03. September 2010
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Change Management

Nachwuchsmanager pfeifen auf Blitzkarriere - Autoritärer Führungsstil zum Unternehmensvorteil bevorzugt

Anstatt möglichst schnell aufzusteigen und Privilegien wie Dienstwagen oder hohes Gehalt in Anspruch zu nehmen, verzichten Manager von morgen immer häufiger auf Blitzkarrieren. Einer Untersuchung der Beratungsgesellschaft Deloitte nach nehmen vielmehr familienfreundliche Arbeitsbedingungen einen großen Stellenwert ein. Ursache für diesen Trend sind die zwischen 2007 und 2009 krisenbedingt ökonomischen Entwicklungen. "Dass vielen Mitarbeitern und Führungskräften in wirtschaftlich rauen Zeiten die finanzielle Gesamtsituation des Unternehmens wichtiger ist als eigene Vorteile, hat mit der schwierigen Arbeitsmarktsituation zu tun", erläutert Unternehmensberater Franz Gober auf Anfrage von pressetext. Dem im consultingteam vernetzten Experten nach entspricht dies aber auch einem generellen Grundsicherheitsbedürfnis bei den Angestellten.

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Zeit für mehr Selbstverantwortung

Marcus SchildknechtText: Marcus A. Schildknecht

Wir gehen mit falschen inneren Überzeugungen durchs Leben. Als Gefangene unsinniger Regeln unserer Gesellschaft sind wir nicht mehr in der Lage, zu unserer eigentlichen Kraft zu kommen und Verantwortung zu übernehmen. Höchste Zeit für eine Veränderung. In Zeiten, die uns an die Schattenaspekte unserer Gesellschaft erinnern, wird uns eine Vielzahl heilbringender Werkzeuge angepriesen. In schattenreichen Zeiten ist unser Blick oft getrübt. Noch so gerne sind wir bereit, das zu glauben, was wir gerne hören möchten: Scheinlösungen, die alles wieder so einrichten, wie es zuvor war.

Wir sind Täter, nicht Opfer

«Wenn unser Chef nur etwas menschlicher mit uns umgehen würde, dann wäre die Atmosphäre im Te-am ganz anders und wir könnten viel besser arbeiten.» So oder ähnlich klingen unsere Entschuldigungen für bestehende Missstände. Anstatt dass wir selbst Verantwortung übernehmen würden, sehen wir uns als Opfer herrschender Umstände.

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Stress als Folge der Globalisierung

Immer mehr Manager setzen auf Work-Life Balance. Neue Werte und neue Methodik in einer beschleunigten Welt.

Wir erleben alle, wie der Globus zusammenwächst. Die Globalisierung bestimmt das Geschäftsleben und verändert unsere persönliche Lebenssituation im 21. Jahrhundert. Daran können auch militante Globalisierungsgegner mit ihren zweifelhaften Argumenten nichts ändern. Die Frage die viele Unternehmenslenker beschäftigt: Wie bereiten wir unsere Teams auf den globalen Wettkampf vor? Das Ziel liegt auf der Hand: Die starke Marktposition des eigenen Unternehmens in dieser veränderten Welt zu erhalten.

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Manager coachen ihre Mitarbeiter in der Krise

Über die aktuelle Chance ein Team von Krisen-Gewinnern zu schmieden

Angelo DonatoAutor: Angelo Donato, brain in action® Unternehmensgruppe

„Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Dieser Ausspruch stammt von dem schweizer Dramatiker Max Frisch (1911-1991). Nach der neuesten Zahl vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), erhöhte sich die Arbeitslosenquote in der Schweiz auf 3,5 Prozent. Mit einem weiteren starken Anstieg in der zweiten Jahreshälfte 2009 wird gerechnet. Für 2010 wird sogar eine Arbeitslosenquote von 5,2 Prozent erwartet. In der breiten Bevölkerung wurden die Weltwirtschaftskrise und die gierigen Manager als Schuldige identifiziert.

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Vision 2100

Angelo Ravasio, CoachText: Angelo Ravasio*

Es gibt sie immer noch, die Grossväter, die Geschichten erzählen…

Es war einmal zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein König, der rief: „Yes, we can“. Dieser Satz traf die Menschen mitten ins Herz und rüttelte sie auf.

Zu lange hatten sie wie Schlafwandler gelebt und die Zeichen der Zeit ignoriert. Die rasante Entwicklung hatte ihren Preis: Die Weltmeere waren leer gefischt, die Urwälder abgeholzt, die Luft verschmutzt und das Wasser mit Chemikalien verseucht. Das System war am Kollabieren.

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Fühlen ist besser als Führen

Von einer Führungskraft wird Führung und Kraft erwartet. Doch was kämpferisch klingt, ist eine Sache des Herzens.

Am meisten leidet der Mensch, sofern ihn nicht Hunger, Schmerz oder Kälte plagen, an Beziehungslosigkeit. Obwohl wir durch Mobiltelefon und Mail alle ständig miteinander verbunden sind, verbleiben viele Begegnungen an der Oberfläche und führen zu einem modernen und traurigen Phänomen; zur gemeinsamen Einsamkeit. mehr..

Erfolg ist eine Entscheidung

Worin gründet Erfolg? Obwohl Glück und Fleiss sicher helfen, ist es die Entscheidung, erfolgreich zu sein, die einen dazu macht. Eine kleine Anleitung, illustriert durch einen erfolgreichen Mann.

Nachdem Bill Clinton 1973 an der berühmten Yale-Universität sein Studium der Rechtswissenschaften abgeschlossen hatte, verkündete er seinen Freunden: „Jetzt gehe ich zurück nach Arkansas und werde Gouverneur.“ Und so kam es dann auch.

Gouverneur werden ist allerdings nicht etwas, das einem passiert. Auch den Wunsch zu hegen reicht nicht – man muss sich explizit dafür entscheiden. Clinton sagte nicht: „Ich will Gouverneur werden“, sondern: „Ich werde Gouverneur.“ Der Unterschied zwischen diesen Formulierungen ist klein, aber gewaltig.

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Wie kann ich mein vorhandenes Potenzial bezüglich Sozial-, Verkaufs-, Führungs- und Coaching-Kompetenzen erkennen und optimal einsetzen?

Martin Petzelberger ist Spirit-of-change-Coach und Inhaber der Firma Trendcoach. Als Partner der Firma job description setzt er als Personalberater in der Selektion und Entwicklung auch ein Potenzialeinschätzungsverfahren für Standortbestimmungen und Entwicklungscoachings ein. mehr..

"Der Schatten - dein Freund"

Wie kann ich mein Potenzial bezüglich Sozial-, Verkaufs-, Führungs- und Coaching-Kompetenzen erkennen und optimal einsetzen?

Je besser Sie sich selbst kennen, umso klarer können Sie sehen, wie gross das Potenzial ist, das Sie freisetzen können. Menschliches Verhalten wird zum grössten Teil unbewusst gesteuert, in Form von Automatismen. So denken Menschen kaum darüber nach, wie Sie gehen oder Velo fahren, sie tun es einfach. Alles, was einem Menschen unbewusst ist, das was er bei sich selbst nicht sehen kann oder nicht sehen will, wird hier als Schatten bezeichnet.

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Wandel ist machbar

"Die vernünftigen Menschen passen sich der Welt an; die unvernünftigen versuchen, sie zu verändern. Deshalb hängt aller Fortschritt von den Unvernünftigen ab."
G. B. Shaw

Veränderungen lassen sich nicht managen; wie Naturgewalten brechen sie über Unternehmen herein - so dachte mancher noch vor wenigen Jahren. Seitdem hat man gelernt, Wandel nicht als Ausnahmeerscheinung zu sehen, sondern fast schon als die Regel. Heute haben sich zudem die Gewichte verschoben: anstatt das Bedrohungspotenzial zu betonen, sieht man die großen Chancen, die in Veränderungsprozessen liegen.

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Change - Mut zur Veränderung

„Ein schlechter Chef ändert sich nie mehr“ Sind „Soft Skills“ wie Führungskompetenz oder Teamfähigkeit tatsächlich nicht zu lernen? Können sich ein schlechter Manager, ein festgefahrenes Team oder der Mensch in seiner Ganzheit wirklich nicht verbessern? Laut dem oben erwähnten Artikel über Professor Gerhard Roth, Neurologe, lassen sich „Soft Skills“ wie Führungskompetenz und Teamfähigkeit praktisch nicht erlernen. „Die Persönlichkeitszüge lassen sich, wenn überhaupt, nur in geringem Masse und mit erheblichem Aufwand ändern, wer etwas anderes verspricht, ist ein Scharlatan“ (Zitat: Gerhard Roth, cashdaily, 28. September 2007). Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse mögen deprimieren, aber gibt es womöglich Mittel und Wege, uns dennoch zu verbessern?

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Spiritualität im Management – ein Begriff, der Sie stutzen lässt?

Gerade in der materiellen Welt der Führungskräfte ist ein guter Bezug zu Gefühlen wichtig, ja entscheidend, persönlich wie geschäftlich. Der Begriff Spiritualität: Das Wort Ampel hat es leicht: Wer “Ampel” hört, sieht auch eine Ampel. Das Wort Spiritualität hingegen hat es schwer, weil es viele Bedeutungsebenen gibt, wie z.B. Esoterik, Seele oder Gott. Das führt oft zu Missverständnissen, und darum klingt “Spiritualität im Management” vielleicht auch für Sie erst einmal befremdlich. Spiritualität kommt von lateinisch spiritus, der Geist, und meint im weitesten Sinne „geistig sein“. Wer sich seines Geistes bewusst ist, ist spirituell. mehr..

Change your life. Veränderungen lieben lernen

Karl Wehrli (Name geändert), Ende Dreissig und erfolgreicher Private Banker, hat gerade aufgrund einer im Ausland eingeleiteten Restrukturierung seine Stelle verloren. Eine Stelle, die er eigentlich annahm, weil er sich bei der konservativen Institution eine gewisse Sicherheit versprach. mehr..

Machen Sie es wie Barack Obama

Veränderung ist das normalste der Welt. Und doch tun sich viele schwer damit. Dabei ist es ganz einfach, dem Lauf der Dinge konstruktive Seiten abzugewinnen. Alles verändert sich ständig: Im Frühling spriessen die Knospen, im Herbst fallen die Blätter. Restaurants werden eröffnet, andere geschlossen. Der Top-Computer von heute ist morgen eine lahme Mühle, und sogar der Grand Canyon war einmal ein Berg, der seit Millionen von Jahren jeden Tag Stein um Stein in Richtung Meer bewegt wird.
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"Steuern Sie Ihren "Change" noch immer mit Karte und Kompass?"

 Es ist erstaunlich, wie viele Unternehmen auch in der heutigen Zeit des GPS (Global Positioning Systems) noch immer, wie zu Zeiten der Seefahrer, Ihr Unternehmen mit Karte, Kompass und evtl. unter Zuhilfenahme eines Sextanten steuern. Viele Unternehmen haben auch heute noch Schwierigkeiten, Ihre genaue Lage zu beurteilen, die Positionierung im Markt exakt zu bestimmen und die zukünftigen Trends zu erfassen, um somit den richtigen Weg in die Zukunft einzuschlagen. mehr..
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Zürcher Börsenticker

Hans A. BerneckerHans A. Bernecker, Börsenexperte und Buchautor:  Der gestrige Kursverlauf an den Weltbörsen mit Fortsetzung heute, zeigt Ihnen deutlich, wie Märkte reagieren, wenn sie bis an die Grenzen des Vertretbaren ausgereizt werden, positiv wie negativ. Eine Minute vor Sonnenaufgang ist es am Kältesten. Das weiss jeder aus dem Physikunterricht oder auch aus der Erfahrung. Wir halten dies ausdrücklich fest.

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rondo business club

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Möchten Sie unserer Business Community beitreten? Für Fragen und weitere Informationen sind wir gerne für Sie da.

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Bank Kader Verein

Bank Kader VereinChange-Event-Coverage: Zwei Bücher ein Thema: Der Finanzplatz Schweiz. Organisiert wurde diese Veranstaltung vom Bank Kader Verein Zürich. Hier eine kurze Zusammenfassung.

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Marktplatz

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change.ch Interviews


Leadership mit Leidenschaft

Grass Arena 2010Aufbruch in ein neues Unternehmertum. Unter diesem Motto fand die 3. Grass Arena im Dolder Grand Hotel in Zürich statt. Auch dieses Jahr waren namhafte Referenten eingeladen: Barbara Janom Steiner, Regierungsrätin Kanton Graubünden, Roberto Lombardini, Verwaltungsratspräsident Axpo Holding, Alois Vinzens, CEO Graubündner Kantonalbank, Marco Torriani, CEO Hotel Mandarin Oriental in Genf und Arno Del Curto, Trainer HC Davos. Die Moderation übernahm Martin Spieler, Chefredaktor Handelszeitung.

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Private Banker gesucht

StellenangebotFür den Ausbau der umfassenden Beratung unserer Kunden, suchen wir einen erfahrenen und engagierten Private Banker  mit eigenem Kundenstamm sowie -assets.

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Männer mit gutem Stil

Julia Meyer: «Roger Federer fällt mir ein, als sehr gut gekleideter Herr, der im Anzug immer eine gute Figur macht. Auch Bligg versteht sich gut darin, sich elegant zu kleiden, insbesondere die Kombination mit Accessoires gefällt mir bei ihm. Auch Dieter Meier kombiniert seine Anzüge gekonnt mit Accessoires. Pierce Brosnan in «The Thomas Crown Affair» widerspiegelt für mich den perfekten Boss. Oder natürlich auch Richard Gere in «Pretty Woman». In der Schweiz wäre Ivo Sacchi ein Beispiel für einen gut gekleideten Geschäftsherrn.»

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change ist angesagt

Jeremy RifkinJeremy Rifkin, US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends: "Menschen sind von Natur aus nicht aggressiv und egoistisch, sondern empathisch, also mitfühlend, so Rifkins kontroverse These. Um globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrise oder Klimawandel zu bewältigen, brauchen wir ein neues Denken und ein verändertes Menschenbild auf der Grundlage der Empathie. Das heisst, wir müssen unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modelle ändern, um die Erde zu retten."


Change-Event-Coverage

Change-Video-CoverageEvent-Coverage: Video l Bild l Text
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung professionell und informativ zu dokumentieren und mit der Publikation auf change.ch einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Für Buchung und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Zoran Bozanic
contact@change.ch l +41 44 770 11 77


Die "Change" Frage an CEO's

Obama: change, yes we can!
Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen "Change" würden Sie realisieren? Lesen Sie hier was Martin Bisang, Joachim H. Strähle, Eric Syz, Dr. Pierin Vincenz, Jürg Bucher, Frank M. Rinderknecht, Adolf E. Real gesagt haben.

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Fragen an Business Women

Wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung? Lesen Sie was Paola Ghillani, Fleur Platow, Renate Schwob, Carolyn Baechler und viele mehr geantwortet haben.

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der revolutionäre egrips

egripsDer Werbeaspekt: Legen Sie Ihren Brand samt Botschaft einfach in die Hände Ihrer Kunden, 365 Tage pro Jahr. Der Kundennutzen: Der erstaunliche und hilfreiche Aufkleber egrips löst ein häufiges Problem, wenn Sie Ihr Mobiltelefon ablegen; beispielsweise vibriert sich das Telefon von der Tischplatte oder einem Möbel, wirbelt gefährlich im Wagen herum. Mit unserem Streifen nach Mass machen Sie Telefone, iPods und andere elektronische Geräte und Organizer rutschfest.

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