19. März 2010
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Sarasin verstärkt Präsenz in Asien – Hongkong wird zur ersten ausländischen Zweigniederlassung

Hong KongIm Rahmen ihrer internationalen Wachstumsstrategie hat die Bank Sarasin & Cie AG heute ihre Zweigniederlassung in Hongkong offiziell eröffnet. Sie trägt neu den Namen Bank Sarasin & Cie AG. Dabei handelt es sich für die Sarasin Gruppe mit Hauptsitz in Basel um die erste Zweigniederlassung ausserhalb der Schweiz und das dritte internationale Buchungszentrum. Leiterin der Niederlassung ist Enid Yip, Chief Executive Officer Asia. Die Zweigniederlassung in Hongkong bietet umfassenden Service und ermöglicht es Kunden aus allen Teilen der Welt, Anlagen in Hongkong zu verbuchen. Die neue Niederlassung bildet eine Alternative für die Kunden zu den Buchungszentren der Sarasin Gruppe in Singapur, Deutschland und der Schweiz und verfügt über eine Infrastruktur, die speziell auf die besonderen Bedürfnisse vermögender Privatpersonen aus Asien und anderen Teilen der Welt zugeschnitten wurde.

Joachim H. Strähle, Chief Executive Officer, Bank Sarasin & Cie AG, Schweiz: «Die heutige Eröffnung unserer Zweigniederlassung in Hongkong ist ein historischer Moment für Sarasin und steht ganz im Zeichen unserer Kundenfokussierung, unserer internationalen Wachstumsstrategie und unseres Engagements in Asien. Unsere Kunden können somit neben Singapur ein zweites Buchungszentrum in Asien nutzen und verfügen dadurch über grössere Flexibilität.»

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Schweiz vs. Europa: Der Optimismus kehrt zurück - Wirtschaft klar im Aufwind - Stimmung in Eurozone bleibt skeptisch

Nach einem starken Vormonat hat der Optimismus wieder Einzug in die Schweizer Wirtschaft gehalten. Wie die Credit Suisse und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung zeigen, hellt sich die aktuelle Lage klar auf. Im Gegensatz zur Zuversicht in der Eidgenossenschaft bleiben die Finanzmarktexperten für die Eurozone jedoch skeptisch. Das Stimmungsbild trübte sich in Europa weiter ein und die Konjunkturerwartungen blieben rückläufig. In der Schweiz konnte zuletzt besonders der Außenhandel stark zulegen.

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Luxusuhren: Krise erfasst Hersteller - Uhrenmesse "Baselworld" soll Branche Schwung geben

Foto: Uhrenmarke A. Lange & SöhneDie Krise macht selbst vor der jahrelang florierenden Uhrenbranche nicht Halt. Die konjunkturelle Absatzflaute lässt sich aber auch auf die in den Markt drängende Billig-Konkurrenz aus Asien zurückführen. Denn diese produziert zu Dumpingpreisen, die den Wettbewerb verzerren. Die heute, Donnerstag, in Basel beginnende Schweizer Uhrenmesse "Baselworld" soll nun den Umschwung bringen.

"Auf 160.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren von heute an bis zum 25. März 1.915 Unternehmen aus 45 Nationen ihre Produkte. Obwohl die Ausstellerzahl im Vergleich zum Jahr konstant geblieben ist, bleiben die Rahmenbedingungen schwierig", heißt es von der Messeleitung. Die Baselworld 2010 bietet internationalen Herstellern Chancen - und die Schweiz profitiert. Denn allein Schweizer Aussteller repräsentieren über 90 Prozent des Exportvolumens des landesweit drittwichtigsten Industriezweigs.

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Fotogalerie

GCZ Handball Business Club: Business Lunch mit Maya Onken

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Networking

Bank Kader Verein: «Der Finanzplatz Liechtenstein - Herausforderungen und...

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Coming soon:

Rondo Frühlingsapéro: Seien Sie dabei, wenn es heisst: Rondo meets...

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Aktuelle Themen auf change.ch

Krise stellt Schweizer Bankenmarkt auf den Kopf

Härterer Wettbewerb und Regulierung sorgen für Umbruch am Finanzplatz.
Die Wirtschaftskrise hat am Finanzplatz Schweiz tiefe Spuren hinterlassen. Bis 2015 ist im Bankensektor daher mit tiefgreifenden Veränderungen zu rechnen, wie das Beratungsinstitut Accenture und der Verband Schweizerischer Kantonalbanken aufzeigen. Banken müssten sich auf einen "deutlich verschärften Wettbewerb", anhaltenden Margendruck, stärkere Regulierung und veränderte Kundenbedürfnisse einstellen. Das Marktumfeld dürfte für die Häuser schwierig bleiben. Eine Branchenkonsolidierung sei vor allem bei Privat- und Regionalbanken die Folge.

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Ölpreis-Explosion: 150 Dollar pro Barrel befürchtet - Trotz des Nachfrageanstiegs starke Investitionszurückhaltung

Da Investitionen in Öl- und Gasfelder zurückgehen und die Erschließung immense Ausgaben verursacht, gehen Experten für 2011 von einem neuen Ölpreishoch aus. Selbst die gefürchtete 150 Dollar-Marke pro Barrel Öl wird thematisiert und könnte den gerade erst wieder in Gang gekommenen Konjunkturmotor abwürgen. Dass die Ukraine angekündigt hat, Stromlieferungen in die Slowakei, Ungarn und Rumänien für vier Wochen zu stoppen, dürfte den Preisen weiteren Auftrieb geben.

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Neuer Immobilien-Channel auf change.ch – Olivier Laube wird Channel Manager


Olivier Laube
Olivier Laube, Immobilien Channel Manager, change.ch GmbH

Die Vermarktung von Luxus-Immobilien ist eine "Königsdisziplin". Diskretion, richtig ausgewählte Zielgruppenansprache, professionelle Präsentation der Wohnobjekte – diese und andere Punkte müssen im Vermarktungsprozess berücksichtigt werden. change.ch ist daran, den Immobilien-Channel neu auszurichten – mit Videobotschaften, Interviews, redaktionellen Beiträgen, Bildgalerien und News aus der Immobilien-Welt. Dabei möchten wir uns exklusiv auf sechs Immobilienfirmen aus dem Luxus-Segment beschränken. Bei der Auswahl der Firmen werden wir den verschiedenen Wohnregionen in der Schweiz gerecht werden.

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"Relikt Bankgeheimnis" lässt Emotionen kochen - Deutsch-schweizerische Wortgefechte spitzen sich zu

Zum wiederholten Mal ist die Debatte um das Bankgeheimnis aufgeflammt. Seit Berlin sich für den Kauf einer CD mit Daten von deutschen Steuersündern entschieden hat, steht das Thema abermals auf der tagespolitischen Agenda. Eine "Kriegserklärung" und eine "moderne Form des Banküberfalls" sei der Versuch, das Bankgeheimnis ins Wanken zu bringen, schäumen Schweizer Konservative und Rechtspopulisten. "Lüge" und "Mythos" mache die Schweiz attraktiv für kriminelle Transaktionen, kontert die Gegenseite. Dabei scheint die Diskussion längst überholt.

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China in zwanzig Jahren die Nummer Eins der Weltwirtschaft – Wachstum wird besonders vom Konsum getrieben

Die chinesische Wirtschaft baut ihre Führungsrolle in der Weltwirtschaft weiter aus und wird bis zum Jahr 2030 die USA als grösste Volkswirtschaft der Welt ablösen. Diese Ansicht vertritt die Fondsgesellschaft Pioneer Investments in einem aktuellen Marktkommentar. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, welche Dynamik und welches Potenzial in Chinas Wirtschaft stecken; besonders auch in der Krise. Dieser Trend wird sich weiter verstärken“, kommentiert John Pollen, Fondsmanager des Pioneer Funds – Emerging Markets Equity, den Aufstieg des Landes.

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Generationenwechsel: «Es lohnt sich Zuständigkeiten genau zu regeln»

1947 begann Wilhelm Schmidlin in Oberarth (SZ) Badewannen anzufertigen. In der dritten Generation wird in der einzigen Schweizer Stahlbadewannenfabrik heute die Hälfte aller in der Schweiz installierten Bade- und Duschwannen aus Stahl hergestellt, emailliert und an den Sanitär-Fachhandel ausgeliefert. Seit 2007 sind die Brüder Urs und Beat Wullschleger Geschäftsführer des erfolgreichen Familienbetriebs. 

change.ch im Gespräch mit Beat Wullschleger, einem der Geschäftsführer der Wilhelm Schmidlin AG.

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Neue Horizonte, neue Wege, neue Ziele

GrassArena

Nahezu 200 Kunden, Behördenvertreter und auch Medien kamen auf Einladung der Grass & Partner AG, dem wohl bekanntesten Outplacement/Bestplacement-Unternehmen in der Deutschschweiz, zum Dolder Grand Hotel hoch über Zürich, um von prominenter Seite Meinungen, Anregungen und Antworten auf die gegenwärtige Wirtschaftslage...

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Travel & Lifestyle

Change Reisetipps der ganz besonderen Art!
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Reisetipp: Toronto

Ab nach Toronto. TV-Moderatorin Eva Camenzind mit persönlichen Tipps...

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Rio de Janeiro

Marc Sway: «In Rio spürt man unbeschreibliche Lebensfreunde und ansteckenden Optimismus»

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changes & challenges

Barbara ArtmannArtmann: «Es gilt, die Schweizer Wirtschaft selbstbewusst und eigenständig im globalen Markt zu positionieren.» Barbara Artmann ist Besitzerin und CEO der Aargauer Schuhfirma Künzli Swiss Schuh AG. Sie ist Swiss-Award-Gewinnerin 2009 im Bereich Wirtschaft. Am diesjährigen Alpensymposium trat Barbara Artmann als Referentin auftreten. change.ch befragte sie zu aktuellen Schweizer «Changes» und «Challenges».

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Thema: gestohlene bankdaten

Josef AckermannJosef Ackermann: «Ich persönlich als Bürger finde, dass man gestohlene Daten von einem anderen Staat nicht erwerben solle», sagte der Schweizer gegenüber der deutschen Tageszeitung «Die Welt». Andererseits sollte die Schweiz alles tun, um in der Frage des Bankgeheimnisses Fortschritte zu erzielen, damit in Zukunft solche Steuerthemen nicht mehr entstünden, sagte Ackermann weiter.


karriere-change

Die Genfer Niederlassung der Vontobel-Gruppe wird neu von Jean-Pierre de Glutz geleitet.  Er tritt die Nachfolge von Cédric Anker an, der sich entschieden hat, die Vontobel-Gruppe zu verlassen. Mit Jean-Pierre de Glutz vertraut die Vontobel-Gruppe die Leitung ihrer Genfer Niederlassung einem sehr erfahrenen und versierten Private Banker und Manager an. De Glutz ist Ende 2009 im Rahmen der Übernahme der Commerzbank Schweiz (AG), für die er über 20 Jahre in verschiedenen Führungspositionen tätig war, zur Vontobel-Gruppe gestossen.

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