30. Juli 2014
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Interessant!

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."


Change ist...

Renate Schwob«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »


Samy Liechti«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »


Joachim H. Strähle«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »


Dr. Fleur Platow«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »


Change Interviews

«Touchpoint Management» - Erfolgscode oder Schlagwort?

Anne M. SchuellerAnne M. Schüller ist Keynote-Speaker, zehnfache Buch- und Bestsellerautorin und Management-Consultant. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für Loyalitätsmarketing und zählt zu den gefragtesten Business-Referenten im deutschsprachigen Raum. Über zwanzig Jahre hatte sie leitende Vertriebs- und Marketingpositionen in internationalen Dienstleistungsunternehmen inne und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Managementbuch.de zählt sie zu den wichtigen Management-Denkern. Zum «Touchpoint Management» hält sie Vorträge und Workshops. Zu ihrem Kundenkreis gehört die Elite der Wirtschaft - sowohl Grossunternehmen als auch ambitionierte KMU.

change.ch: Frau Schüller, Ihr neues Buch heisst «Touchpoints». Was ist darunter zu verstehen? weiter »

 
   
 

Fragkakis: «Die Zeit der reinen Wissensvermittlung ist vorbei. Es braucht neue Ansätze in der MBA Ausbildung, die das erlernte Know-how anwendbar machen  und die Management Ausbildung personalisieren»


Adonis-Emmanouil Fragkakis, Managing Director
change.ch im Gespräch mit dem Direktor der Zurich Elite Business School (ZEBS), einer Schweizer Management Boutique, die mit einem innovativen MBA Modell, auf sich aufmerksam macht.

Herr Fragkakis, wie kam es zu der Idee die Ausbildung von Managern von Grund auf neu zu konzipieren?

Im Grunde habe ich in meiner eigenen Management Ausbildung direkt nach meinem Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen gespürt, dass mir etwas fehlte. Ich fühlte mich insbesondere in schwierigen Projekten in den Unternehmen zu wenig unterstützt und hielt das Erlernte generell zu theorielastig. Da fragte ich mich, wie man Praxiswissen, Theorie und On-the-job Leadership Training besser verzahnen und in einem MBA Programm umsetzen könnte. weiter »

Erfolgreiche Unternehmerin spricht über Karriere und Famile

Barbara Messmer, UnternehmerinBarbara Messmer ist Mitbesitzerin Wohnbedarf AG und CEO von wb form. Sie hat drei Kinder und bringt Karriere und Familie mit guter Organisation unter einen Hut.

change.ch: Frau Messmer, Sie haben eine klassische Karriere gemacht und als CEO für grosse, internationale Firmen gearbeitet. Jetzt sind Sie Unternehmerin. Wie erleben Sie die Unterschiede?

In einem Grosskonzern werden die Manager eingebunden in eine Corporate Welt und erleben ein komplexes und herausforderndes multinationales Umfeld mit wirklich spannenden Aufgaben und Menschen. Dafür sind sie weniger Flexibel  und verbringen viel Zeit mit Reporting, Meetings und möglicherweise auch interner Politik. Als Unternehmer machen sie die Regeln selbst, entwickeln die Strategie ihrer Firma und setzen diese zeitnah im Markt um. Zeit für unendliche Abstimmung gibt es keine, sonst ist man schneller weg vom Markt als man denkt. Dieses Risiko besteht bei Grosskonzernen kaum. Ich habe Manager erlebt, die es trotz allem immer wieder geschafft haben sich einen guten Posten zu sichern – wie ein Weinkorken der immer wieder an die Oberfläche des Wassers kommt. weiter »

Liotard-Vogt: «Ich habe meine A SMALL WORLD Visionen noch nicht ausgelebt»

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Patrick Liotard-Vogt ist Besitzer der Social Network Platform A SMALL WORLD (ASW), Lizenzinhaber von Diners Club (Schweiz und Deutschland), Mehrheitsaktionär von The World's Finest Clubs und ist am IT-Start-up Poken beteiligt. change.ch will vom Internetunternehmer wissen, was ihn an dieser Branche besonders fasziniert und wie seine Zukunftspläne aussehen?

Mirjam Staub-Bisang: «Ich selbst versuche in Unternehmen mit nachhaltigen Erträgen und in Regionen mit intaktem Wachstum zu investieren»

Mirjam Staub-Bisang, Buchautorinchange.ch im Gespräch mit der Buchautorin Mirjam Staub-Bisang, die das soeben erschienene Buch " Nachhaltige Anlagen für institutionelle Investoren" veröffentlicht hat.

Frau Staub-Bisang, was war die Motivation ein Buch zu schreiben?

Ganz einfach: es gab das Buch nicht, das ich suchte. Als ich begann, mich verstärkt mit dem Thema nachhaltige Anlagen auseinanderzusetzen, stellte ich fest, dass es kein Überblickswerk für institutionelle Investoren gab. Es war zwar schon viel geschrieben, aber das hauptsächlich für ein Privatanleger-Publikum. Es gibt auch durchaus gute Werke zu spezifischen Aspekten des nachhaltigen Anlegens, wie zu ethisch-moralischen oder ökologischen Aspekten, oder auch zu konkreten Anlagethemen wie Cleantech oder Mikrofinanz. Eine gesamtheitliche Betrachtung, die dem professionellen Anleger als Einstiegs- und Nachschlagewerk dient, gab es nicht. weiter »

Kaiser: «Die wirtschaftliche Entwicklung kann in der Eurozone kurzfristig zu kräftigen Unruhen an den Märkten führen»

Fritz Kaiser im InterviewFritz Kaiser ist Mitgründer und Executive Chairman von Kaiser Partner, einer führenden liechtensteinischen Wealth Management Gruppe. Er ist zudem Gründer des Private Wealth Council, Mitgründer der Mentor Stiftung und Mitglied beim World Economic Forum. Zuvor war er Inhaber und Vorsitzender von Diners Club Schweiz und Liechtenstein und Präsident und Mitinhaber des Schweizer Formel 1 Teams von Peter Sauber. 

change.ch spricht mit dem erfolgreichen Banker über die aktuelle Krise im Euroraum, wie man sich in derartig schwierigen Zeiten an der Börse verhalten sollte sowie seine Marktprognose. weiter »

Grisey: «Selektiv in Goldminenaktien und Small & Mid-Caps investieren»

Christian Grisey, CEO Christian Grisey ist CEO der Vermögensverwaltung Bernecker & Cie. Portfolio und Trust AG in Küsnacht/ZH.

change.ch sprach mit dem Vermögensverwalter über die allgemeine Wirtschaftslage und seine persönlichen Anlageempfehlungen.

change.ch: Inflationsängste, Staatsverschuldungen, Eurokrise und politische Unsicherheiten prägen das wirtschaftliche Geschehen. Herr Grisey, wie schätzen Sie die aktuelle Lage an den internationalen Märkten ein?

Christian Grisey: Die Lage an den internationalen Märkten ist stabiler, als es die Pressekommentare vermuten lassen. Die Kapitalmärkte mussten sich in den letzten 24 Monaten mit völlig neuen Sachverhalten auseinandersetzen und entsprechende Anpassungen in den Kursen vornehmen. Dieser Anpassungsprozess ist im Gang und verläuft weitgehend normal. Die inflationäre Entwicklung passt zum laufenden Konjunkturbild und führt unmittelbar zu höheren Kapitalmarktzinsen. weiter »

Süss: «Ich gehe davon aus, dass sich Facebook und ähnliche Plattformen langfristig durchsetzen werden»

Prof. Dr. habil. Daniel SüssProf. Dr. habil. Daniel Süss
Leiter Forschung & Entwicklung
Professur für Medienpsychologie
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

change.ch: Herr Süss, Social Media sind in aller Munde und in diesem Zusammenhang ist Facebook nicht mehr wegzudenken. Wie sieht es bei Ihnen mit Facebook aus, wie oft nutzen Sie diese Plattform und welche Erfahrungen machen Sie dabei?

Ich nutze Facebook etwa alle zwei Tage. Für mich sind andere Kommunikationskanäle wichtiger, aber ich beobachte mit Interesse, wie Social Media immer vielfältiger eingesetzt werden, auch unter Wissenschaftlern und Lehrenden. Gerade erst wurde eine Facebook-Gruppe für die Dozierenden eines Weiterbildungskurses eingerichtet, wo ich als Dozent beteiligt bin. Damit soll der Austausch zwischen den Dozierenden, die sonst nicht miteinander zu tun haben, gefördert und damit die Konsistenz des Angebotes sichergestellt werden. weiter »

Halper: «Social Media - am Facebook scheiden sich die Geister»

Markus HalperMarkus V. Halper ist bei Vontobel, einer unabhängigen Schweizer Privatbank, im Group Marketing Leiter des Marketing Investment Banking. Das Investment Banking bietet Privatkunden, Unternehmen und Institutionen weltweit Lösungen an und ist einer der Top 3 Emittenten von Derivativen Produkten in der Schweiz. 

change.ch sprach mit dem Marketingexperten über Online-Werbung und Social Media im Schweizer Werbemarkt.

Herr Halper, setzen Sie für Ihr Marketing eher auf klassische Kanäle oder verlagern Sie auf digitale Medien?

Das Informationsverhalten der Zielgruppe für Derivative Produkte hat sich durch die innovative Weiterentwicklungen der Kommunikationstechnologie (Smartphones) sicherlich verändert. Wir tragen diesem Umstand Rechnung, indem wir – soweit möglich – die individuellen Kundenwünsche hinsichtlich der präferierten Kommunikationskanäle berücksichtigen. weiter »

Borter: «Das Internet ist auf unterschiedlichsten Ebenen ein Innovationstreiber»

Nadine Borter, Werberin des Jahres 2011Nadine Borter ist Geschäftsführerin der Berner Agentur Contexta AG und Werberin des Jahres 2011.

change.ch will von der Kommunikationsexpertin wissen: Wo stehen Online-Werbung und Social Media heute im Schweizer Werbemarkt? Läuft man bei einer Verschiebung der Werbegelder ins Internet Gefahr, ältere Zielgruppen zu verlieren? Wo steht die Finanzbranche bezüglich Online-Präsenz?

Borter: Online-Werbung mit ihren zahlreichen Facetten hat sich heute im Kommunikations-Mix etabliert. Dabei entwickelt sie sich stetig weiter, so wie es das Medium selbst auch tut. Dazu gehören auch soziale Plattformen (z.B. Xing, Facebook, Twitter), die eine immer wichtigere Rolle einnehmen. weiter »

Winzenried: «Social Media - Finanzbranche hat Aufholbedarf»

Stefan Winzenried, CEOStefan Winzenried, CEO 4u group ltd
 
Stefan Winzenried arbeitete als Creative und Strategic Consultant in diversen Agenturen in der Schweiz, Europa und den USA. Nach seiner Tätigkeit als Senior Agency Producer in grossen Agenturnetzwerken gründete er die Business Communication Agentur «advertising, art&ideasltd.», die er seit 15 Jahren erfolgreich als CEO & CCO führt. Überdies ist er CEO der 4u Group AG.
 
change.ch sprach mit Stefan Winzenried über Online-Marketing und Social Media im Schweizer Werbemarkt.

change.ch: Welche Rolle spielen Social Media im Schweizer Werbemarkt? weiter »

Lohse: «Nur auf Online-Werbung zu setzen, weil sie gerade „in“ oder billiger ist, ist der falsche Weg und oft eher kontraproduktiv»

Katharina LohseKatharina Lohse ist CEO Schweiz bei McCann Erickson.

change.ch sprach mit Katharina Lohse über Online-Werbung und Facebook im Schweizer Werbemarkt.

Frau Lohse, wo stehen Online-Werbung und Social Media heute im Schweizer Werbemarkt?

Menschen haben immer schon miteinander geredet – der Mensch braucht den Dialog. Nur haben sich die Orte und Möglichkeiten, sich auszutauschen, vervielfacht. Auch die Online-Werbung muss mit laufenden Veränderungen zurechtkommen. Viele “alte” digitale Werbeformate verlieren an Bedeutung. Social Media wird in der Schweiz wie in vielen anderen Märkten oft noch zu sehr als Kanal betrachtet und zu selten als eine Dialogplattform. weiter »

Fopp: «Nachfolgeregelung - die meisten Firmen in der Schweiz sind nicht nachfolgewürdig»

Dr. Leonhard FoppDr. Leonhard Fopp ist Spezialist für Familienunternehmen und Vertrauter des Unternehmers. Er begleitet Unternehmer bei wichtigen Entscheidungen bezüglich der nachhaltigen Unternehmensentwicklung und der rechtzeitigen Nachfolgeplanung.

change.ch: Herr Fopp, erst kürzlich war in den Medien zu lesen, dass in den nächsten fünf Jahren über 19'000 Firmen infolge ungelöster Nachfolge liquidiert oder aufgelöst werden und dass dadurch mehr als 100'000 Arbeitsplätze in der Schweiz verloren gehen. Wie erklären Sie sich diese Entwicklung?

Die nackten Zahlen stimmen, jedoch ist dies weitgehend Stimmungsmache. Von den vielen zitierten Firmen sind die meisten nicht nachfolgewürdig. Weil zu klein  und zu personenfokussiert.  Dazu gehören sehr viele Kleinstunternehmen mit 1 bis 3 Mitarbeitenden. Hier ist es ganz normal, dass es oft zu keiner Nachfolge kommen kann. Natürlich gibt es auch die grösseren Unternehmen, die wohl nachfolgefähig sind, wo aber der Unternehmer nicht loslassen kann bzw. will. Wir alle kennen starke Persönlichkeiten, bei denen eine Nachfolgeregelung fast unmöglich ist. Es sei denn, dass Banken und Drittpersonen extrem viel Druck aufbauen können - wie es gerade der Fall Oehler zeigt. weiter »

Das Geschäft mit dem Terror

Sita Mazumder, BuchautorinSita Mazumder ist Autorin des Buchs «Das Geschäft mit dem Terror: Wie sich al-Kaida und Co. finanzieren und was uns ihre Taten kosten» und Professorin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern - Wirtschaft. Ihre Dissertation zum Thema «Die Sorgfaltspflichten der Banken im Lichte der Korruptionsprävention und –bekämpfung» wurde 2001 mit dem Jahresforschungspreis der Universität Zürich ausgezeichnet. Nach ihrer Tätigkeit unter anderem bei der Eidgenössischen Bankenkommission (der heutigen FINMA) startete sie im Januar 2009 das Forschungsprojekt zu den finanziellen Aspekten des Terrorismus.

change.ch sprach mit der Expertin für Wirtschafts-kriminalität über die Finanzierungsquellen des Terrorismus und mögliche Bekämpfungsmassnahmen. weiter »

Amstutz: «Ich sehe in absehbarer Zeit einen Goldpreis von bis zu 1'800 Dollar pro Unze»

Markus W. AmstutzMarkus W. Amstutz ist Geschäftsführer und Fondsmanager von Rohstoff-Futures-Fonds bei der Future Trade AG in Zürich, die sich auf den Handel mit Rohstoffderivaten spezialisiert hat. Als «Certified US Commodity Futures Spezialist» verfügt er über bedeutende Erfahrungen im Handel mit Rohstoff-Futures-Kontrakten, die er während seiner langjährigen Karriere als Commodity Broker erwarb. Zudem ist Markus W. Amstutz Verwaltungsrat beim IFR Institute for Financial Research, einem Anbieter von umfassenden Anlagekonzepten im Rohstoffbereich.

change.ch sprach mit dem Rohstoff-Spezialisten über die besten Strategien für den aktuellen Rohstoff-Markt.


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Pedergnana: «Die Glaubwürdigkeit der Nationalbank ist untergraben worden»

Prof. Dr. oec. Maurice Pedergnanachange.ch im Gespräch mit Prof. Dr. oec. Maurice Pedergnana. Er ist Dozent für Bank Management und stellvertretender Leiter des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug. Zudem ist er Geschäftsführer der Swiss Private Equity & Corporate Finance Association SECA und gehört diversen Verwaltungsräten an - Zürcher Kantonalbank, Viability Consulting AG, SIM Research Institute AG, Zugerberg Finanz AG und Uniserv AG.

change.ch möchte von Prof. Pedergnana wissen, wie er den aktuellen Zustand des Schweizer Finanzplatzes beurteilt und welche Lehren wir aus der Finanzkrise ziehen müssen.


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Hablützel: «Bankgeheimnis - ich halte Geschäftsmodelle, die immer noch auf Steuerhinterziehung setzen, nicht für zukunftsfähig»

Peter Habluetzel, BuchautorPeter Hablützel, Dr. phil., Studium der Geschichte, Politikwissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und des Staatsrechts, ist ein profunder Kenner des politischen Systems der Schweiz. Er hat in den letzten 30 Jahren vier schweizerische Finanzminister als direkte Vorgesetzte erlebt und war von 1989 bis 2005 Direktor des Eidgenössischen Personalamtes. Seit 2006 ist er Inhaber der Hablützel Consulting Bern.

change.ch will vom ehemaligen Bundesratsberater wissen, wie er die aktuelle Lage am Schweizer Finanzmarkt beurteilt, welche Lehren wir aus der Finanzkrise ziehen müssen und wie er die weitere Entwicklung des Bankgeheimisses sieht.


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Cadonau: «Das ewige Nein der SVP-Hardliner und ihrer Freunde haben die Nutzung der Solarenergie konsequent verhindert»

Gallus Cadonau, CEOGallus Cadonau ist Geschäftsführer der «Solar Agentur Schweiz», die jährlich den Schweizer Solarpreis verleiht. Am 3. September 2010 verleiht Lord Norman Foster die Schweizer Solarpreise im Rahmen der 41. Fachmesse "Bauen & Modernisieren" in der Messe Zürich (Zürich/Oerlikon). Zum 20-jährigen Jubliäum wird weltweit erstmals ein Super-Solarpreis in der Höhe von CHF 100‘000 für die besten PlusEnergieBauten in Europa vergeben.

change.ch will vom Solarenergie-Experten wissen, wie es um die Solarenergie in der Schweiz steht, könnte man den Energiebedarf einer Stadt wie New York nur mit sauberer Energie abdecken und gibt es neue Solartrends auf dem Immobilienmarkt.


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Graf: «Es gibt keine Anzeichen für eine allgemeine Immobilienkrise»

Markus Graf, CEOMarkus Graf, CEO Swiss Prime Site AG

Zwei Kräfte haben in jüngster Vergangenheit vor einer Schweizer Immobilienblase gewarnt. Einerseits wurden Kreditnehmer und Hypothekarbanken von der Nationalbank zur Vorsicht geboten. Andererseits hatte auch ein renommiertes Immobilienberatungsbüro vor einem möglichen Kollaps gewarnt und den Markt als «tickende Zeitbombe» beschrieben. Herr Graf, wie würden Sie den aktuellen Haus- und Wohnungsmarkt beschreiben?

Der Markt entwickelt sich in ordentlichen Bahnen. Es gibt keine Anzeichen für eine allgemeine Immobilienkrise, weil der schweizerische Markt im Grossen und Ganzen vor Übertreibungen verschont geblieben ist. Die meisten Banken und Investoren haben die Lektion der Krise in den 90er-Jahren gelernt und seither vernünftig agiert. Zudem wird der Wohnungsmarkt durch die tiefen Hypothekarzinsen unterstützt. Auch die Zuwanderung sowie die steigenden Flächen- und Komfortansprüche stützen die Nachfrage. Die Geschäftsflächen profitieren von der Tatsache, dass die Schweiz viel weniger als andere Länder unter der Wirtschaftskrise gelitten und schneller zu einem Wachstum zurückgefunden hat. weiter »

Kräuchi: «Kapitalerhalt im Westen, Kapitalzuwachs im Osten»

Stefan KräuchiStefan Kräuchi, Mitglied der Geschäftsleitung und Head Products & Services bei Clariden Leu. change.ch spricht mit dem ausgewiesenen Experten über die aktuelle Marktentwicklung, Anlagetrends sowie die günstigen Wachstumsaussichten für Emerging Markets.

Herr Kräuchi, im Januar 2007 haben sich fünf Banken zu Clariden Leu als exklusive Privatbank zusammengeschlossen. Kaum waren Sie operativ tätig, ist 2008 die Finanzkrise ausgebrochen.

Ja, das stimmt. Glücklicherweise waren wir als Privatbank und aufgrund unserer strategischen Ausrichtung von der Finanzkrise weniger stark betroffen als andere Institute. Clariden Leu weist eine ausgezeichnete Cost-Income-Ratio, also eine ausgezeichnete Rentabilität aus und bemüht sich, diese ständig weiter zu verbessern. Natürlich haben auch wir die Krise gespürt, da sich mit der negativen Entwicklung der Märkte auch die verwalteten Vermögen entsprechend rückläufig verändert haben. weiter »

Jaeger: «Gier in Boomphasen und Anspruchsmentalität in Krisenzeiten generieren keinen nachhaltigen Wohlstand»

Dr. Stefan Jaeger, CEODie Nettobank AG mit Sitz im sankt-gallischen Gossau ist eine auf Vermögensverwaltung spezialisierte Schweizer Privatbank. Sie ist das erste Bankinstitut der Schweiz, das Private Banking online via Internet, sogenanntes ePrivate Banking, anbietet. Geleitet wird das Unternehmen von Dr. Stefan Jaeger.

change.ch: Herr Jaeger, Ihre Bank wurde aufgrund der sich ändernden Kundenbedürfnisse gegründet und fokussiert sich auf das ePrivate Banking. Sie vereinen traditionelle Elemente der Vermögensverwaltung mit den Möglichkeiten des Internets. Können Sie uns etwas über die Entstehungsgeschichte und die Besonderheit Ihrer Dienstleistung erzählen?

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«Chef, wir haben hier ein Problem, das Sie sich unbedingt mal anschauen sollten»

Dr. Jan Roy EdlundDr. Jan Roy Edlund – einer der profiliertesten Management Trainer Europas - hat mit rund 35'000 Managern gearbeitet und über Jahre hinweg das Problem der Rückdelegation („Monkey Business“) erforscht. Er hat praxisnahe Techniken entwickelt, mit deren Hilfe sich Betroffene aus der „Monkey Falle“ befreien können. Die Ergebnisse seiner Arbeit werden nun in seinem Buch „Monkey Management“ erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

change.ch will vom Management Trainer und Buchautoren wissen, wie entscheiden Firmenchefs unter Belastung der aktuellen Wirtschaftskrise und wie können Spitzenmanager Unentschlossenheit ihrer Mitarbeiter überwinden.


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Dobelli: «Wenn es einen Studiengang nicht braucht, dann ist es Betriebswirtschaft»

Rolf Dobelli, Co-Founder und CEO, getAbstractRolf Dobelli studierte in St. Gallen Betriebswirtschaft und promovierte an der gleichen Universität. Er war mehrere Jahre lang Finanzchef und CEO verschiedener Tochterfirmen des Swissair-Konzerns und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. 1998 gründete er zusammen mit Freunden die Firma getAbstract, den mittlerweile grössten Anbieter von Buchzusammenfassungen weltweit. Rolf Dobelli ist Gründer von Zurich.Minds, einer Community von führenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft. Zudem ist er Schriftsteller beim Diogenes-Verlag.

change.ch sprach mit Rolf Dobelli über sein Unternehmertum und Schreiben. weiter »

Martin Wittwer: «Die Schweizer haben wieder Lust zu reisen»

Martin Wittwer, CEO, TUI SuisseMartin Wittwer, CEO TUI Suisse

Die Wirtschaftskrise hat auch der Reisebranche zugesetzt. Im Interview mit change.ch erklärt CEO Martin Wittwer, wie TUI Suisse in diesem Jahr wieder Boden gutmachen und die Reiselust der Schweizer weiter ankurbeln will.

change.ch: Herr Wittwer, inwiefern hat sich das Buchungsverhalten der Kunden durch die Wirtschaftskrise verändert?

Martin Wittwer: Die Reiselust verdrängt die ängstliche Haltung des letzten Jahres. Die Menschen blicken wieder positiv nach vorne. Der Buchungseingang liegt zurzeit über dem Vorjahrsniveau. Das stimmt mich zuversichtlich. weiter »

Artmann: «Es gilt, die Schweizer Wirtschaft selbstbewusst und eigenständig im globalen Markt zu positionieren»

Barbara Artmann, UnternehmerinBarbara Artmann ist Besitzerin und CEO der Aargauer Schuhfirma Künzli Swiss Schuh AG. Sie ist Swiss-Award-Gewinnerin 2009 im Bereich Wirtschaft. Am diesjährigen Alpensymposium wird Barbara Artmann als Referentin auftreten. change.ch befragt sie zu aktuellen Schweizer «Changes» und «Challenges».

Welche Challenges sehen Sie für die kommenden Jahre?

Ich sehe mehrere Herausforderungen, die es anzupacken gilt: Erstens sollten wir uns Überlegungen zu einer neuen Ausrichtung der Schweizer Wirtschaft machen. Die Finanzindustrie kann ihre ehemalige Führungsrolle als Leitindustrie nicht mehr im selben Mass wahrnehmen wie sie das in der Vergangenheit hat tun können. Es gilt, die Schweizer Wirtschaft selbstbewusst und eigenständig im globalen Markt zu positionieren.
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Hager: «Schweiz ist drittgrösster Handelspartner Österreichs»

Gudrun Hager, KonsulinGudrun Hager
Konsulin für Handelsangelegenheiten

Advantage Austria ist die Handelsabteilung des Österreichischen Generalkonsulates in Zürich und ist die offizielle Vertretung der österreichischen Wirtschaft in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

change.ch: Frau Hager, Sie sind seit einem Jahr als Konsulin für Handelsangelegenheiten in Zürich tätig. Wie fühlen Sie sich in der Limmatstadt?

Hager: Ich schätze die hohe Lebensqualität Zürichs, sie bietet alle Vorteile einer internationalen «kleinen Grossstadt». weiter »

Ledermann: «Es ist deutlich spürbar, dass sich die Weltwirtschaft wieder erholt»

change.ch im Gespräch mit dem Genfer Privatbankier Carlos Esteve, Gründer und Partner der Banque Heritage und Serge Ledermann, Partner und Head of Asset Management.

Carlos Esteve, CEOchange.ch: Herr Esteve, für viele ausländische Private-Banking-Kunden war das Bankgeheimnis in der Vergangenheit der Hauptgrund, wieso sie Gelder in die Schweiz transferierten. Die Genfer Privatbanken sind auf das Offshore Banking spezialisiert und von der Anpassung des Bankgeheimnisses an die OECD-Standards besonders stark betroffen. Wie erleben Sie die aktuelle Entwicklung?

Esteve: Tatsache ist, dass wir trotz der verschärften Geheimhaltungsvorschriften noch nie in so starkem Masse gewachsen sind wie im letzten Jahr. Ich glaube, dass diese Tatsache dem seit langem etablierten Ruf der Schweiz als Finanzplatz Rechnung trägt. Die Verwaltung von Vermögen ist ein fester Bestandteil der DNA des Landes und jeder, der über entsprechende Mittel verfügt und diese global anlegen will, wird neben den Bankbeziehungen, die er in seiner Heimat unterhält, auch innerhalb der Schweiz mit einer hiesigen Bank zusammenarbeiten wollen. weiter »

Change-Talk mit Urs Meier

Urs MeierUrs Meier, Unternehmer und Fussballexperte

Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.

Urs Meier ist Unternehmer - Inhaber einer Haushaltsgerätefirma - und Fussballexperte. Nach seiner Karriere als FIFA-Schiedsrichter war Meier bei Fussballübertragungen als Experte im ZDF tätig, an der Seite von Johannes B. Kerner, Franz Beckenbauer und Jürgen Klopp. Auch bei der Weltmeisterschaft 2006 analysierte er die Spiele für das ZDF und erhielt gemeinsam mit Kerner und Klopp den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Sportsendung. Bei der Europameisterschaft 2008 war er ebenfalls zusammen mit Jürgen Klopp wiederum Experte für das ZDF.

Herr Meier, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung? weiter »

Change-Talk mit Urs Egger

Urs Egger, CEOUrs Egger ist seit 1995 Geschäftsführer der Entwicklungshilfeorganisation Swisscontact und Zürcher FDP-Stadtratskandidat

Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.

Herr Egger, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?

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Change-Talk mit Hansueli Loosli

Hansueli Loosli, CEOHansueli Loosli, Coop-Chef

Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.

Herr Loosli, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?

"Handel ist Wandel" ist so etwas wie das Lebenselixier im Detailhandel. Dieser "Handels-Change" hat sich bezüglich Intensität und Tempo allerdings drastisch beschleunigt, was unsere Arbeit noch attraktiver gestaltet. weiter »

Aktienmärkte: «Wir bevorzugen Südostasien und die USA»

Yves MirabaudYves Mirabaud, Partner, Mirabaud & Co, Genf

change.ch sprach mit Yves Mirabaud über die Weltwirtschaft, den Finanzplatz Schweiz und sein Bankgeheimnis sowie aktuelle Anlagetipps.

Herr Mirabaud, für viele ausländische Private-Banking-Kunden war das Bankgeheimnis in der Vergangenheit der Hauptgrund, wieso sie Gelder in die Schweiz transferierten. Die Genfer Privatbanken sind auf das Offshore Banking spezialisiert und von der Anpassung des Bankgeheimnisses an die OECD-Standards besonders stark betroffen. Wie erleben Sie die aktuelle Entwicklung?
 
Die Genfer Privatbanken haben sich auf die Vermögensverwaltung spezialisiert, ob für Onshore-Kunden oder, wie Sie sagen, Kunden des Offshore Banking. Diesen Kundengruppen ist das Bankgeheimnis äusserst wichtig, denn in einer Welt mit zunehmend schneller zirkulierenden Informationen erweist sich der Schutz der Privatsphäre als von fundamentaler Bedeutung. weiter »

Change-Talk mit Klaus J. Stöhlker

Klaus J. StöhlkerKlaus J. Stöhlker, PR Berater und Autor

Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.

Herr Stöhlker, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?


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Change-Talk mit Daniel Jositsch

Daniel JositschDaniel Jositsch
SP-Nationalrat und Professor für Strafrecht

Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.

Herr Jositsch, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?

 

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Chatzoudis: «Starkes Wachstum der Schwellenländer erwartet»

Dimitri ChatzoudisDimitri Chatzoudis ist Manager der Fonds Robeco Emerging Marktes Equities und Robeco Emerging Stars Equities. Der 40-Jährige verfügt über 16 Jahre Erfahrung im Finanzbusiness. change.ch sprach mit Dimitri Chatzoudis über Investitionen in Schwellenländer und aktuelle Tipps für Anleger.

change.ch
Herr Chatzoudis, alle reden vom Wachstumsmotor der Emerging Markets. Wie  nachhaltig ist das Wachstum in den Schwellenländern wirklich?


Es gibt mehrere Gründe dafür, dass das stabile Wachstum in den Schwellenländern sich auch langfristig fortsetzen wird. Dieses liegt strukturell bedingt höher als in den westlichen Industrieländern. Die Bevölkerungen der Schwellenländer sind jung und wachsen schneller als in den entwickelten Ländern. Als Folge davon ist auch der Anteil der werktätigen Bevölkerung höher als im Westen. Zudem wachsen die Volkswirtschaften der Schwellenländer stärker – allerdings ausgehend von einem heute tieferen Niveau. Trotzdem: Der Wachstumsvorsprung zu Europa und den USA hat zugenommen. Ein weiterer Vorteil der Schwellenländer: Die Verschuldung der Staaten und Unternehmen ist tiefer als bei uns, was zur Folge hat, dass die meisten Firmen mehr finanziellen Spielraum haben und Konjunkturpakete mehr Wirkung zeigen.  weiter »

Hunziker-Ebneter: «Wir brauchen eine neue Finanzordnung»

Antoinette Hunziker-EbneterAntoinette Hunziker-Ebneter, CEO, Gründungspartnerin und Vizepräsidentin des Verwaltungsrats Forma Futura Invest AG in Zürich. Zuvor war sie Mitglied der Konzernleitung der Julius Bär Holding AG. Von 1997 bis 2000 war sie CEO der SWX Swiss Exchange und leitete den Geschäftsbereich Märkte. Frau Hunziker-Ebneter studierte Betriebswirtschaft an der Hochschule St. Gallen.

change.ch sprach mit Antoinette Hunziker-Ebneter über die Folgen der Finanzkrise und aktuelle Tipps für Anleger.

change.ch
Frau Hunziker, es gibt zahlreiche Gründe für die Finanzkrise: Die unkontrollierte Kreditvergabe an Immobilienkäufer in den USA, die Gier und der Grössenwahn der Manager, mangelnde Transparenz der Finanzprodukte, spekulative und kompliziert verpackte Anlageinstrumente. Welche Massnahmen müssen getroffen werden, damit eine solche Krise nicht mehr eintritt? weiter »

Bernecker: «Investieren Sie in reale Werte»

Hans A. BerneckerHans A. Bernecker ist studierter Volkswirtschaftler und begann seine Karriere als Assistent an der Hamburger Börse. Später wechselte er zur Börseninformation und machte sich mit 24 Jahren selbstständig. Kurz darauf gab er den heute ältesten deutschen Börsenbrief heraus. Mittlerweile erstellt seine Redaktion die «Termin-Börse» mit kurzfristigen Spezialinformationen und den «Aktionärsbrief» für Kleinanleger. Der Schweizer Bernecker Verlag ist Herausgeber der Börsenbriefe «Zürcher Trend» und «Zürcher Finanzbrief».

change.ch wollte vom Börsenexperten und Buchautoren wissen, warum er trotz der Krise an den Schweizer Finanzplatz glaubt und was die Teilnehmer an seinem nächsten Seminar «Neue Rekorde in allen Indizes» erfahren werden.

Herr Bernecker, weshalb sind die Aktienkurse an den internationalen Börsen in den letzten Wochen so stark gestiegen? weiter »

Die Märkte sind stark angestiegen. Lohnt es sich noch, auf den fahrenden Zug aufzuspringen?

Ernst Näf, GL-Mitglied bei der VP Bank GruppeErnst Näf, GL-Mitglied bei der VP Bank Gruppe

change.ch: Der Schweizer und Liechtensteiner Finanzsektor ist aufgrund aktueller Ereignisse stark unter Druck geraten. Herr Näf, wie erlebt die VP Bank diese sehr dynamische und veränderungsreiche Zeit?

Näf: «Change» fordert und fördert zugleich. Die VP Bank Gruppe hat schon vor geraumer Zeit begonnen, sich auf mögliche Veränderungen der Rahmenbedingungen vorzubereiten und gezielt ihre Auslandpräsenz in Europa, Asien und im Mittleren Osten verstärkt. Dies mit dem Ziel, unsere Kunden weltweit in ihren Heimatländern auch vor Ort zu betreuen. Genau dahingehend zielen auch die zeitgemässe Strategie und das marktgerechte Geschäftsmodell der VP Bank Gruppe, das dem Direktkundengeschäft und den Intermediären den gleichen Stellenwert einräumt. Wandel bringt Chancen zu Tage, die es gilt, innovativ zu nutzen. Dabei ist Offenheit gegenüber Neuem eine zentrale Voraussetzung für die Entwicklung der Mitarbeitenden und des Unternehmens. weiter »

Ineichen: «Es darf nicht sein, dass unser Bankensystem mit höheren Eigenmittel-Hinterlegungen gestraft wird»

Otto Ineichen, Unternehmer und NationalratOtto Ineichen, Unternehmer und Nationalrat

Otto Ineichen besuchte das Wirtschaftsgymnasium in Fribourg und anschliessend die HSG in St. Gallen, wo er 1965 mit dem Lizentiat in Betriebswirtschaft abschloss. 1978 gründete er die Otto’s AG in Sursee und ist heute als VR-Präsident tätig. Er ist seit 1988 politisch engagiert und wurde 2003 in den Nationalrat gewählt. Otto Ineichen engagiert sich in diversen Präsidien in den Bereichen Nachfolgeregelungen von Unternehmen oder auch bei Speranza 2000 – ein Projekt gegen die Jugendarbeitslosigkeit.

change.ch: Unseren KMU's - treibende Kraft der Schweizer Wirtschaft - geht es sehr schlecht: Firmenschliessungen und Konkurse haben Rekordstand erreicht. Herr Ineichen, was kann man dagegen tun? weiter »

Lasek: «Ich bin kein Anhänger der G-20 Weltregierung»

Markus Lasek, GL-Mitgliedchange.ch sprach mit Markus Lasek - GL-Mitglied der HuserInvest AG - über die aktuelle Entwicklung an den internationalen Börsenplätzen, die Beschlüsse des G-20 Gipfels sowie seine aktuelle Anlagestrategie.

Herr Lasek, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Wie erleben Sie als Vermögensverwalter diese turbulente Zeit?

Die Schwäche der Banken hat uns als unabhängiger Vermögensverwalter Zulauf beschert. Unabhängig davon befindet sich unsere Branche bereits seit Jahren in einem Konsolidierungsprozess mit einem Trend zu immer grösseren Einheiten. In Zukunft werden nur die professionell geführten Vermögensverwalter mit einem breiten Kundenstamm bestehen. Wir haben daraus unsere Konsequenzen gezogen, indem wir uns bereits heute mit Standards wie GIPS beschäftigen oder Ablaufprozesse standardisieren. Jede Verbesserung kommt den Kunden zugute. weiter »

Kliesow: «Ich rechne 2010 mit einer verhaltenen Wirtschaftserholung»

Dr. Olaf Kliesow, CEODr. Olaf Kliesow ist CEO der Aspecta Assurance International AG in Vaduz, einer Tochtergesellschaft der HDI-Gerling Leben Serviceholding AG mit Sitz in Köln. change.ch sprach mit dem ausgebildeten Juristen über die aktuelle Situation auf dem Versicherungsmarkt und seine Prognose für die zweite Jahreshälfte.

change.ch: Herr Kliesow, wir befinden uns in einer globalen Wirtschaftskrise. Wie entwickelt sich das Versicherungsgeschäft in der Schweiz?

Kliesow: Die Krise hat bekanntlich prominente Opfer gefordert – vor allem in Übersee. Auch an uns ist sie nicht spurlos vorübergegangen. Im Unterschied zu vielen Konkurrenten steht Aspecta aber dank einer konservativen Anlagepolitik nach wie vor mit einer soliden Kapitalbasis da. Als Spezialist für fondsgebundene Lebensversicherungen haben wir trotz der schwierigen Umstände letztes Jahr einen Prämienzuwachs von 4,5 % auf CHF 104 Millionen erwirtschaftet. weiter »

Interview mit Dr. Klaus W. Wellershoff

Dr. Klaus W. Wellershoff

change.ch im Video-Interview mit Dr. Klaus W. Wellershoff, bis vor kurzem Chefökonom der UBS und nun selbstständiger Berater von Unternehmen.

Bührer: «Staat sollte sich aus Privatwirtschaft zurückziehen»

Gerold BührerGerold Bührer ist seit 2007 Präsident von economiesuisse. Er verfügt über ein abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Universität Zürich (lic.oec.publ.) und hat mehrere Verwaltungsratsmandate inne, u.a. Swiss Life und Georg Fischer. Seit 2008 ist er Mitglied des Bankrates der Schweizerischen Nationalbank.

Change-Business-Talk mit Gerold Bührer: Bringen die Massnahmen des Bundesrates die Schweizer Wirtschaft wieder in ruhiges Wasser und wie wichtig ist der Schutz sensitiver Daten in Krisenzeiten?

change.ch
Die Wirtschaftslage in der Schweiz hat sich geändert. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?
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Finanzplatz Schweiz: «Wir stehen besser da als andere Länder»

Jürgen HeppJürgen Hepp ist seit 1993 Mitglied der Geschäftsleitung der Berenberg Bank (Schweiz) AG.

Das Bankhaus ist eine 100%ige Tochter der Berenberg Bank in Hamburg, einer der ältesten Privatbanken weltweit aus dem Jahr 1590. Die Schweizer Tochtergesellschaft wurde vor über 20 Jahren in Zürich gegründet und hat im Konzern die Zuständigkeit für die „International Private Banking“ Aktivitäten.

change.ch sprach mit Jürgen Hepp über das Image des Finanplatzes Schweiz und seine Wirtschaftsprognosen für dieses Jahr.

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Geheimnis des Erfolgs: «Leidenschaft und Glück»

Thomas StiefelThomas Stiefel, Gründer der Portable Shop AG und heutiger Managing Partner der retailpartners ag.

change.ch
Herr Stiefel, wollten Sie schon immer Unternehmer werden oder hat sich diese Laufbahn eher zufällig ergeben?


Als Student stellte ich mir immer vor, später einmal bei einer renommierten Consulting-Firma tätig zu sein. Ich bewarb mich unmittelbar nach Abschluss meines Studiums auch bei einer entsprechenden Firma. Damals zog ich aber auch andere Optionen in Betracht, wie beispielsweise zu doktorieren, ein Masterstudium zu absolvieren oder mit einer Bankkarriere zu beginnen.
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«Der Aufstieg Chinas, der Niedergang Amerikas und die Wiederkehr Russlands verändern alle überkommenen Gleichungen der Macht»

Ulrich TilgnerUlrich Tilgner, Sonderkorrespondent und Buchautor

Anfangs 2009 begann die Amtszeit des neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Welchen Impact wird uns dieser Change bringen?

Man muss jetzt zuerst die Auswirkungen der Wahlen in Theheran abwarten und wie sich der neue, alte  Präsident festigt. Obama hat einige sehr positive Signale aus dem Osten erhalten, was er sicherlich im Herbst als Chance wahrnehmen wollte. Leider sind diese teilweise im Wahldebakel und in den Unruhen untergegangen. Ob es seitens der USA jetzt noch zu einer Polit-Offensive kommen wird, ist fraglich. Was durchaus von Vorteil ist, dass die EU zusammen mit der USA eine gemeinsame Stimme sucht.

Wie verändern sich mit dem Aufstieg Chinas und der Wiederkehr Russlands die Machtverhältnisse in der Welt? weiter »

Rieter: «Small & Mid Caps zu Unrecht vernachlässigt»

Patrick RieterPatrick Rieter
Gründungspartner von Rieter Fischer Partners AG

Rieter Fischer Partners AG wurde im Oktober 2004 gegründet. Die Investmentboutique ist spezialisiert auf die Fundamentalanalyse und die aktive Verwaltung von Anlagefonds und Mandaten im Segment der kotierten schweizerischen und europäischen Nebenwerte.

change.ch sprach mit Patrick Rieter über den Einsatz und die Entwicklung von Nebenwerten in Aktienportfolios.

Herr Rieter, die Wertentwicklung der Nebenwerte lassen jene der Blue Chips blass aussehen. Ist das eine Ausnahmeerscheinung oder ein ganz normales Bild?
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Interview mit Dr. Thomas Borer-Fielding

Dr. Thomas Borer-Fielding

Dr. Thomas Borer-Fielding: „Krisenmanagement des Bundesrates war schwach – es bräuchte jetzt einen starken Bundespräsidenten“)

Schweizer Wirtschaft: «Die Talsohle ist noch nicht überall durchschritten»

Marco Weber, CEOMarco Weber, CEO, bank zweiplus ag

Die bank zweiplus mit Sitz in Zürich ist eine Produkt- und Abwicklungsplattform für Finanzprodukte. Sie wurde am 1. Juli 2008 als Gemeinschaftsunternehmen der Bank Sarasin & Cie AG sowie der Falcon Private Bank Ltd. gegründet. Die bank zweiplus bietet freien Finanzdienstleistern, Vermögensverwaltern und Versicherungen eine Plattform für Finanzlösungen. Per Ende 2008 betreute sie Kundenvermögen in Höhe von 5.8 Milliarden Schweizer Franken und beschäftigte am Hauptsitz und in den Kundenzentren insgesamt 137 Mitarbeiter.

 


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Entlöhnung für Finanzkaderleute: «Faire und transparente Entlöhnug gefragt»

Prof.Dr. Antoinette WeibelProf. Dr. Antoinette Weibel

Unter der Leitung von Werner Rüedi, Chefredaktor der «Schweizer Versicherung», unterhielten sich am 13. Mai 2009 Fachexperten an einer BKV/SKO-Podiumsdiskussion über Lohnsysteme für mittlere und obere Finanzkader.

change.ch wollte von den Podiumsteilnehmern wissen, wodurch sich eine faire und transparente Entlöhnung für Frauen und Männer auszeichnet.

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Bisang: «Im internationalen Vergleich sind die Schweizer Unternehmen hervorragend positioniert: solide finanziert, gut geführt und innovativ»

Martin Bisang, CEOMartin Bisang, CEO, Bellevue Group AG

Martin Bisang ist Geschäftsführender Partner und Gründer der Bank am Bellevue. Die Bank am Bellevue ist Teil der Bellevue Group, welche an der Schweizer Börse SWX kotiert und in Küsnacht / ZH domiziliert ist. Martin Bisang schloss das Volkswirtschaftsstudium an der Universität Basel ab und zwischen 1986 und 1988 absolvierte er an der Harvard Business School einen MBA (Master of Business Administration).

Herr Bisang, wie stark hat sich die Bankenwelt aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise verändert?


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Hässig: «Zeitlich rechne ich mit einem allmählichen Aufschwung ab 2011»

Lukas Hässig, Journalist und Buchautorchange.ch sprach mit Lukas Hässig - Journalist in Zürich und Buchautor von „Der UBS-Crash“ - über die Börsenkrise, die Schweizer Realwirtschaft sowie die Weiterentwicklung des Finanzplatzes Schweiz.

Börse: Sehen wir nun das Ende der Börsenkrise, kommt der ersehnte Turnaround oder ist das nur eine Korrektur von kurzer Dauer?


Viele Kurse brachen im 2008 um 50 Prozent und mehr ein. Das ist ausserordentlich viel. Entsprechend haben die Kurse seit dem Tiefpunkt zum Teil deutlich zugelegt, allerdings immer von einem niedrigen Niveau aus. Entscheidend für die nächste Zukunft ist der Zustand der Finanzindustrie. Wenn die Banken dank Staatshilfen und gelockerten Abschreibungsvorschriften das Gröbste hinter sich haben, kehrt das gegenseitige Vertrauen unter ihnen zurück und fliesst das Geld wieder unter den Finanzhäusern. Das ist die Voraussetzung, damit die „Realwirtschaft“  Tritt fassen kann. Zuvor zeichnen sich schmerzhafte Geschäftseinbrüche mit Entlassungswellen ab. Wie viel davon bereits in den aktuellen Bewertungen enthalten ist, lässt sich nicht sagen.
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Strähle: «Wir befinden uns mitten in einer Rezession, die sogar noch deutlich schärfer ausfallen dürfte als bislang angenommen wurde»

Joachim H. Strähle, CEO, Bank Sarasin & Cie. AGchange.ch im Interview mit Joachim H. Strähle, CEO, Bank Sarasin & Cie AG.

change.ch
Die Finanzkrise dominiert täglich die Schlagzeilen. Wie würden Sie das aktuelle Umfeld an den internationalen Börsen bzw. Märkten beschreiben?


Joachim H. Strähle
Grundsätzlich bewegen wir uns immer noch in einem sehr volatilen Marktumfeld. Und doch kommt die Bank Sarasin im aktuellen Strategie-Ausblick zum Schluss, dass trotz einer gesunden Skepsis seitens der Anleger eine Stimmungsaufhellung zu beobachten ist. Es scheint sich die Meinung durchzusetzen, dass die beispiellosen globalen steuer- und geldpolitischen Anreize eine gewisse Erholung der realen Vermögenswerte bewirken werden. Die Massnahmen der Regierungen senden ein starkes Signal an die Anleger aus. Seit dem 10. März 2009 konnten an neun der zehn darauf folgenden Handelstagen aussergewöhnliche Kurssteigerungen bei amerikanischen und europäischen Banken, den Aktien im Bergbausektor sowie an den Märkten in den Schwellenländern und erste Anzeichen einer Verringerung der Spreads bei Unternehmensanleihen beobachtet werden. Ein Anstieg der Öl- und Kupferpreise im März um 20% und ein schwächerer US-Dollar zeichnen ein positiveres Bild für die Anlegerstimmung. weiter »

Finanzkrise: "Stimmung schlechter als die Fakten"

Flash video
Finanzkrise, 3:01 Anlagestrategie, 2.48 Barack Obama, 1:33 Change, 1:58

Anlässlich einer Veranstaltung im Lake Side Casino in Zürich, an der Hans A. Bernecker am 17. April 2009 als Referent auftrat, sprach Nina Havel mit dem Börsenexperten und Buchautor über die aktuelle Finanzkrise, den amerikanischen Präsidenten Barack Obama und die staatlichen Konjunkturprogramme. weiter »

Folgen der Wirtschaftskrise: «Erstklassige Unternehmen werden abgestraft»

Herbert Mattle, CEOHerbert Mattle hat seit 1995 die Deka (Swiss) Privatbank AG in Zürich aufgebaut und ist deren Geschäftsführer sowie Sprecher der Geschäftsleitung. Er ist insbesondere für die frontbezogenen Bereiche verantwortlich. Zuvor war Herbert Mattle unter anderem Geschäftsleitungsmitglied einer Regionalbank sowie bei der Guyerzeller Bank in Zürich in verschiedenen Bereichen – zuletzt als Direktionsmitglied – tätig. Herbert Mattle ist Mitglied verschiedener in- und ausländischer Verwaltungsräte unterschiedlicher Branchen.

change.ch
Die Wirtschaftskrise dominiert täglich die Schlagzeilen. Wie würden Sie das aktuelle Umfeld an den internationalen Börsen und Märkten beschreiben?
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Zenhäusern: «Es ist eben ein Unterschied, ob ein Manager oder eine Führungskraft an der Spitze eines Unternehmens steht.»

Martin ZenhäusernMartin Zenhäusern ist seit zwanzig Jahren Ratgeber für Führungskräfte. Er war persönlicher Berater des VR-Präsidenten beim grössten Schweizer Börsengang, begleitete zwei erfolgreiche Bundesratswahlen und war Krisen-Manager für TUI/Imholz beim Attentat in Luxor. In seinen Publikationen „Der erfolgreiche Unternehmer“ und „Chef aus Passion“ (beide 2008 bei Orell Füssli erschienen) hat er dargestellt, was Führungskräfte können und leisten müssen, gerade in Krisenzeiten. Martin Zenhäusern ist Gründer und Inhaber der Zenhäusern & Partner AG sowie der Zenhäusern Akademie AG, beide in Zürich.

 

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Executive Search in Zeiten der Krise: «Neuer Führungsstil ist gefragt»

Ellie FillerEllie Filler ist Regional Managing Partner der Life Sciences-Practice der europäischen Chief Human Resources-Practice bei Heidrick & Struggles. Sie ist auf internationale Mandate spezialisiert, die Positionen im Senior Management betreffen und trägt die Verantwortung für die funktionale HR-Practice. Bevor Ellie Filler zu Heidrick & Struggles stiess, war sie in Sydney für ein internationales Executive Search-Unternehmen mit Fokus Asia-Pacific tätig.

change.ch: Das Jahr 2008 war ein ganz besonderes Wirtschaftsjahr und wird aufgrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten in die Geschichte eingehen. Wie sieht Ihr Rückblick aus?
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Schweizer Immobilienmarkt: «Es wurde zu luxuriös gebaut»

Dr. Hans-Peter BauerDr. Hans-Peter Bauer studierte an der ETH Zürich Mathematik und an der Universität Basel Wirtschaftswissenschaften. Von 1982 bis 1998 war er bei der UBS AG tätig, zuletzt als Global Head of Fixed-Income and Foreign Exchange in London. Er ist Initiator der Swiss Capital Group sowie Gründer, Präsident des Verwaltungsrates und CEO der Swiss Finance & Property Corporation.

change.ch:
Herr Bauer, wie schätzen Sie die Situation an den internationalen Finanzmärkten derzeit ein? Können wir uns entspannen oder geht die Talfahrt weiter?


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Wirtschaftsabschwung: «Krise als Chance sehen»

Esther Notz, Partner, KENDRISEsther Notz ist Partner bei KENDRIS private AG und Leiterin der Niederlassung Luzern. KENDRIS private AG ist eine führende banken-unabhängige Schweizer Anbieterin von Steuer- und Rechtsberatung, Management von Trusts, Stiftungen und Gesellschaften einschliesslich Verwaltungsratsmandaten, Art Management sowie weiteren Family-Office-Dienstleistungen. KENDRIS verfügt über ein weltweit etabliertes Netzwerk von Experten. Neben dem Hauptsitz in Zürich hat das Unternehmen weitere fünf Niederlassungen in Aarau, Basel, Genf, Lausanne und Luzern.

change.ch sprach mit Esther Notz über die kommenden Herausforderungen der Wirtschaftskrise.
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Aktuelle Wirtschaftslage:«Chancen erkennen, prüfen und packen!»

Fehlmann Iris, Bison Schweiz AG Iris Fehlmann ist Leiterin Kaufmännische Dienste, Mediensprecherin sowie Mitglied der Unternehmensleitung der Bison Schweiz AG und seit rund neun Jahren bei der Bison Unternehmensgruppe tätig. Bison gehört zu den führenden Schweizer IT-Unternehmen. Die Gruppe beschäftigt aktuell rund 340 Mitarbeitende und erzielte 2008 einen Umsatz von rund 60 Millionen Schweizer Franken. Bison hat ihren Hauptsitz in Sursee sowie weitere Standorte in Sempach Station, Puidoux und Kaarst (Deutschland).

change.ch sprach mit Frau Fehlmann über Barack Obamas Slogan und ihre Wirtschaftsprognosen für dieses Jahr.
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Wirtschaftjahr 2009:«Jetzt ist Optimismus gefragt»

Sandra C. Vazguez Schlumpf Sandra C. Vázquez Schlumpf ist Juristin, Gründungsmitglied und Managing Partner der Fabrical GmbH. Sie leitet den Bereich Privatkunden und ist als diplomiertes Mitglied der Society of Trust and Estate Practitioners auf internationales Tax Planning und Trusts spezialisiert. Fabrical GmbH ist ein Family Office, das Strategien ausarbeitet und umsetzt, die darauf abzielen, das Vermögen international tätiger Unternehmer steuer- und erbrechtlich zu strukturieren.

change.ch sprach mit Sandra C. Vázquez Schlumpf über die voraussichtlichen wirtschaftlichen Entwicklungen in diesem Jahr.


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Frauen in Führungspositionen von Vermögensverwaltungen: Mit Einfühlungsvermögen und Intuition

Meret Wiedenkeller, Partner Meret Wiedenkeller, Partner, Helvetic Trust AG, Zürich

Frau Wiedenkeller, wie fühlen Sie sich in der von Männern dominierten Welt der Vermögensverwalter?

Ich vermisse den Gedankenaustausch sowie die persönliche berufliche Verbundenheit mit Kolleginnen. Trotzdem fühle ich mich in dieser Männerdomäne wohl und voll akzeptiert. Es wäre wünschenswert, dass in Zukunft mehr Frauen in der Vermögensverwaltung tätig wären.

Was fasziniert Sie an Ihrer Tätigkeit?
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Wirtschaftsjahr 2009: «Die Schweiz könnte mit einem blauen Auge davon kommen»

Eric Waltert, CEO Eric Waltert, General Manager Cisco (Switzerland) GmbH

Cisco Systems ist mit 39,5 Milliarden US-Dollar Umsatz der weltweit führende Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Der internationale Hauptsitz befindet sich im kalifornischen San Jose. Cisco Systems (Switzerland) mit Hauptsitz im Glattzentrum in der Nähe von Zürich beschäftigt schweizweit über 300 Mitarbeiter.

change.ch sprach mit Eric Waltert über seine Wirtschaftsprognosen für dieses Jahr.

 


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Rezession: «Unternehmen müssen vorsorgen»

Dr. Pero MicicDr. Pero Micic gilt international als ein führender Experte für Zukunftsmanagement. Er ist Vorstand der FutureManagementGroup AG und berät die Führungsteams und Strategen großer Konzerne und führender Mittelständler zu Fragen der unternehmerischen Zukunftsforschung und der praktischen Umsetzung von Zukunftswissen in das strategische Management. Pero Mićić ist Buchautor: "Die fünf ZukunftsBrillen" (2007); "Das ZukunftsRadar" (2006) und "Der ZukunftsManager" (2003). Er studierte Wirtschaftswissenschaft und Future Studies in Deutschland und den USA und promovierte in Großbritannien. Mićić ist Dozent an renommierten Universitäten und Akademien, Gründungsmitglied der Association of Professional Futurists in den USA, Vorsitzender des Beirats der European Futurists Conference und häufiger Keynote-speaker auf internationalen Fachtagungen und Festveranstaltungen. 

Dr. Pero Micic hält am 7. Int. Alpensymposium - 21. Janaur 2009 - einen Vortrag zum Thema: Die 5 Zukunftsbrillen.

change.ch sprach mit Pero Micic über das vergangene Finanzjahr und die Zukunft der Finanzwelt.
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Börsenkrise:«Es wächst der Wille, etwas zu verändern»

Renate SchwobRenate Schwob ist Leiterin Finanzmarkt Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Dr. iur. Renate Schwob studierte Jurisprudenz an der Universität Basel und erwarb anschliessend das Anwalts- und Notariatspatent des Kantons Solothurn. Nach langjähriger Berufspraxis in der öffentlichen Verwaltung und im Bankbereich leitete sie zwischen 1999 und März 2004 das Ressort Legal and Compliance für die Divisionen Trading and Sales und Investment Management bei der Credit Suisse. Seit April 2004 ist Renate Schwob Leiterin Finanzmarkt Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung der Schweizerischen Bankiervereinigung.

change.ch sprach mit Renate Schwob über das turbulente vergangene Jahr und die Aussichten für das kommende Jahr. weiter »

Kapitalanlagen: «Investitionen müssen transparenter werden»

Dr. Fleur PlatowDr. Fleur Platow ist Finanzkolumnistin. Die Finanzexpertin ist Tochter des Begründers des bekannten deutschen Platow-Briefs. Fleur Platow veröffentlicht regelmässig Marktkommentare für Anlegerinnen im Schweizer Smart Ladies’ Investment Club SLIC, mit dem sie die Finanz-Investment-Planungs-Schule «FIPS» gegründet hat. Sie ist Autorin des Buchs «Und ewig lockt das Geld – Mit femininen Strategien zum globalen Anlageerfolg».

change.ch sprach mit Fleur Platow über das vergangene und das kommende Börsenjahr.

 


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Wirtschaftsjahr 2009: «Wir müssen den Gürtel enger schnallen»


Ammann: «Winners don’t get more opportunities – they create them».

Stephan Ammann, CEO Stefan Ammann, CEO, RICOH Schweiz AG

RICOH ist mit einem Jahresumsatz von rund 17,1 Milliarden US-Dollar und weltweit über 84’000 Mitarbeitern ein führender internationaler Hersteller von Bürosystemen. In der Schweiz ist man mit rund 500 Mitarbeitern und 19 Niederlassungen die Nr. 1 im Bereich Document Management.

change.ch sprach mit Stefan Ammann über seinen persönlichen Rückblick auf das turbulente Jahr 2008 und die Prognosen für das kommende Jahr.
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Online-Reisemarkt: «Umsätze nehmen zu»

Roland Zeller, Gründer, travel.ch Roland Zeller, Gründer von travel.ch

Roland Zeller: 1999 hatte er eine Vision. Im darauf folgenden Jahr gründete er die Travelwindow AG. Heute ist die Travelwindow AG eine Tochtergesellschaft der Hotelplan Holding AG, welche Ihrerseits zum Migros-Konzern gehört. Travelwindow ist ein professionelles Fullservice-Reisebüro, das sich auf die Abwicklung von Online-Reisen spezialisiert hat. Mit «travel.ch» betreibt travelwindow zudem das wichtigste Schweizer Online-Reiseportal.

change.ch sprach mit dem Online-Reisepionier Roland Zeller von travel.ch über die Bedeutung und Entwicklung des Online-Reisemarkts in der Schweiz. weiter »

Nachfolgeplanung: «Start des Nachfolgeprozesses ist entscheidend»

Hans Baumgartner, Credit Suisse Hans Baumgartner, Managing Director, Credit Suisse

change.ch sprach mit Hans Baumgartner über die Nachfolgelösungen der Credit Suisse.

change.ch
Herr Baumgartner, in nicht wenigen Fällen werden selbst wirtschaftlich gesunde Unternehmen aufgelöst, weil die Unternehmensnachfolge nicht rechtzeitig eingeleitet wurde oder Fehler bei der Umsetzung letztlich das Aus bedeuten. Gibt es für diesen komplexen Schritt eine Erfolgsformel oder ist es eher eine massgeschneiderte Lösung? Wie sieht die Strategie der Credit Suisse aus?

Hans Baumgartner
Es gibt keine einheitliche Lösung, welche bei allen Nachfolgefällen eingesetzt werden kann. Das bedeutet einerseits einen grossen Gestaltungsspielraum, andererseits auch die Schwierigkeit, sich zu orientieren. Vor einigen Jahren haben wir deshalb die praktischen Erfahrungen der KMU-Berater der Credit Suisse mit Nachfolgelösungen diskutiert und nach Parallelen gesucht. Auf Basis der Ergebnisse wurde ein Prozessmodell mit fünf Phasen entwickelt, in welchen Nachfolgeregelungen oft ablaufen. Das Konzept ist keine Erfolgsformel, aber ein Mittel zur Orientierung der Unternehmer und der Credit Suisse. Seit zwei Jahren wird es in der Beratung eingesetzt.
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Schweizer Unternehmen:«Krise als Chance»

Samy Liechti, CEO Samy Liechti ist Gründer und Geschäftsführer von BLACKSOCKS. Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium an der Hochschule St. Gallen, in Paris und Toronto arbeitete Samy Liechti als Berater in den Bereichen Marketing und Kommunikation bei verschiedenen Agenturen im In- und Ausland für namhafte Brands.

Wir sprachen mit dem Unternehmer über das turbulente Geschäftsjahr 2008 und seinen Ausblick ins kommende Jahr. weiter »

Krisenkommunikation:«Navigation hat versagt»

Jana Riedmüller Jana Riedmüller ist seit 17 Jahren im Kommunikationsgeschäft tätig. Die gebürtige Berlinerin ist zwischenzeitlich eine der wohl best vernetzten Lobbyistinnen zwischen Vaduz, Zürich und Berlin. Als Kommunikationsberaterin unterstützt und berät sie seit Jahren  Unternehmen und Organisationen der Finanzindustrie, KMUs sowie Einzelpersönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Sie versteht das politische Geschehen auf höchster internationaler Ebene und hat ihr Wissen vielfach erfolgreich eingebracht.

change.ch sprach mit der Kommunikationsberaterin über den Kommunkationswandel in der Finanzindustrie und die aktuelle UBS-Anzeigekampagne.

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Finanzmärkte: «Nachhaltigkeit zahlt sich aus»

Toni LuginbühlToni Luginbühl, CEO, Zuger Kantonalbank

Als Verantwortlicher für den Kreditbereich wurde Toni Luginbühl 1988 in die Geschäftsleitung der Zuger Kantonalbank berufen. 1992 übernahm er die Führung des Kommerzdepartements und 1996 den neu geschaffenen Bereich Logistik und Informatik. 1999 wurde Toni Luginbühl vom Bankrat zum Präsidenten der Geschäftsleitung der Zuger Kantonalbank ernannt.

Wir sprachen mit Toni Luginbühl über die mögliche Entwicklung der Finanzmärkte.

 


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Finanzmärkte: «Negative Überraschungen sind immer möglich»

Kaspar GrobHelvetic Trust AG wurde 1999 in Zürich von Kaspar Grob gegründet. Helvetic Trust ist in den Bereichen Anlageberatung und Vermögensverwaltung, Family Office Services, KMU-Betreuung und der aktiven Bewirtschaftung von Immobilienvermögen tätig.

change.ch sprach mit Kaspar Grob über die derzeitigen Unruhen an den Börsen und die entsprechenden Massnahmen von Helvetic Trust. weiter »

Vermögensverwaltung:Kunden sehnen sich nach transparenten Investments

Josef I. Fischer, GründerJosef I. Fischer ist Gründer und Senior-Chef der Fischer Investment Group. Benjamin J. Fischer ist Verantwortlicher für das operative Geschäft der Fischer Investment Group. Die Fischer Investment Group offeriert Dienstleistungen in den Bereichen Corporate Finance für Firmenkunden einerseits und Vermögensverwaltung für Privatkunden andererseits.

Wir sprachen mit Josef I. Fischer und Benjamin J. Fischer über die gegenwärtige Krise an den Börsen und ihren Einfluss auf die Fischer Investment Group.

 

 

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Nonverbale Kommunikation in Wirtschaft und Politik: «Image ist entscheidend»

Antoinette Anderegg, ImageberaterinAntoinette Anderegg ist Imageberaterin und Inhaberin der Kommunikationsberatung apriori. Nach ihren Studien der Kunst und Kommunikationspsychologie hat sie diverse Weiterbildungen in nonverbaler Kommunikation, Theater, Mode und Rhetorik abgeschlossen. Antoinette Anderegg ist Mitglied des französisch-schweizerischen Imageberaterverbandes AFIPP.

Wir sprachen mit Antoinette Anderegg über die Bedeutung des Begriffs «Image» und seiner Tragweite in Wirtschaft und Politik.

 

 


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Globales Finanzsystem:«Wir stehen am Anfang einer Neuordnung»

Hans Rudolf Matter, CEO Hans Rudolf Matter absolvierte seine Studien in Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der HSG und Universität Basel. Seit 2004 ist er Direktionspräsident und Vorsitzender der Konzernleitung der Basler Kantonalbank. Zuvor war er unter anderem Vorsitzender der Geschäftsleitung Bank Coop (2001-2004) sowie Mitglied der Geschäftsleitung als Bereichsleiter Privatkunden bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank (1995-2001).

change.ch sprach mit Hans Rudolf Matter über die anhaltende Finanzkrise und ihre zukünftige Wirkung auf die Schweizer Wirtschaft. weiter »

Vermögensverwaltung:«Nachhaltigkeit ist gefragt»

Roland Ledergerber, CEORoland Ledergerber, CEO St. Galler Kantonalbank

Roland Ledergerber ist seit Juni 2002 Mitglied der Konzernleitung und Leiter des Bereichs Privat- und Geschäftskunden. Am 1. Februar 2008 übernahm er die Funktion als Präsident der Konzernleitung und Leiter des Bereichs Präsidium. Roland Ledergerber stiess im Dezember 1998 als Leiter Firmenkunden Gesamtbank zur SGKB, war danach Vertriebsleiter und Stellvertreter des Bereichsleiters. Vor seinem Wechsel zur SGKB war er während zwölf Jahren bei der UBS in verschiedenen Funktionen in den Bereichen Controlling, Corporate and Institutional Banking Europe und Firmenkundengeschäft Schweiz im In- und Ausland tätig. 

Wir sprachen mit Roland Ledergerber über Vertrauen, Wachstum und Nachhaltigkeit in der Vermögensverwaltung. weiter »

Finanzkrise: «Börse wird sich vor Realwirtschaft erholen»

André DiemAndré Diem gründete 2003 die unabhängige Vermögensverwaltung Diem Client Partner AG in Zollikon. Das Unternehmen hat sich auf Ölaktien und Risikomanagement spezialisiert. Nach seinem Wirtschaftsstudium in St.Gallen arbeitete André Diem erst ein Jahr als Geschäftsleitungsassistent in Tokyo, um danach als Management Berater bei der Boston Consulting Group tätig zu werden. Anschliessend war er von 1996 bis 2003 Portfoliomanager und Vice President bei der HSBC Guyerzeller Bank in Zürich. André Diem schreibt regelmässig Fachartikel in verschiedenen Wirtschaftspublikationen und gab 2007 sein Buch «Geld Gold Glück» über Geldanlagen und Investments heraus.

Wir sprachen mit dem Finanzexperten über die Entwicklung der globalen Wirtschaft, den Ölpreis und den Einfluss der internationalen Finanzkrise auf die Schweizer Wirtschaft. weiter »

Wachstum im Private Banking:«Building Fans for Generations»

Gregor Bienz, CEOGregor Bienz, CEO Bank Frey & Co. AG

Gregor Bienz ist bereits seit über 20 Jahren in den globalen Finanzmärkten aktiv. Bevor er die Position bei der Bank Frey einnahm, war er neun Jahre lang für die Dresdner Bank tätig, zuletzt als Berater der Geschäftsleitung, Chief Investment Officer Private Banking International, Leiter Investment Center Dresdner Bank Schweiz und Co-Head Aktien-Research Dresdner Bank Frankfurt.

Wir sprachen mit Gregor Bienz über Vertrauen, den Brand «Swiss Private Banking» und Nachhaltigkeit in der Vermögensverwaltung.


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Schweizer Immobilienmarkt:«Ausgezeichnete Perspektiven»

Urs Ledermann, UnternehmerUrs Ledermann ist seit über 30 Jahren im Immobilien-Investment tätig. Die 1983 gegründete LEDERMANN AG Beteiligungen und Immobilien betreibt Research und Analysen im Immobilienmarkt sowie die Planung und Realisierung von Immobilienprojekten. Das Unternehmen hat sich durch Um- und Neubauten einen Namen geschaffen und hält ein eigenes Portfolio von Mehrfamilien- und Geschäftshäusern im Raum Zürich.

Wir sprachen mit dem erfolgreichen Immobilien-Unternehmer über die aktuelle Finanzkrise und den Schweizer Immobilienmarkt.

 


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Kreditmarktkrise: «Ende nicht absehbar»

Christian W. Hafner, PartnerChristian W. Hafner ist Geschäftsführender Partner der
Wegelin & Co. Bankiers in Zürich.

Vor seinem Wechsel zur St. Galler Privatbank 2005 war Christian W. Hafner  als Direktor bei der UBS im Vermögensverwaltungsgeschäft tätig. Er ist eidgenössisch diplomierter Bankfachexperte und hat einen MBA-Abschluss der William E. Simon Graduate School of Business Administration in Rochester, New York und der Universität Bern.

Wir sprachen mit Christian Hafner über die aktuelle Situation an den Finanzmärkten und darüber, was eine sehr gute von einer bloss guten Bank unterscheidet.


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Private Banking: «Stehenbleiben wäre Rückschritt»

Richard Manger, CEORichard Manger ist Vorsitzender der Generaldirektion der DZ PRIVATBANK Schweiz.

Nach Abschluss des Studiums zum diplomierten Bankbetriebswirt (BA) übernahm er diverse Führungs- und Projektleitungsaufgaben beim Aufbau der genossenschaftlichen Bankenorganisation in Ostdeutschland. 1995 wurde Richard Manger zum Mitglied des Direktoriums der DG BANK in Berlin ernannt. 1997 wechselte er in den Vorstand der VBC - Volksbanken Consulting für Anlagemanagement AG in Wien. Seit Anfang 2008 ist Richard Manger Mitglied der Geschäftsleitung der neu gegründeten Geschäftsfeldholding DZ Private Wealth Managementgesellschaft S.A. in Luxemburg. Wir sprachen mit Richard Manger über die aktuellen Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten und das Offshore Private Banking. weiter »

Wirtschaft und Umwelt:«Privatwirtschaft sucht Zusammenarbeit mit WWF»

Dr. Hans Peter Fricker, CEODr. Hans-Peter Fricker ist seit 2004 CEO des WWF Schweiz. Nach dem Studium in Genf und Zürich der Germanistik, Anglistik und Geschichte war er zuerst als Gymnasiallehrer, dann als Dozent an der Zürcher Fachhochschule Winterthur tätig. 1985-1995 war er Mitglied der Geschäftsleitung von Schweizer Radio DRS, unter anderem als Leiter des Kulturprogramms von DRS 2. 1995-2003 leitete er die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft. Während 5 Jahren war er FDP-Mitglied des Zürcher Verfassungsrates.

Wir sprachen mit Dr. Hans-Peter Fricker über Geschäftskooperationen des WWF, Umweltpolitik und Optimismus.
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«Grossbanken haben Mühe mit der Kommunikation»

Carolyn BaechlerCarolyn Baechler ist Gründerin und Verwaltungsratspräsidentin der Tensid AG. Tensid berät Unternehmen bei der Einführung und Anwendung von informationstechnologischen Lösungen im Bereich der Kommunikation. Als einziges Schweizer Unternehmen ist Tensid als «Primary Information Provider» von der Financial Services Authority in London zugelassen.

Wir sprachen mit Carolyn Baechler über aktuelle Trends in der Unternehmenskommunikation. weiter »

Beruf Manager: «Resultate zählen»

Sandro Gerber, CEOSandro Gerber, CEO, Alex & Gross Communications AG. Vorangehend hielt Sandro Gerber verschiedene Management- und Geschäftsleitungsfunktionen wie auch VR-Mandate inne. Zuletzt war er Geschäftleitungsmitglied bei der Cablecom. 2003 schloss er den Executive Master in Business Administration ab.

Wir sprachen mit Sandro Gerber über effektives Management und die heutigen Herausforderungen als Manager.

 

 


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Finanzkrise: «Keine Anzeichen einer bedrohlichen Situation»

Thomas Kiefer, CEOThomas Kiefer ist seit 2007 CEO der Dresdner Bank (Schweiz) AG. Nach seinem Studium der Volkswirtschaft an der Universität Trier begann Thomas Kiefer 1985 seine berufliche Laufbahn bei der Dresdner Bank AG in Frankfurt und Wiesbaden. 1988 wechselte er zur Dresdner Bank Luxembourg S.A., wo er als Assistent der Geschäftsleitung und als Leiter der Projekt- und Spezialfinanzierungsabteilung tätig war. Später war Thomas Kiefer sowohl General Manager der Dresdner Bank Luxembourg S.A. als auch Managing Direktor von DresdnerKleinwortWasserstein. 2003 wurde er zum CFO der Dresdner Bank Luxembourg S.A. und zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt.

Wir sprachen mit Thomas Kiefer über die Finanzkrise sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen für Schweizer Privatbanken. weiter »

Immobilienportale:«Aktuell, schnell, umfassend»

Urs Hügli, CEOUrs Hügli ist CEO der homegate AG. Nach einer Banklehre bei der damaligen Schweizerischen Kreditanstalt und dem Besuch der HWV St. Gallen war er während 11 Jahren im Bereich Personalentwicklung zuletzt als Ausbildungsleiter der Zürcher Kantonalbank tätig. Vor Beginn seiner Tätigkeit bei homegate.ch war er einige Jahre als Filialleiter sowie in der Unternehmensentwicklung der ZKB tätig. Urs Hügli absolvierte neben berufsbegleitenden Studien im Bereich Ausbildung und Banking ein Executive MBA der Hochschule Luzern.

Wir sprachen mit Urs Hügli über Immobilienportale und bevorstehende Projekte der homegate AG.


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Schweizer Medienlandschaft:«Es gibt zu viele Gratiszeitungen»

Sacha Wigdorovits, VerlegerSacha Wigdorovits ist Verleger der neu lancierten Gratiszeitung «.ch» und Inhaber der PR-Agentur Contract Media AG. Nach seinem Studium an der Universität Zürich arbeitete Sacha Wigdorovits 20 Jahre als Journalist. Er war unter anderem USA-Korrespondent bei der SonntagsZeitung und Chefredaktor beim Blick. Sacha Wigdorovits ist ausserdem Absolvent des Advanced Management Program an der Harvard University.

Wir sprachen mit Sacha Wigdorovits über seine Zeitung «.ch» und die Schweizer Medienlandschaft.

 


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Unternehmererfolg:«Networking, Mut zum Risiko, Anderssein und Zielstrebigkeit»

Frank M. RinderknechtFrank M. Rinderknecht ist CEO der Rinspeed AG. Nach dem Maschinenbaustudium an der ETH Zürich gründete Frank M. Rinderknecht 1979 die Rinspeed AG mit Sitz in Zumikon (ZH). Er ist berühmt für seine aussergewöhnlichen Fahrzeugkreationen. Der Name Rinspeed steht seit Jahrzehnten für Innovation, Vision und Kreation.

Wir sprachen mit Frank M. Rinderknecht über Erfolg, Luxus und Lebensqualität.

 

 


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«Change bedeutet Chance und Wachstum»

Adolf E. Real, CEOAdolf E. Real ist CEO der VP Bank Gruppe. Nach Abschluss des Studiums der Agrarwirtschaft an der ETH in Zürich studierte er Betriebswirtschaft an der Hochschule St. Gallen. Danach folgten weitere Studien an der Business School der University of San Diego und an der Harvard Business School in Boston. 1983 nahm er seine berufliche Tätigkeit bei der Verwaltungs- und Privat-Bank AG auf. Seit 1998 ist er Vorsitzender der Geschäftsleitung.

Wir sprachen mit Adolf E. Real über den Finanzplatz Liechtenstein, die Entwicklung des Euros sowie den Umzug der VP Bank (Schweiz) AG an die Zürcher Bahnhofstrasse.


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Neue Corporate Identity: «In der Einfachheit liegt der Erfolg»

Markus Schönenberger, CEOMarkus Schönenberger ist CEO und Member of the Board der Advellence AG. Er startete seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Betriebsökonomie 1989 als SAP-Projektmitarbeiter und später Projektmanager bei der Migros Genossenschaft Zürich. 1994 wechselte Markus Schönenberger in die Selbstständigkeit und baute zusammen mit seinem Partner die Schweizer Niederlassung des deutschen Beratungshauses Bauer & Partner AG auf. 1998 gründete er mit seinem Partner die SBS Consulting AG (später SBS Group AG), welche seit Januar 2008 unter dem Dachnamen Advellence auftritt.

Wir sprachen mit Markus Schönenberger über den neuen Brand «Advellence», die Reaktion der Kunden auf die Namensänderung sowie die Wichtigkeit der Unternehmenskommunikation für ein IT-Unternehmen.
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Finanzplatz Schweiz: «Kompetenz der Schweizer Banken bleibt Markenzeichen»

Eric Syz, BankierEric Syz ist Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG. Er startete seine Laufbahn 1981 an der Wall Street. Ab 1984 widmete sich Eric Syz bei Lombard Odier & Cie. in Genf der Analyse von Hedgefonds, der institutionellen Vermögensverwaltung, den Fusionen und Akquisitionen sowie der Konzeption und Bewerbung der Produkte der Gruppe. Innerhalb der Bank Syz & Co. AG zeichnet er insbesondere für die alternative Vermögensverwaltung und die Standorte Zürich und Salzburg verantwortlich.

Wir sprachen mit Eric Syz über den Finanzplatz Schweiz, sein Bankgeheimnis und den Fall Liechtenstein.

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«Bankgeheimnis wird es auch in Zukunft geben»

Dr. Willi LeimerDr. Willi Leimer ist Partner der Zürcher Vermögensverwaltung WMPartners. Nach dem Studium der Ökonomie an der Hochschule St. Gallen und einigen Jahren bei Goldman Sachs & Co. in Zürich und New York war Dr. Willi Leimer ab 1990 als Managing Director Private Wealth Management bei Morgan Stanley tätig. Seit 2002 ist er bei WMP dabei als Partner sowie Vizepräsident und Delegierter des Verwaltungsrats.

Wir sprachen mit Dr. Willi Leimer über Entwicklungen und Herausforderungen im Schweizer Private Banking.

 

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Schweizer Bankenwelt: «Der Change wird weitergehen»

Jürg Bucher, CEO Jürg Bucher ist CEO der PostFinance sowie Mitglied der Konzernleitung der Schweizerischen Post. Nach seinem Studium in Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzen und Journalistik an der Universität Bern und Berufserfahrungen als Journalist begann Jürg Bucher 1976 seine Karriere bei der PTT (der heutigen Schweizerischen Post). Danach bekleidete er bei der PTT verschiedene Funktionen im Finanzwesen sowie der Unternehmensentwicklung. Seit 2003 steht er der PostFinance vor. Jürg Bucher hat zudem Verwaltungsratsmandate bei der Swiss European Clearing Bank in Frankfurt, der EUFISERV SA in Brüssel sowie der EUROGIRO SA in Kopenhagen inne.

Wir sprachen mit Jürg Bucher über die mögliche Vergabe der Banklizenz an PostFinance sowie die Ausweitung des Geschäftsbereichs des Finanzunternehmens. weiter »

Schweizer Werbung: «Qualität muss besser werden»

Frank_Bodin, Chairman & CEO, Euro RSCG AGFrank Bodin absolvierte ein Musikstudium und ein Jurastudium. Er war bis 1988 als Konzertpianist und Komponist, dann als Regie-Assistent und Texter bei verschiedenen Werbeagenturen tätig. Seit März 2001 ist Frank Bodin Chairman und CEO der Euro RSCG Gruppe Schweiz mit Werbeagenturen in Zürich, Genf und Basel. Er ist Präsident der BSW Leading Swiss Agencies, Vorstandsmitglied beim IAA Swiss Chapter und Mitglied beim ADC Schweiz. Bodin ist mit zahlreichen Awards von fast allen internationalen Festivals ausgezeichnet worden.

Wir sprachen mit Frank Bodin über die aktuellen Herausforderungen für Schweizer Werber, neue Werbeformen sowie die oft gescholtene Werbung der Schweizer Banken. weiter »

Interim Management:«Wir brauchen mehr Unternehmer»

Martin Schneider ist CEO und VRP der BRAINFORCE AG. Die BRAINFORCE AG mit Sitz in Zürich und München, Bangkok und Schanghai ist das führende Unternehmen im deutschsprachigen Europa für Interim Management.


Wir sprachen mit Martin Schneider über neue Trends im Interim Management, die wachsende Nachfrage nach Interim Managern sowie die spezifischen Herausforderungen auf dem asiatischen Markt.
 
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Finanzplatz Schweiz:«Steuerfahndung hat eine neue Dimension erreicht»

Dr. Leo Th. Schrutt ist seit September 2007 für die Stanford Group (Suisse) AG tätig und unterstützt das Team als Anlagestratege mit seiner 20-jährigen Erfahrung im Asset Management und Investment Research. Zwischen 1998 und 2007 war Dr. Leo Th. Schrutt in verschiedenen Positionen für die Julius Baer Group tätig. Unter anderem war er Mitglied der Geschäftsführung und Vorsitzender des Vorstandes von Julius Baer Asset Management in Zürich, Frankfurt, London und New York.

Wir sprachen mit Dr. Leo Th. Schrutt über den Fall Liechtenstein, das Schweizer Bankkundengeheimnis, aktuelle Herausforderungen für Schweizer Privatbanken sowie die Entwicklung des Ölpreises.

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Finanzplatz Liechtenstein:«Wir wollen Innovationstreiber werden»

Michael Lauber, Geschäftsführer, Liechtensteinischer BenkenverbandMichael Lauber ist seit 2004 Geschäftsführer des Liechtensteinischen Bankenverbandes. Seine Studien schloss er als Rechtsanwalt an der Universität Bern ab. Nach einer Tätigkeit als Untersuchungsrichter wechselte er 1993 zur Kriminalpolizei im Kanton Bern. Von 1995 bis 2000 war er Chef der Zentralstelle Organisierte Kriminalität beim Bundesamt für Polizei, bevor er als Geschäftsführer der Selbstregulierungsorganisation PolyReg in Zürich tätig war. 2001 rief ihn die liechtensteinische Regierung, um die Financial Intelligence Unit (Meldestelle für Geldwäscherei) aufzubauen. Er war unter anderem Delegierter Liechtensteins für das Anti-Geldwäscherei-Komitee des Europarates (MONEYVAL), evaluierte Oman und Luxemburg für IWF/Weltbank, Zypern und Monaco für den Europarat und Russland für die Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Geldwäscherei (FATF).

Wir sprachen mit Michael Lauber über die deutsche Steueraffäre, die Herausforderungen für die liechtensteinischen Banken und den Schutz der Privatsphäre.
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Finanzkrise: «Konsequenzen waren bislang jederzeit verkraftbar»

Dr. iur. Monica Mächler ist Direktorin des Bundesamts für Privatversicherungen BPV. Sie ist zudem bei der Zurich Financial Services als Group General Counsel und Leiterin des Verwaltungsratssekretariats tätig. In dieser Funktion ist sie Mitglied der erweiterten Konzernleitung (Group Management Board) des international ausgerichteten Finanzdienstleistungsunternehmens. Monica Mächler war Mitglied in verschiedenen Expertenkommissionen des Bundes, so in der Expertenkommission Zimmerli zur Umsetzung der Finanzmarktaufsichtsgesetzgebung, in der Expertenkommission Zufferey zur Finanzmarktaufsicht sowie in der Expertenkommission Schnyder zur Revision des Versicherungsaufsichtsgesetzes. Monica Mächler ist Autorin zahlreicher Publikationen zu aktuellen Fragen des Versicherungs- und Finanzmarktrechts.

Wir sprachen mit Dr. Monica Mächler über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Privatversicherungen, die grössten aktuellen Herausforderungen für die Versicherungsindustrie sowie die internationale Zusammenarbeit des BPV. weiter »

«Das Nein zur Banklizenz schränkt die Post massiv ein»

Dominique Freymond ist Verwaltungsrat bei der Schweizerischen Post. Darüber hinaus hat er Verwaltungsratsmandate bei den Firmen Allianz Suisse Versicherungen, Allianz Suisse Leben, Corti Bau, Fin-Log, Ilem SA, Information Process Group ipg AG, management & advisory services mas inne. Seine berufliche Laufbahn begann Freymond in den Informatikfirmen IBM und Unisys, bevor er 1995 Staatsschreiber des Kantons Waadt wurde. 1997 kehrte er zurück in die Privatwirtschaft und übernahm eine leitende Funktion bei Unisys (Europe). Gleichzeitig war er Präsident des VR und der Generaldirektion von Unisys (Schweiz). 2003 nahm er eine selbständige Beratertätigkeit auf.

Wir sprachen mit Dominique Freymond über die Post-Liberalisierung in der EU: über Risiken und Chancen, die Bedeutung dieser Entwicklung für Europa und die Schweiz sowie über mögliche Folgen für die Arbeitnehmer. weiter »

 «Wir leben in einer sehr schnellen Zeit»

Doris Fiala-Goldiger wurde am 21. Oktober 2007 als Nationalrätin in die Bundesversammlung gewählt. Sie gehört dort der Kommission Wissenschaft, Bildung und Kultur an. Seit Januar 2008 ist sie Schweizer FDP-Abgeordnete in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und unter anderem Mitglied der Migrations- und Flüchtlingskommission. Im April 2004 wurde Doris Fiala Präsidentin der FDP des Kantons Zürich, im Juni 2008 gibt sie dieses Amt wieder ab. Zusätzlich zu ihrem politischen Engagement ist Doris Fiala-Goldiger als PR-Beraterin für ihre eigene Firma «relations & more» tätig.

Wir sprachen mit Doris Fiala-Goldiger über die Abgabe des Parteipräsidiums, die Bedeutung des Politmarketings sowie die Zukunft der FDP.
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«Der perfekte Exit beginnt am ersten Tag»

Steven Loepfe ist Managing Partner von Loepfe & Partner Reputation | Change Communication, Zug. Steven Loepfe arbeitete und leitete die Geschäfte bei PR-Beratungsunternehmen wie Hill & Knowlton/Knobel, Burson-Marsteller und Bütikofer & Company. Er studierte in Zürich und in seiner Heimatstadt Montreal (McGill) und hat in Marketing, Finanzen und Service Design abgeschlossen. Steven Loepfe lehrt an verschiedenen Hochschulen und Universitäten, so auch an der Thunderbird University und an der ZHW/iam.

Wir sprachen mit Steven Loepfe über die Bedingungen für einen gelungenen Generationenwechsel. weiter »

«Change ist eine ständige Herausforderung»

Dr. Pierin Vincenz ist CEO der Raiffeisen Group.

Pierin Vincenz verfügt über langjährige Praxis- und Führungserfahrung in verschiedenen Funktionen bei der Schweiz. Treuhandgesellschaft in St. Gallen, beim Schweiz. Bankverein in der Generaldirektion des Bereichs Global Treasury in Zürich und danach als Vizedirektor in Chicago sowie als Vice President und Treasurer bei Hunter Douglas in Luzern; von 1996 bis 1999 als Leiter des Departements Finanz der Geschäftsleitung der Raiffeisen Gruppe. Pierin Vincenz hat zahlreiche VR-Mandate inne.

Wir sprachen mit Pierin Vincenz über den aktuellen Arbeitsmarkt, den War for Talents und über Netzwerkplattformen.       weiter »

«Der Mensch braucht eine Aufgabe»

Walter Borner ist CEO der Zimmerli Textil AG.

Wir sprachen mit Walter Borner über den «Generation Change» bei der Zimmerli Textil AG.
 
Die Firmengeschichte in Kürze: 1991 kaufen Hans und Walter Borner die Produktionsfirma von Zimmerli im Tessin, 1997 die Verkaufsfirma Zimmerli Textil AG in Aarburg. Walter Borner übernimmt ab Anfang 1998 die Gesamtleitung der Gruppe als Managing Director. 2007 erfolgt der Verkauf. Walter Borner bleibt Teilhaber sowie Geschäftsleiter und Verwaltungsrat. weiter »

«Ohne Vertrauen geht es nicht»

Hans Jörg Schibli ist VR-Präsident der Hans K. Schibli Elektrotechnik AG.

Wir sprachen mit Hans Jörg Schibli (Vater und VR-Präsident) und Jan Schibli (Sohn, Geschäftsleiter und VR) über den erfolgreichen «Generation Change» beim Familienunternehmen Hans K. Schibli Elektrotechnik AG.  

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«Jeder Change ist eine Chance»

 Angelo Ravasio ist Geschäftsführender Inhaber von Spirit of Change.


Wir sprachen mit dem Coaching-Experten über erfolgreiches Change-Management.
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«Wir sind die neue Private Banking Generation»

Thierry Thévenaz ist seit Dezember 2006 Deputy CEO und Head of Zurich Office der Synthesis Bank. Zuvor war er für verschiedene grosse Bankinstitute sowie als Managing Director bei der Credit Suisse tätig.

Wir sprachen mit Thierry Thévenaz über neuste Trends im Online-Trading. weiter »

«Es gibt zu viele Nachahmer, die keine Ideen haben»

Jacob H. Schmidt ist CEO von Schmidt Research Partners Limited sowie Direktor der SFP-International Limitied.
 
Wir sprachen mit Jacob H. Schmidt über aktuelle Trends rund um Hedge Funds sowie das ideale Profil eines Hedge Fund Managers.
 
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«Die Kundenpflege ist zu einem zentralen Instrument geworden»

René Meier ist Inhaber und Geschäftsführer der Retcom Group AG.
 
Wir sprachen mit René Meier über Customer Relationship Management, CRM-Projekte in der Schweiz und das Swiss CRM Forum.
 
 
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«Sprechen Sie eine einfache und deutliche Sprache»

 Harry Holzheu ist Unternehmensberater für Führungskommunikation.

Wir sprachen mit Harry Holzheu über die Kommunikationsfähigkeiten der Schweizer Manager und die Frage, ob uns Amerikaner und Deutsche rhetorisch überlegen sind.
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«Netzwerken ist eine Einstellung»

Udo HammUdo Hamm ist Managing Director von Prospect Equity.

Wir sprachen mit Udo Hamm über seine eigene Networking-Philosophie und den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Networker und einem Kontaktjäger.

«Der menschliche Faktor» - und somit auch Networking - werden zunehmend zum entscheidenden Faktor für den Geschäftserfolg. Udo Hamm gehört zu den gefragten Referenten zum Thema Networking.

change.ch
Udo Hamm, Sie betreiben seit Jahren erfolgreiches Networking. Haben Sie zu diesem Thema eine persönliche Philosophie entwickelt?


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«Immer weniger Entscheidungsträger engagieren sich politisch»

Andreas Knöpfli ist Managing Director von Sun Microsystems (Schweiz).
 
Wir sprachen mit Andreas Knöpfli über die ICT-Branche in der Schweiz, den Wirtschaftsstandort Zürich und das Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Politik.
 
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«Wir lieben unsere Handys»

Ruedi Baer ist Gründer und VR-Präsident von mobilezone AG. Baer war mit 23 Jahren bereits Mitinhaber der Color Labor AG, die er 1970 in die Interdiscount-Gruppe einbrachte.
 
Wir sprachen mit Ruedi Baer über Mobiltelefonie, mobilezone AG und den Schweizer Telekommunikationsmarkt.
 
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«Das einzig Konstante in unserem Leben ist der Wandel»

Matthias MölleneyMatthias Mölleney ist Gründer der Firma peopleXpert GmbH und ehemaliger Personalchef der Swissair.

 
Wir sprachen mit Matthias Mölleney über seinen «Change» in die Selbständigkeit, über seine Firma peopleXpert und sein persönliches Marketing.

Herr Mölleney, woran denken Sie beim Wort «Change»?

Man muss nur das «g» durch ein «c» ersetzen, und schon wird eine Chance daraus. Es ist fast schon so, dass das einzig Konstante in unserem Leben der Wandel geworden zu sein scheint. Ob wir das je wieder ändern können, weiss ich nicht, aber wir können die Chancen, die immer in Veränderungen liegen, nutzen und uns weiterentwickeln.

 
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«Jeder abtretende Unternehmer braucht eine neue Spielwiese»

Dr. Leonhard Fopp ist Inhaber und Gründer der CONTINUUM AG.
 
Wir sprachen mit Dr. Leonhard Fopp über die Kunst der gelungenen Nachfolgeregelung.
 
 
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«Wir leben mehr und mehr in einer Netzwerkgesellschaft»

Dr. Peter Moertl ist Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung von Fortune Management Inc. und Mitgründer des «Family Office Roundtable», einem exklusiven Club von 35 bedeutenden Family Offices und Familien.
 
Wir sprachen mit Dr. Peter Moertl über die Situation der unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sowie über die Perspektiven und Entwicklungstendenzen der Branche.
 
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«Es ist entscheidend, etwas Neues zu schaffen»

Richard_Eisler, Gründer, comparis.chRichard Eisler ist Ökonom und Gründer des Internetvergleichsdiensts comparis.ch.
 
Wir sprachen mit Richard Eisler über seinen Erfolg als Unternehmer, seine Visionen und die Limmatstadt Zürich.
 
change.ch
Herr Eisler, wie erklären Sie sich Ihren Erfolg comparis.ch?

 
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«Kunden aus Asien sind risikobereiter»

Dr. Franz-Josef Lerdo ist CEO der Dresdner Bank (Schweiz) AG.
 
Wir sprachen mit Dr. Franz-Josef Lerdo über die vielversprechenden Marktchancen in Asien.

 
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«Wir stehen im direkten Dialog mit CEOs und Verwaltungsräten» 

Martin Spieler ist Chefredaktor der Handelszeitung.
 
Wir sprachen mit Martin Spieler über tägliche Wirtschaftsnews, Informationsmanagement und seine Beziehungen zu Führungskräften.
 

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«Die grössten Schwierigkeiten liegen bei den Daten»

 Giuseppe Stella, Mitglied der Geschäftsleitung.

Wir sprachen mit Giuseppe Stella über den Nutzen von Performance Attribution und Risk Analysis.


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«Bald wird nur noch angelsächsisch kommuniziert»

Klaus J. StöhlkerKlaus J. Stöhlker ist PR- und Kommunikationsberater, Gründer der Klaus J. Stöhlker AG in Zollikon.
 
Wir sprachen mit Klaus J. Stöhlker über die neusten Trends in der Unternehmenskommunikation.

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Moeckli: «Online-Trading wird sich durchsetzen»

Alfred Möckli, CEOAlfred Moeckli, CEO von Tradejet AG.

Wir sprachen mit Alfred Moeckli über Börsenhandel und Online-Trading.


change.ch
Was muss die Börse von heute alles leisten, um den Anleger an sich zu binden?


Alfred Moeckli
Die vier wesentlichen Ansprüche der Anleger an eine Börse sind Transparenz, Geschwindigkeit, Preisqualität und Fairness. Was Anleger nicht mögen, sind sogenannte Mistrades – also Abschlüsse, die später wieder rückgängig gemacht werden. Zum Glück sind das aber Ausnahmen. weiter »

«No Risk, No Fun»

Erwin Brunner, CEO, BrunnerInvest AGErwin Brunner ist CEO der BrunnerInvest AG.

Wir sprachen mit Erwin Brunner über Wealth Management, den Bankenstandort Schweiz und das Schweizer Bankgeheimnis.

change.ch
Was verstehen Sie unter einem Vermögensverwaltungsauftrag?

 

 

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«Der Wettbewerbsdruck auf die Schweiz ist gestiegen»

 Dr. Martin Maurer, Geschäftsführer des Verbands der Auslandbanken.

Wir sprachen mit Dr. Martin Maurer über den Finanzplatz Schweiz, über Unter- und Überregulierung.


 
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«Nachhaltige Anlagen haben nichts mit Renditeverzicht zu tun»

Reto Ringger, CEOReto Ringger, CEO von SAM, Sustainable Asset Management.

 
Wir sprachen mit Reto Ringger über nachhaltige Anlagen, Geld und Moral.
 
change.ch
Öko-Fonds waren lange vom Vorurteil geprägt, dass es Anlagen für links-alternative Kreise seien, die bereit wären, Engagement mit schlechten Performances zu bezahlen. Wie sieht dies heute aus?



 
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Eintritt in Onshore-Märkte: Dos and Don'ts

Thomas Piske, CEOThomas Piske, Vorsitzender der Generaldirektion der LGT Bank in Liechtenstein, CEO Private Banking Europe und Präsident des Liechtensteinischen Bankenverbandes.

Wir sprachen mit Thomas Piske über sein Finanzinstitut, internationalen Wettbewerb und Onshore-Märkte.

Die LGT Bank in Liechtenstein hat sich den aktuellen Herausforderungen gestellt und ihre Geschäftsstrategie an die veränderten Erwartungen ihrer Kundschaft angepasst. Thomas Piske, Vorsitzender der Generaldirektion der LGT Bank in Liechtenstein AG, CEO Private Banking Europe und Präsident des Liechtensteinischen Bankenverbandes, unterstreicht die Bedeutung einer Onshore-Strategie. So hat die LGT Bank in Liechtenstein AG vor etwas mehr als einem Jahr den Schritt nach Deutschland, Österreich und Singapur gewagt sowie die Präsenz in der Schweiz massiv ausgebaut. weiter »

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?

Paola Ghillani , Inhaberin und Präsidentin der Paola Ghillani & Friends AG
Die einzige Konstante in unserer Welt ist die Veränderung – der «Change». Auch die nachhaltige Entwicklung ist ein Prozess: Man kann nicht von einem Tag auf den anderen perfekt sein. Wichtig ist, dass wir in diesem Prozess, unabhängig von unserer Tätigkeit, menschlich bleiben. weiter »

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