Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."
«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »
«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »
«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »
«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »
Firmenpleiten steigen um 6 Prozent - mehr als die Hälfte der insolventen Firmen waren höchstens 5 Jahre alt
In den ersten zwei Monaten des Jahres 2013 gingen in der Schweiz insgesamt 1123 Firmen in ein Konkursverfahren. 755 dieser Konkurse liegt eine Zahlungsunfähigkeit zugrunde. Die Anzahl an Firmen, die ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten, stieg somit im Vorjahresvergleich um sechs Prozent. In zwölf Kantonen nahm die Zahl der Insolvenzen ab, während sie in fünf Kantonen stagnierte und in neun Kantonen anstieg. 368 Firmen wurden gemäss OR Artikel 731b aufgelöst, da sie organisatorische Mängel aufwiesen. Das Gastgewerbe ist nach wie vor die Branche mit dem höchsten Risiko von Firmenpleiten: Die Insolvenzen liegen dort 2.4 Mal über dem Durchschnitt. weiter »
economiesuisse – Leadership im Übergang
Nach einer historischen Niederlage für die economiesuisse bei der Abstimmung um die Abzockerinitiative, sieht die Führungsspitze des Verbands ihre Fehler offenbar nicht ein. Es herrscht ein standhafter Grad an Ignoranz, was schon fast asiatischem Geschäftsgebaren gleich kommt, denn eines will man dort nicht: Das Gesicht verlieren. Verbandspräsident Rudolf Wehrli, als Übergangs-präsident gewählt, muss jetzt bis zum Ende seiner Amtsperiode Aufräumarbeiten leisten. Er und sein Führungsteam haben in der Schweizer Wirtschaft Porzellan zerschlagen und damit dem Wirtschaftsverband geschadet. weiter »
Grösstes CEO-Gehalt Europas in der Schweiz gezahlt!
Wahnsinn – neues Rekordsalär von 30 Millionen! Europas bestbezahlter Manager hat seinen Firmensitz in Schaffhausen. Mit der Abzocker-Initiative könnte sich dies ändern.
Europas grösster „Abzocker“ erhält seinen Lohn in der Schweiz: Edward Breen, der bis September 2012 in der Doppelrolle als CEO und VR-Präsident des US-Konzerns Tyco International amtete, erhielt 2012 ein Salär von 30,552,734 US-Dollar, wie dem Geschäftsbericht des US-Technologiekonzerns zu entnehmen ist. Damit verdient er gemäss Hostettler, Kramarsch & Partner rund einen Drittel mehr, als Europas bestbezahlter Konzernchef, Martin Winterkorn von Volkswagen, und beinahe doppelt soviel wie der Schweizweit meistbezahlte Unternehmenschef Joseph Jimenez von Novartis. weiter »
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Richard Huey
Chefökonom von BNY Mellon
Neuverhandlung der europäischen Sozialverträge nötig; Pläne für
Rettungsfonds erinnern an Alexander Hamiltons Kompromiss zur
Schuldenübernahme – Virginia war das „Deutschland von damals“. Richard Hoey, Chefökonom von BNY
Mellon, prognostiziert weiterhin eine globale Wachstumsrezession mit
einem globalen BIP-Wachstum von 3 % und erwartet, dass Europas stärkere
Länder gegen Jahresende langsam aus der Rezession finden, während diese
in Südeuropa im gesamten Jahresverlauf und womöglich noch bis Ende 2013
andauert. weiter »
Christoffer Dahlberg, Managing Director, Estlander & Partners
Hedge Funds der Kategorie „Trendfollowers“ verdienen ihr Geld mit
Trends, die sie für sich und ihre Investoren zu nutzen wissen. Wer
allerdings auf einen Anbieter setzt, dessen Strategie es ist, mit dem
Markt seine Strategie zu ändern, trägt ein grosses Risiko: Den
menschlichen Faktor, der zu Fehlentscheidungen verleitet. Investoren tun
gut daran, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der nicht nur die
Vergangenheit in die Zukunft tragen will, sondern über eine langfristige
Strategie verfügt. Erfolg versprechen nur Hedge Fund-Manager, welche
einen klaren Kopf behalten und über die innere Gewissheit verfügen,
sich für die richtigen Entwicklungen zu entscheiden. weiter »
Während lange Zeit alle Augen auf Griechenland gerichtet waren, rückt
Spanien immer mehr in den Fokus. Gelingt es, Spanien wieder auf Kurs zu
bringen, könnte dies ein erster Schritt zur Überwindung der Eurokrise
sein. Dies schreibt Richard P. Mattione, Portfolio Manager bei GMO, in
seinem neusten White Paper. Obwohl die Probleme Griechenlands noch lange nicht gelöst sind, rückt
Spanien immer mehr in den Fokus der Eurokrise. Denn auch Spanien hat
gleich mehrere akute Probleme. Einerseits sind nebst dem Staat auch
viele Banken, Firmen und Hausbesitzer stark verschuldet. Andererseits
steigt die Staatsverschuldung aufgrund von Budgetdefiziten weiter an.
Dazu kommt, dass sich Massnahmen zur Verringerung der Schulden und
Defizite zu einem Wirtschaftsabschwung geführt haben, der sich im
schlimmsten Fall sogar zu einem Absturz entwickeln könnte. weiter »
Jeremy Grantham
Gründer und Chefstratege bei GMO
„Wir befinden uns seit fünf Jahren in einer schweren globalen
Nahrungsmittelkrise, die sich kaum mildern dürfte. Armen Ländern drohen
zunehmend Unterernährung, Hungersnöte oder gar der Zusammenbruch.
Querelen um Ressourcen und ernährungsbedingte Migrationswellen bedrohen
die globale Stabilität und das Wachstum. Die Gefahr wird von praktisch
allen Institutionen und Personen drastisch unterschätzt, mit Ausnahme
allenfalls von militärischen Strukturen.“ Dies schreibt Jeremy Grantham, einleitend in seinem neuesten
Quarterly Letter, der die Verknappung der Ressourcen und Rohstoffe
thematisiert. weiter »
Laut Richard Hoey, Chefökonom von BNY Mellon, befinden wir uns zurzeit auf dem Höhepunkt der globalen Konjunkturabschwächung. Er erwartet für 2012 weiterhin eine globale Wachstumsrezession und ein BIP-Wachstum von drei Prozent. Zudem geht er von einem leichten Anstieg der weltweiten Konjunkturbarometer für Ende 2012 und 2013 aus, wie er in seinem letzten Wirtschaftsausblick verlauten liess. Laut Hoey ist den politischen Entscheidungsträgern Europas bewusst, dass es weniger kostet, die grundlegende Integrität des Euro aufrechtzuerhalten, als die massiven Verluste zu tragen, die bei seinem Zerfall entstünden. „Aus diesem Grund rechnen wir damit, dass der Euro überleben wird“, so Hoey. „Die Eurozone wird die meisten ihrer Mitgliedsstaaten wohl weiterhin behalten.“ Obwohl er mit dem Überleben des Euro rechnet, meint er, dass es zu spät sei, um die europäische Rezession zu verhindern. weiter »
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Almira Asset Management Group umfasst eine Gruppe international orientierter, unabhängiger Schweizer Vermögensverwalter. Grolimund Finanzinvest AG, Lienberger Finanzinvest AG und SvS & Partner AG bieten ihre Dienstleistungen privaten und institutionellen Investoren im In- und Ausland an. Partner und Kundenbetreuer der Gesellschaften profitieren ihrerseits von ausgewählten Services und dem breiten Know-how der Gruppe. Hinter der Almira stehen ausgewiesene Experten in den Bereichen Unternehmens-finanzierung, Private Equity und komplexe Vermögensverwaltung. weiter »