22. Mai 2013
Werbung


Interessant!

Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen globalen "Change" würden Sie realisieren?

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG

Eric Syz, Gründungsmitglied und General Manager der Bank Syz & Co. AG: "Hätte ich diese Macht, würde ich nicht viel verlangen. Lediglich, dass unsere Finanzindustrie im gleichen Masse die Unterstützung seitens der Behörden und der Medien erfährt, wie dies bei unseren Konkurrenten der Fall ist. Es ist interessant festzustellen, dass sich die angelsächsische Presse stets auf die Seite ihres Finanzplatzes schlägt, während wir einen gewissen Hang zur Selbstgeisselung pflegen. In der Schweiz gehört es zum guten Ton der Medien, systematisch die Banken zu kritisieren, während uns die öffentliche Meinung weitgehend wohlgesinnt ist."


Change ist...

Renate Schwob«Change steht für mich für Umdenken, Neuanfang, neue Ziele in der Politik wie im Leben jedes Einzelnen. Change heisst nicht nur: Bestehendes verändern, sondern auch: Bestehendes über Bord werfen, wenn es neuen Zielen im Weg steht.» (Renate Schwob, Leiterin Finanzmarkt Schweiz) weiter »


Samy Liechti«Change ist Alltag. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt 1988, als ich mein Studium angefangen habe, ausgeschaut hat und in welcher Welt wir heute leben, so hat sich sehr viel verändert. Veränderungen werden weiterhin eine Konstante bleiben.» (Samy Lichti, Gründer Blacksocks) weiter »


Joachim H. Strähle«Wichtig ist, dass „Change“ immer auch als Chance gesehen und genutzt wird. Dies gilt auch für die aktuelle Situation. Sie birgt ebenfalls Potenzial, Altlasten zu eliminieren und Neues sowie Besseres auf die Beine zu stellen.» (Joachim H. Strähle, CEO Bank Sarasin) weiter »


Dr. Fleur Platow«Darunter verstehe ich die Kraft, traditionelle Werte flexibel mit der Tendenz des Wandels zu vereinbaren, die via Technologie und Globalisierung unser tägliches Leben beherrscht.» (Dr. Fleur Platow, Finanzexpertin) weiter »


Firmenpleiten steigen um 6 Prozent - mehr als die Hälfte der insolventen Firmen waren höchstens 5 Jahre alt

In den ersten zwei Monaten des Jahres 2013 gingen in der Schweiz insgesamt 1123 Firmen in ein Konkursverfahren. 755 dieser Konkurse liegt eine Zahlungsunfähigkeit zugrunde. Die Anzahl an Firmen, die ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten, stieg somit im Vorjahresvergleich um sechs Prozent. In zwölf Kantonen nahm die Zahl der Insolvenzen ab, während sie in fünf Kantonen stagnierte und in neun Kantonen anstieg. 368 Firmen wurden gemäss OR Artikel 731b aufgelöst, da sie organisatorische Mängel aufwiesen. Das Gastgewerbe ist nach wie vor die Branche mit dem höchsten Risiko von Firmenpleiten: Die Insolvenzen liegen dort 2.4 Mal über dem Durchschnitt. weiter »

economiesuisse – Leadership im Übergang

Nach einer historischen Niederlage für die economiesuisse bei der Abstimmung um die Abzockerinitiative, sieht die Führungsspitze des Verbands ihre Fehler offenbar nicht ein. Es herrscht ein standhafter Grad an Ignoranz, was schon fast asiatischem Geschäftsgebaren gleich kommt, denn eines will man dort nicht: Das Gesicht verlieren. Verbandspräsident Rudolf Wehrli, als Übergangs-präsident gewählt, muss jetzt bis zum Ende seiner Amtsperiode Aufräumarbeiten leisten. Er und sein Führungsteam haben in der Schweizer Wirtschaft  Porzellan zerschlagen und damit dem  Wirtschaftsverband geschadet. weiter »

Grösstes CEO-Gehalt Europas in der Schweiz gezahlt!

Wahnsinn – neues Rekordsalär von 30 Millionen! Europas bestbezahlter Manager hat seinen Firmensitz in Schaffhausen. Mit der Abzocker-Initiative könnte sich dies ändern.

Europas grösster „Abzocker“ erhält seinen Lohn in der Schweiz: Edward Breen, der bis September 2012 in der Doppelrolle als CEO und VR-Präsident des US-Konzerns Tyco International amtete, erhielt 2012 ein Salär von 30,552,734 US-Dollar, wie dem Geschäftsbericht des US-Technologiekonzerns zu entnehmen ist. Damit verdient er gemäss Hostettler, Kramarsch & Partner rund einen Drittel mehr, als Europas bestbezahlter Konzernchef, Martin Winterkorn von Volkswagen, und beinahe doppelt soviel wie der Schweizweit meistbezahlte Unternehmenschef Joseph Jimenez von Novartis. weiter »

agence unique - unique business travel experience! www.agencunique.com

agence unique - discover unique hideaways! www.agencunique.com

agence unique - unique beach holidays experience! www.agencunique.com

agence unique - unique safari travel experience! www.agencunique.com

agence unique - unique winter sports travel experience! www.agencunique.com

agence unique - unique business travel experience! www.agencunique.com

Aktuelle Themen auf change.ch

Chefökonom Hoey hält globale Wachstumsrezession für wahrscheinlicher als starke globale Rezession


Richard Huey, Chefökonom von BNY Mellon
Richard Huey

Chefökonom von BNY Mellon

Neuverhandlung der europäischen Sozialverträge nötig; Pläne für Rettungsfonds erinnern an Alexander Hamiltons Kompromiss zur Schuldenübernahme – Virginia war das „Deutschland von damals“. Richard Hoey, Chefökonom von BNY Mellon, prognostiziert weiterhin eine globale Wachstumsrezession mit einem globalen BIP-Wachstum von 3 % und erwartet, dass Europas stärkere Länder gegen Jahresende langsam aus der Rezession finden, während diese in Südeuropa im gesamten Jahresverlauf und womöglich noch bis Ende 2013 andauert. weiter »

Makro schlägt Mikro - Trendfolger im Tiefenrausch


Christoffer Dahlberg, Managing Director, Estlander & Partners
Christoffer Dahlberg
, Managing Director, Estlander & Partners

Hedge Funds der Kategorie „Trendfollowers“ verdienen ihr Geld mit Trends, die sie für sich und ihre Investoren zu nutzen wissen. Wer allerdings auf einen Anbieter setzt, dessen Strategie es ist, mit dem Markt seine Strategie zu ändern, trägt ein grosses Risiko: Den menschlichen Faktor, der zu Fehlentscheidungen verleitet. Investoren tun gut daran, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der nicht nur die Vergangenheit in die Zukunft tragen will, sondern über eine langfristige Strategie verfügt. Erfolg versprechen nur Hedge Fund-Manager, welche einen klaren Kopf behalten  und über die innere Gewissheit verfügen, sich für die richtigen Entwicklungen zu entscheiden. weiter »

Spanien ist der Schlüssel zur Lösung der Eurokrise


Spanien ist der Schlüssel zur Lösung der Eurokrise
Während lange Zeit alle Augen auf Griechenland gerichtet waren, rückt Spanien immer mehr in den Fokus. Gelingt es, Spanien wieder auf Kurs zu bringen, könnte dies ein erster Schritt zur Überwindung der Eurokrise sein. Dies schreibt Richard P. Mattione, Portfolio Manager bei GMO, in seinem neusten White Paper.
Obwohl die Probleme Griechenlands noch lange nicht gelöst sind, rückt Spanien immer mehr in den Fokus der Eurokrise. Denn auch Spanien hat gleich mehrere akute Probleme. Einerseits sind nebst dem Staat auch viele Banken, Firmen und Hausbesitzer stark verschuldet. Andererseits steigt die Staatsverschuldung aufgrund von Budgetdefiziten weiter an. Dazu kommt, dass sich Massnahmen zur Verringerung der Schulden und Defizite zu einem Wirtschaftsabschwung geführt haben, der sich im schlimmsten Fall sogar zu einem Absturz entwickeln könnte. weiter »

Grantham warnt vor Nahrungsmittelkrise


Jeremy Grantham
Jeremy Grantham

Gründer und Chefstratege bei GMO

„Wir befinden uns seit fünf Jahren in einer schweren globalen Nahrungsmittelkrise, die sich kaum mildern dürfte. Armen Ländern drohen zunehmend Unterernährung, Hungersnöte oder gar der Zusammenbruch. Querelen um Ressourcen und ernährungsbedingte Migrationswellen bedrohen die globale Stabilität und das Wachstum. Die Gefahr wird von praktisch allen Institutionen und Personen drastisch unterschätzt, mit Ausnahme allenfalls von militärischen Strukturen.“ Dies schreibt Jeremy Grantham, einleitend in seinem neuesten Quarterly Letter, der die Verknappung der Ressourcen und Rohstoffe thematisiert. weiter »

Hoey: «Euro wird überleben; Konjunkturabschwächung auf dem Höhepunkt»


Richard Huey, Chefökonom von BNY Mellon
Laut Richard Hoey, Chefökonom von BNY Mellon, befinden wir uns zurzeit auf dem Höhepunkt der globalen Konjunkturabschwächung. Er erwartet für 2012 weiterhin eine globale Wachstumsrezession und ein BIP-Wachstum von drei Prozent. Zudem geht er von einem leichten Anstieg der weltweiten Konjunkturbarometer für Ende 2012 und 2013 aus, wie er in seinem letzten Wirtschaftsausblick verlauten liess. Laut Hoey ist den politischen Entscheidungsträgern Europas bewusst, dass es weniger kostet, die grundlegende Integrität des Euro aufrechtzuerhalten, als die massiven Verluste zu tragen, die bei seinem Zerfall entstünden. „Aus diesem Grund rechnen wir damit, dass der Euro überleben wird“, so Hoey. „Die Eurozone wird die meisten ihrer Mitgliedsstaaten wohl weiterhin behalten.“ Obwohl er mit dem Überleben des Euro rechnet, meint er, dass es zu spät sei, um die europäische Rezession zu verhindern. weiter »

Reisetipp Sydney

Sydney ist die grösste, lebendigste und modernste Stadt Australiens und... weiter »

Sydney's Beaches

Kaum eine andere Metropole hat so viele Strände im Stadtgebiet... weiter »

Sydneysiders

Freundliche, weltoffene Menschen, die das Leben leicht und sich selbst nicht... weiter »

Benutzerdefinierte Suche

Imagefilm stärkt Ihre Marke

You need the Flash plugin to view this video.

Möchten auch Sie die neuen Medien bestmöglich nutzen und Ihre Internetpräsenz optimieren? Design Labor verfügt hierfür über das nötige Know how sowie langjährige Erfahrung und hilft Ihnen massgeschneiderte Lösungen umzusetzen. weiter »


Immobilien inserieren

homegate Immobilien inserieren Inserieren Sie jetzt Ihre Wohnung oder Ihr Haus auf homegate.ch - online, einfach und schnell! Kein anderes Immobilienportal macht Ihr Inserat mehr Interessenten zugänglich. So ist Ihr Nachmieter bzw. Käufer schnell gefunden. weiter »


Marktplatz

auto-online.ch berneckerverlag.ch bildungspool.ch homegate.ch jobs.ch search4executives.ch


change.ch Interviews

change.ch Interviews


Videoclip

Avanon Videoclip produced by Design LaborDesign Labor produziert den neusten Videoclip für Avanon. Avanon ist die marktführende Schweizer Software Spezialistin für Risikomanagement und Compliance Lösungen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf massgeschneiderte Standardlösungen, die in einem genau definierten Prozess auf den Kunden individuell und persönlich abgestimmt werden. weiter »


Swiss Private Banking

Almira Asset Management GroupAlmira Asset Management Group umfasst eine Gruppe international orientierter, unabhängiger Schweizer Vermögensverwalter. Grolimund Finanzinvest AG, Lienberger Finanzinvest AG und SvS & Partner AG bieten ihre Dienstleistungen privaten und institutionellen Investoren im In- und Ausland an. Partner und Kundenbetreuer der Gesellschaften profitieren ihrerseits von ausgewählten Services und dem breiten Know-how der Gruppe. Hinter der Almira stehen ausgewiesene Experten in den Bereichen Unternehmens-finanzierung, Private Equity und komplexe Vermögensverwaltung. weiter »


Archiv

Diese Artikel wurden häufig gelesen:

News

Diese Artikel wurden häufig gelesen: