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Dr. Stefan Jaeger, CEO, Nettobank AG
Ich würde den Menschen klar machen wollen, dass der Egoismus und die
Gier in Boomphasen einerseits und die Anspruchsmentalität in
Krisenzeiten andererseits keinen nachhaltigen Wohlstand generiert.
Marco Weber, CEO, bank zweiplus ag
Eine grosse Herausforderung ist das Gefälle zwischen reichen und armen Staaten und Regionen. Wir wären gut beraten, für eine Nivellierung zu sorgen – so würden uns allen auch neue Märkte eröffnet.
Martin Bisang, CEO, Bellevue Group AG
Ich möchte die jungen Leute motivieren, in der heutigen Welt etwas Positives in Bewegung zu setzen, am liebsten natürlich, in dem sie Unternehmer werden.
Joachim H. Strähle, CEO, Bank Sarasin & Cia. AG
Als CEO, der für das Gedeihen einer Privatbank und das Wohl von vielen Mitarbeitenden Verantwortung trägt, liegen mir aktuell selbstverständlich vor allem die schnelle wirtschaftliche Beruhigung und der Aufschwung am Herzen. Und damit meine ich nicht einfach die Rückkehr in den althergebrachten Trott und zu den alten Mustern. Wir müssen neue nachhaltige Wege gehen und die Lehren, die wir ziehen können, aktiv umsetzen.
Herbert Mattle, CEO, Deka Swiss Privatbank AG
Dass alle, im Kleinen und im Grossen, in Frieden leben können.
Martin Zenhäusern, Gründer und Inhaber, Zenhäusern & Partner AG
Bildung, Wasser und Nahrung für alle. Mehr Bildung bedeutet weniger Konflikte. Genügend Wasser und Nahrung bedeutet mehr Frieden und Wohlstand. Da alle grossen Fragen unserer Zeit nur gemeinsam gelöst werden können, lohnt es sich, darauf hinzuwirken.
Eric Waltert , CEO, Cisco (Switzerland) GmbH
Ich würde dafür sorgen, dass jeder Mensch auf dieser Welt in einem friedlichen Umfeld und ohne Hunger leben kann. Jeder soll eine Chance haben, seine Träume zu verwirklichen.
Eric Syz , Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG
"Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant zu festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."
Hans Rudolf Matter, CEO, Basler Kantonalbank
"Kurz und knapp: Windmühlen installieren."
Dr. Pierin Vincenz , CEO, Raiffeisen Group
"Ich würde versuchen, einer wertorientierten Führung stärker zum Durchbruch zu verhelfen: durch motivierte Verantwortungsträger und nicht durch zusätzliche Gesetze."
Jürg Bucher , CEO, PostFinance
"Die Welt steht vor der riesigen Herausforderung, für eine nachhaltige Entwicklung zu sorgen, die den nächsten Generationen gute Lebensqualität bietet."
Toni Luginbühl, CEO, Zuger Kantonalbank
"Glücklicherweise habe ich nicht «alle Macht dieser Welt» und muss deshalb auch keinen globalen «Change» erwirken."
Adolf E. Real , CEO, VP Bank Gruppe
"Ich würde einen Zustand herbeiführen, bei dem sich kein Mensch mehr einen «Change» wünscht."
Thomas Kiefer, CEO, Dresdner Bank (Scjweiz) AG
"Die Grundlage dafür zu schaffen, dass alle Menschen ausreichend Zugang zu Nahrung und Bildung erhalten. Die Probleme und das Leid der Welt könnten dadurch deutlich verringert werden. Alle Menschen hätten eine gerechtere Chance auf ihren ganz persönlichen «Change»."
Dr. Hans-Peter Fricker,CEO, WWF Schweiz
"Die sofortige, weltweite Umstellung auf einen Lebensstil, der allen Erdenbewohnern eine sichere Existenz, fernab von Hunger und Mangel, und der Erde als ganzer eine intakte Zukunft garantiert."
Roland Ledergerber, CEO, St. Galler Kantonalbank
"Ich würde Krieg, Gewalt und Hunger beseitigen."
Gregor Bienz, CEO, Bank Frey & Co. AG
"Ich wünsche mir allgemein mehr Mut, ein grösseres Selbstwertgefühl und die damit verbundene Bereitschaft zum positiven, nach vorne gerichteten Denken und Handeln. Aber ob alle Macht der Welt dies bewirken könnte?"
Richard Manger, CEO, DZ PRIVATBANK Schweiz
"Nicht nur «Change» ist wichtig, sondern auch «Chance». Ich würde einen urliberalen Traum durchsetzen wollen: Jeder Mensch erhält Zugang zu Bildung und Wohlstand – und damit die Chance, sein Leben gemäss seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu entwickeln."
Urs Hügli, CEO, homegate.ch
"Ich würde Selbstzufriedenheit und Pessimismus verbieten."
Stefan Ammann, CEO, RICOH Schweiz AG
"Der globale «Change» beginnt bei jedem Einzelnen. Ich kann diesbezüglich nur für das Unternehmen RICOH sprechen. Als Firma mit einem ausgeprägten ökologischen Bewusstsein engagieren wir uns bei all unseren Tätigkeiten für den Erhalt unserer Umwelt. Wir schonen Ressourcen und zeigen auf, dass ein fortschrittliches Unternehmen wichtige Beiträge im Bereich des nachhaltigen Umweltmanagements leisten kann – sei dies mit umweltfreundlichen Produkten, Recycling, reduziertem CO2-Ausstoss oder im Bereich Social Responsibility."
Urs Winkler, CEO, World Vision Schweiz
"Ich würde die Herzenshaltung der Menschen verändern, so dass nicht mehr Egoismus und Habgier dominieren, sondern wichtige christliche Werte wie Nächstenliebe, Versöhnung und Gerechtigkeit voll zum Tragen kommen. Damit hätten wir eine Welt, in der Frieden herrscht und alle Menschen ein Leben in Würde führen können."
Kaspar Schuler, CEO, Greenpeace Schweiz
"Das sich die Menschen bei jeder grossen Frage zuerst ans Herz statt ans Portemonnaie greifen."
Samy Liechti, CEO, blacksocks.com
"Für mich ist die Frage zentral, woher in Zukunft unsere Energie kommt. Meine Macht würde ich in die Lösung dieser Energie-Frage investieren. Damit es nicht zu einem Verteilungskampf kommt, müssen neue Konzepte her."
André Diem, CEO, Diem CLient Partner
"Im Sinne meiner Kunden sollte ich wohl am Besten in mehr Sicherheit an der Börse investieren: Was wäre da also besser, als die Menschen von der Gier in Boomzeiten zu befreien – und von den Ängsten in den Zeiten der Panik erlösen?"
Sandro Gerber, CEO, Alex & Gross Communications AG
"Ich würde sämtliches Potential an Habgier, Gewalt und Hass auf dieser Welt ein für alle Mal in geistiges Potential umwandeln. Diese Kraft würde ich dafür verwenden, dass die Menschheit all die Chancen dieser Welt möglichst lange zum Wohl der Allgemeinheit nutzen kann."
Markus Schönenberger, CEO und Member of the Board der Advellence AG
"Wenn alle Macht der Welt in meinen Händen läge, würde ich das gesamte Potential an künstlicher und menschlicher Intelligenz bündeln, um innovative Lösungen für neue Rechts- und Gesellschaftssysteme umzusetzen. Dann könnten wir endlich die bestehenden Herausforderungen in der Nahrungsversorgung, Medizin oder der Umwelt langfristig in den Griff bekommen. Auch würde ich die vorhandene Innovationskraft nutzen, um unsere komplexe Welt einfacher zu gestalten. Denn ich bin überzeugt: In der Einfachheit liegt der Erfolg! Simplifikation von Prozessen und Systemen in der Wirtschaft und im Alltag würde einerseits für mehr Wirtschaftlichkeit sorgen. Andererseits hätten wir endlich die Chance auf mehr Qualität und Ausgewogenheit im Leben."
Und, welchen "Change" würden Sie realisieren?
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