache mit sich, dass viele User vom Arbeitsplatz aus auf Social Networks zugreifen. Die Vorführung mit dem Titel "2.0: Weitere Grübeleien über Attacken auf Social Networks" wurde von Nathan Hamiel und Shawn Moyer durchgeführt. "Social Networks sollen so viele User wie möglich auf einer Plattform vereinen und für Angreifer rentiert sich das natürlich", so Moyer gegenüber dem Magazin CSO.

 
   
 

User-Konten auf Social Networks können mit einer Vielzahl von einfachen Tricks gekapert und verunstaltet werden, meinen die beiden Experten. Ein User-Konto kann außerdem wiederum dafür verwendet werden, um andere User oder Web-2.0-Anwendungen zu attackieren. "Jede Anwendung kann dazu genutzt werden, andere Applikationen anzugreifen und eine Anwendung kann dazu verwendet werden, um die gesamte Datei zu sehen, wenn die Privatsphäre-Einstellungen ausgeschaltet sind", erklärt Hamiel. Social Networks können auch in Mikro-Botnets eingebunden werden und durch fehlgeleitete Direktnachrichten auf Twitter können beispielsweise Telefonnummern von Berühmtheiten ausgeforscht werden.

Das Grundproblem liegt jedoch darin, dass die meisten Menschen zu gutgläubig sind, meint der Sicherheitsberater James Arlen. "Es ist eigentlich ein unüblich hohes Level an Vertrauen, wenn man sich das Profil einer Person anschaut und sagt 'ich kenne diese Person', aber keinen Versuch macht, die Identität zu verifizieren", meint Arlen. Während der Vorführung auf der Konferenz konnten durch ein gefälschtes LinkedIn-Profil eines prominenten IT-Sicherheitsexperten die Kontakte von über 50 Personen, darunter teils wichtige Führungskräfte, gesammelt werden. (pst)

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Dr. Josef AckermannDr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank wurde am. 15. November 2010 in Frankfurt am Main als European Banker of the Year 2009 geehrt.


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