Anstatt möglichst schnell aufzusteigen und Privilegien wie Dienstwagen oder hohes Gehalt in Anspruch zu nehmen, verzichten Manager von morgen immer häufiger auf Blitzkarrieren. Einer Untersuchung der Beratungsgesellschaft Deloitte nach nehmen vielmehr familienfreundliche Arbeitsbedingungen einen großen Stellenwert ein. Ursache für diesen Trend sind die zwischen 2007 und 2009 krisenbedingt ökonomischen Entwicklungen. "Dass vielen Mitarbeitern und Führungskräften in wirtschaftlich rauen Zeiten die finanzielle Gesamtsituation des Unternehmens wichtiger ist als eigene Vorteile, hat mit der schwierigen Arbeitsmarktsituation zu tun", erläutert Unternehmensberater Franz Gober auf Anfrage von pressetext. Dem im consultingteam vernetzten Experten nach entspricht dies aber auch einem generellen Grundsicherheitsbedürfnis bei den Angestellten.
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Wir gehen mit falschen inneren Überzeugungen durchs Leben. Als Gefangene unsinniger Regeln unserer Gesellschaft sind wir nicht mehr in der Lage, zu unserer eigentlichen Kraft zu kommen und Verantwortung zu übernehmen. Höchste Zeit für eine Veränderung. In Zeiten, die uns an die Schattenaspekte unserer Gesellschaft erinnern, wird uns eine Vielzahl heilbringender Werkzeuge angepriesen. In schattenreichen Zeiten ist unser Blick oft getrübt. Noch so gerne sind wir bereit, das zu glauben, was wir gerne hören möchten: Scheinlösungen, die alles wieder so einrichten, wie es zuvor war.
Wir sind Täter, nicht Opfer
«Wenn unser Chef nur etwas menschlicher mit uns umgehen würde, dann wäre die Atmosphäre im Te-am ganz anders und wir könnten viel besser arbeiten.» So oder ähnlich klingen unsere Entschuldigungen für bestehende Missstände. Anstatt dass wir selbst Verantwortung übernehmen würden, sehen wir uns als Opfer herrschender Umstände.
Immer mehr Manager setzen auf Work-Life Balance. Neue Werte und neue Methodik in einer beschleunigten Welt.
Wir erleben alle, wie der Globus zusammenwächst. Die Globalisierung bestimmt das Geschäftsleben und verändert unsere persönliche Lebenssituation im 21. Jahrhundert. Daran können auch militante Globalisierungsgegner mit ihren zweifelhaften Argumenten nichts ändern. Die Frage die viele Unternehmenslenker beschäftigt: Wie bereiten wir unsere Teams auf den globalen Wettkampf vor? Das Ziel liegt auf der Hand: Die starke Marktposition des eigenen Unternehmens in dieser veränderten Welt zu erhalten.
Über die aktuelle Chance ein Team von Krisen-Gewinnern zu schmieden
Autor: Angelo Donato, brain in action® Unternehmensgruppe
„Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Dieser Ausspruch stammt von dem schweizer Dramatiker Max Frisch (1911-1991). Nach der neuesten Zahl vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), erhöhte sich die Arbeitslosenquote in der Schweiz auf 3,5 Prozent. Mit einem weiteren starken Anstieg in der zweiten Jahreshälfte 2009 wird gerechnet. Für 2010 wird sogar eine Arbeitslosenquote von 5,2 Prozent erwartet. In der breiten Bevölkerung wurden die Weltwirtschaftskrise und die gierigen Manager als Schuldige identifiziert.
mehr..Es gibt sie immer noch, die Grossväter, die Geschichten erzählen…
Es war einmal zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein König, der rief: „Yes,
we can“. Dieser Satz traf die Menschen mitten ins Herz und rüttelte sie
auf.
Zu lange hatten sie wie Schlafwandler gelebt und die Zeichen der Zeit
ignoriert. Die rasante Entwicklung hatte ihren Preis: Die Weltmeere
waren leer gefischt, die Urwälder abgeholzt, die Luft verschmutzt und
das Wasser mit Chemikalien verseucht. Das System war am Kollabieren.
Worin gründet Erfolg? Obwohl Glück und Fleiss sicher helfen, ist es die Entscheidung, erfolgreich zu sein, die einen dazu macht. Eine kleine Anleitung, illustriert durch einen erfolgreichen Mann.
Nachdem Bill Clinton 1973 an der berühmten Yale-Universität sein Studium der Rechtswissenschaften abgeschlossen hatte, verkündete er seinen Freunden: „Jetzt gehe ich zurück nach Arkansas und werde Gouverneur.“ Und so kam es dann auch.
Gouverneur werden ist allerdings nicht etwas, das einem passiert. Auch den Wunsch zu hegen reicht nicht – man muss sich explizit dafür entscheiden. Clinton sagte nicht: „Ich will Gouverneur werden“, sondern: „Ich werde Gouverneur.“ Der Unterschied zwischen diesen Formulierungen ist klein, aber gewaltig.
mehr..Wie kann ich mein Potenzial bezüglich Sozial-, Verkaufs-, Führungs- und Coaching-Kompetenzen erkennen und optimal einsetzen?
Je besser Sie sich selbst kennen, umso klarer können Sie sehen, wie gross das Potenzial ist, das Sie freisetzen können. Menschliches Verhalten wird zum grössten Teil unbewusst gesteuert, in Form von Automatismen. So denken Menschen kaum darüber nach, wie Sie gehen oder Velo fahren, sie tun es einfach. Alles, was einem Menschen unbewusst ist, das was er bei sich selbst nicht sehen kann oder nicht sehen will, wird hier als Schatten bezeichnet.
mehr.."Die vernünftigen Menschen passen sich der Welt an; die unvernünftigen versuchen, sie zu verändern. Deshalb hängt aller Fortschritt von den Unvernünftigen ab."
G. B. Shaw
Veränderungen lassen sich nicht managen; wie Naturgewalten brechen sie über Unternehmen herein - so dachte mancher noch vor wenigen Jahren. Seitdem hat man gelernt, Wandel nicht als Ausnahmeerscheinung zu sehen, sondern fast schon als die Regel. Heute haben sich zudem die Gewichte verschoben: anstatt das Bedrohungspotenzial zu betonen, sieht man die großen Chancen, die in Veränderungsprozessen liegen.
„Ein schlechter Chef ändert sich nie mehr“ Sind „Soft Skills“ wie Führungskompetenz oder Teamfähigkeit tatsächlich nicht zu lernen? Können sich ein schlechter Manager, ein festgefahrenes Team oder der Mensch in seiner Ganzheit wirklich nicht verbessern? Laut dem oben erwähnten Artikel über Professor Gerhard Roth, Neurologe, lassen sich „Soft Skills“ wie Führungskompetenz und Teamfähigkeit praktisch nicht erlernen. „Die Persönlichkeitszüge lassen sich, wenn überhaupt, nur in geringem Masse und mit erheblichem Aufwand ändern, wer etwas anderes verspricht, ist ein Scharlatan“ (Zitat: Gerhard Roth, cashdaily, 28. September 2007). Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse mögen deprimieren, aber gibt es womöglich Mittel und Wege, uns dennoch zu verbessern?
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Es ist erstaunlich, wie viele Unternehmen auch in der heutigen Zeit des GPS (Global Positioning Systems) noch immer, wie zu Zeiten der Seefahrer, Ihr Unternehmen mit Karte, Kompass und evtl. unter Zuhilfenahme eines Sextanten steuern. Viele Unternehmen haben auch heute noch Schwierigkeiten, Ihre genaue Lage zu beurteilen, die Positionierung im Markt exakt zu bestimmen und die zukünftigen Trends zu erfassen, um somit den richtigen Weg in die Zukunft einzuschlagen. mehr..
Hans A. Bernecker, Börsenexperte und Buchautor: Der gestrige Kursverlauf an den Weltbörsen mit Fortsetzung heute, zeigt Ihnen deutlich, wie Märkte reagieren, wenn sie bis an die Grenzen des Vertretbaren ausgereizt werden, positiv wie negativ. Eine Minute vor Sonnenaufgang ist es am Kältesten. Das weiss jeder aus dem Physikunterricht oder auch aus der Erfahrung. Wir halten dies ausdrücklich fest.
Möchten Sie unserer Business Community beitreten? Für Fragen und weitere Informationen sind wir gerne für Sie da.
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Change-Event-Coverage: Zwei Bücher ein Thema: Der Finanzplatz Schweiz. Organisiert wurde diese Veranstaltung vom Bank Kader Verein Zürich. Hier eine kurze Zusammenfassung.
Aufbruch in ein neues Unternehmertum. Unter diesem Motto fand die 3.
Grass Arena im Dolder Grand Hotel in Zürich statt. Auch dieses Jahr
waren namhafte Referenten eingeladen: Barbara Janom Steiner, Regierungsrätin Kanton Graubünden, Roberto Lombardini, Verwaltungsratspräsident Axpo Holding, Alois Vinzens, CEO Graubündner Kantonalbank, Marco Torriani, CEO Hotel Mandarin Oriental in Genf und Arno Del Curto, Trainer HC Davos. Die Moderation übernahm Martin Spieler, Chefredaktor Handelszeitung.
Für den Ausbau der umfassenden Beratung unserer Kunden, suchen wir einen erfahrenen und engagierten Private Banker mit eigenem Kundenstamm sowie -assets.
Julia Meyer: «Roger Federer fällt mir ein, als sehr gut gekleideter Herr, der im Anzug immer eine gute Figur macht. Auch Bligg versteht sich gut darin, sich elegant zu kleiden, insbesondere die Kombination mit Accessoires gefällt mir bei ihm. Auch Dieter Meier kombiniert seine Anzüge gekonnt mit Accessoires. Pierce Brosnan in «The Thomas Crown Affair» widerspiegelt für mich den perfekten Boss. Oder natürlich auch Richard Gere in «Pretty Woman». In der Schweiz wäre Ivo Sacchi ein Beispiel für einen gut gekleideten Geschäftsherrn.»
Jeremy Rifkin, US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends: "Menschen sind von Natur aus nicht aggressiv und egoistisch, sondern empathisch, also mitfühlend, so Rifkins kontroverse These. Um globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrise oder Klimawandel zu bewältigen, brauchen wir ein neues Denken und ein verändertes Menschenbild auf der Grundlage der Empathie. Das heisst, wir müssen unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modelle ändern, um die Erde zu retten."
Event-Coverage: Video l Bild l Text
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contact@change.ch l +41 44 770 11 77

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen "Change" würden Sie realisieren? Lesen Sie hier was Martin Bisang, Joachim H. Strähle, Eric Syz, Dr. Pierin Vincenz, Jürg Bucher, Frank M. Rinderknecht, Adolf E. Real gesagt haben.
Wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung? Lesen Sie was Paola Ghillani, Fleur Platow, Renate Schwob, Carolyn Baechler und viele mehr geantwortet haben.
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