13. März 2010
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Manager von globalen Aktienfonds schätzen die Aussichten für die US-Wirtschaft als gedämpft ein

US WirtschaftManager von globalen Aktienfonds sind nicht wirklich enthusiastisch, was die Marktaussichten in den USA betrifft; und dies trotz der markanten Erholung des S&P 500 von 69 Prozent seit März 2009. Dies ergab ein aktuelles Sektorupdate von Standard & Poor’s Fund Services. Die historisch tiefen Zinsen und das staatliche US-Stimulationspaket über 787 Milliarden USD haben ein positives Momentum für die Wirtschaft ausgelöst. Dennoch war keiner der von S&P Fund Services befragten Manager vorbehaltlos positiv für den US-Markt.

Das Team von Taube Hodson Stonex, das den GAM Star Worldwide Fund verwaltet, zeigte sich beunruhigt über die hohe Verschuldung einiger Länder, allen voran der USA und Grossbritannien. Sie stellten in Frage, ob diese Länder den Balanceakt aufrecht erhalten können, die staatlichen Impulsprogramme so lange aufrechtzuerhalten, bis eine nachhaltige Erholung einsetzt, aber diese gleichzeitig zu beenden, bevor die öffentlichen Finanzen völlig aus dem Ruder geraten. Ein ähnlich unsicheres Bild wurde von Dennis Stattman gezeichnet, dem Manager des globalen Aktienportfolios von BlackRock. Er bleibt in US-Aktien untergewichtet und setzt dafür auf eine Übergewichtung von Asien und Lateinamerika.

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Deutsche Banken wollen ihre Ex-Manager klagen - Fehlspekulationen könnten gerichtliches Nachspiel haben

Der folgenschwere Fauxpas deutscher Banken in der Finanzkrise könnte ein gerichtliches Nachspiel für ihre ehemaligen Manager haben. Mehrere Landesbanken hatten wegen Fehlspekulationen mit toxischen Hypothekenpapieren Milliarden verloren und mussten von den Ländern teilweise vor der Pleite gerettet werden. Sie erwägen nun Klagen und Schadenersatzforderungen gegen ihre vormaligen Vorstände und Verwaltungsräte, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Finanzkreise. Die Ex-Chefs hätten über ihre Verhältnisse gewirtschaftet und fahrlässig bzw. pflichtwidrig gehandelt.

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Krise stellt Schweizer Bankenmarkt auf den Kopf

ParadeplatzHärterer Wettbewerb und Regulierung sorgen für Umbruch am Finanzplatz

Die Wirtschaftskrise hat am Finanzplatz Schweiz tiefe Spuren hinterlassen. Bis 2015 ist im Bankensektor daher mit tiefgreifenden Veränderungen zu rechnen, wie das Beratungsinstitut Accenture und der Verband Schweizerischer Kantonalbanken aufzeigen. Banken müssten sich auf einen "deutlich verschärften Wettbewerb", anhaltenden Margendruck, stärkere Regulierung und veränderte Kundenbedürfnisse einstellen. Das Marktumfeld dürfte für die Häuser schwierig bleiben. Eine Branchenkonsolidierung sei vor allem bei Privat- und Regionalbanken die Folge.

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Fotogalerie

GCZ Handball Business Club: Business Lunch mit Maya Onken

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Networking

Bank Kader Verein: «Der Finanzplatz Liechtenstein - Herausforderungen und...

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Coming soon:

Rondo Frühlingsapéro: Seien Sie dabei, wenn es heisst: Rondo meets...

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Aktuelle Themen auf change.ch

Real Madrid durchbricht als erster Club die 400-Mio.-Euro-Marke

Real Madrid ist zum fünften Mal in Folge der umsatzstärkste Fussballclub der Welt. Die Königlichen durchbrechen zudem als erster Club die magische 400-Mio.-Euro-Schallmauer. Das geht aus der neusten Ausgabe der Football Money League von Deloitte hervor. Der Report listet die 20 grössten Fussballclubs der Welt gemessen an ihrem Umsatzvolumen auf. Real führt die jährlich erscheinende Rangliste mit 401,4 Mio. Euro vor dem Ligarivalen FC Barcelona (365,9 Mio. Euro) für 2008/09 an. Durch eine der erfolgreichsten Spielzeiten in der Vereinsgeschichte verdrängten die Katalanen Manchester United vom zweiten auf den dritten Rang (327,0 Mio. Euro). Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München verteidigt seinen vierten Platz mit einem Gesamtumsatz von 289,5 Mio. Euro und bleibt der umsatzstärkste Bundesliga-Vertreter 2008/09.

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Ölpreis-Explosion: 150 Dollar pro Barrel befürchtet - Trotz des Nachfrageanstiegs starke Investitionszurückhaltung

Da Investitionen in Öl- und Gasfelder zurückgehen und die Erschließung immense Ausgaben verursacht, gehen Experten für 2011 von einem neuen Ölpreishoch aus. Selbst die gefürchtete 150 Dollar-Marke pro Barrel Öl wird thematisiert und könnte den gerade erst wieder in Gang gekommenen Konjunkturmotor abwürgen. Dass die Ukraine angekündigt hat, Stromlieferungen in die Slowakei, Ungarn und Rumänien für vier Wochen zu stoppen, dürfte den Preisen weiteren Auftrieb geben.

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Neuer Immobilien-Channel auf change.ch – Olivier Laube wird Channel Manager


Olivier Laube
Olivier Laube, Immobilien Channel Manager, change.ch GmbH

Die Vermarktung von Luxus-Immobilien ist eine "Königsdisziplin". Diskretion, richtig ausgewählte Zielgruppenansprache, professionelle Präsentation der Wohnobjekte – diese und andere Punkte müssen im Vermarktungsprozess berücksichtigt werden. change.ch ist daran, den Immobilien-Channel neu auszurichten – mit Videobotschaften, Interviews, redaktionellen Beiträgen, Bildgalerien und News aus der Immobilien-Welt. Dabei möchten wir uns exklusiv auf sechs Immobilienfirmen aus dem Luxus-Segment beschränken. Bei der Auswahl der Firmen werden wir den verschiedenen Wohnregionen in der Schweiz gerecht werden.

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"Relikt Bankgeheimnis" lässt Emotionen kochen - Deutsch-schweizerische Wortgefechte spitzen sich zu

Zum wiederholten Mal ist die Debatte um das Bankgeheimnis aufgeflammt. Seit Berlin sich für den Kauf einer CD mit Daten von deutschen Steuersündern entschieden hat, steht das Thema abermals auf der tagespolitischen Agenda. Eine "Kriegserklärung" und eine "moderne Form des Banküberfalls" sei der Versuch, das Bankgeheimnis ins Wanken zu bringen, schäumen Schweizer Konservative und Rechtspopulisten. "Lüge" und "Mythos" mache die Schweiz attraktiv für kriminelle Transaktionen, kontert die Gegenseite. Dabei scheint die Diskussion längst überholt.

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China in zwanzig Jahren die Nummer Eins der Weltwirtschaft – Wachstum wird besonders vom Konsum getrieben

Die chinesische Wirtschaft baut ihre Führungsrolle in der Weltwirtschaft weiter aus und wird bis zum Jahr 2030 die USA als grösste Volkswirtschaft der Welt ablösen. Diese Ansicht vertritt die Fondsgesellschaft Pioneer Investments in einem aktuellen Marktkommentar. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, welche Dynamik und welches Potenzial in Chinas Wirtschaft stecken; besonders auch in der Krise. Dieser Trend wird sich weiter verstärken“, kommentiert John Pollen, Fondsmanager des Pioneer Funds – Emerging Markets Equity, den Aufstieg des Landes.

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Generationenwechsel: «Es lohnt sich Zuständigkeiten genau zu regeln»

1947 begann Wilhelm Schmidlin in Oberarth (SZ) Badewannen anzufertigen. In der dritten Generation wird in der einzigen Schweizer Stahlbadewannenfabrik heute die Hälfte aller in der Schweiz installierten Bade- und Duschwannen aus Stahl hergestellt, emailliert und an den Sanitär-Fachhandel ausgeliefert. Seit 2007 sind die Brüder Urs und Beat Wullschleger Geschäftsführer des erfolgreichen Familienbetriebs. 

change.ch im Gespräch mit Beat Wullschleger, einem der Geschäftsführer der Wilhelm Schmidlin AG.

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Jürgen Rauhaus: «2010 wird das Jahr der Stockpicker»

Die Weltwirtschaft wird sich im neuen Jahr weiter erholen. Diese Meinung vertritt Jürgen Rauhaus, Leiter des Investmentteams bei Pioneer Investments Deutschland. Er erwartet, dass das Bruttoinlandprodukt in Europa 2010 um 1,5 Prozent und in den USA um 2,4 Prozent steigen wird. Investoren sollten sich aber keinesfalls entspannt zurücklehnen. „Für die Realwirtschaft beginnt die erste Phase nach der Rezession. An den Finanzmärkten hingegen startet bereits Phase zwei. Das bedeutet: Nachdem es 2009 noch relativ einfach war, Kursgewinne zu erzielen, wird 2010 das Jahr der Stockpicker“, sagt Rauhaus. Er rechnet damit, dass die Regierungen einige ihrer Hilfsmassnahmen beenden werden und dies die Rally bei zyklischen Assets verlangsamen könnte. „Die Herausforderung für die öffentliche Hand besteht darin, diesen Rückzug möglichst behutsam zu gestalten. Denn sollten die Staaten ihre Massnahmen zu schnell beenden und dem Markt somit zu viel Liquidität entziehen, sind nach wie vor Kurskorrekturen möglich", so der Investmentexperte.

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Neue Horizonte, neue Wege, neue Ziele

GrassArena

Nahezu 200 Kunden, Behördenvertreter und auch Medien kamen auf Einladung der Grass & Partner AG, dem wohl bekanntesten Outplacement/Bestplacement-Unternehmen in der Deutschschweiz, zum Dolder Grand Hotel hoch über Zürich, um von prominenter Seite Meinungen, Anregungen und Antworten auf die gegenwärtige Wirtschaftslage...

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Travel & Lifestyle

Change Reisetipps der ganz besonderen Art!
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Reisetipp: Toronto

Ab nach Toronto. TV-Moderatorin Eva Camenzind mit persönlichen Tipps...

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Rio de Janeiro

Marc Sway: «In Rio spürt man unbeschreibliche Lebensfreunde und ansteckenden Optimismus»

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Thema: gestohlene bankdaten

Josef AckermannJosef Ackermann: «Ich persönlich als Bürger finde, dass man gestohlene Daten von einem anderen Staat nicht erwerben solle», sagte der Schweizer gegenüber der deutschen Tageszeitung «Die Welt». Andererseits sollte die Schweiz alles tun, um in der Frage des Bankgeheimnisses Fortschritte zu erzielen, damit in Zukunft solche Steuerthemen nicht mehr entstünden, sagte Ackermann weiter.


changes & challenges

Barbara ArtmannArtmann: «Es gilt, die Schweizer Wirtschaft selbstbewusst und eigenständig im globalen Markt zu positionieren.» Barbara Artmann ist Besitzerin und CEO der Aargauer Schuhfirma Künzli Swiss Schuh AG. Sie ist Swiss-Award-Gewinnerin 2009 im Bereich Wirtschaft. Am diesjährigen Alpensymposium trat Barbara Artmann als Referentin auftreten. change.ch befragte sie zu aktuellen Schweizer «Changes» und «Challenges».

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karriere-change

 Zuwahl in den Baloise-Verwaltungsrat An der Generalversammlung der Bâloise Holding AG vom 23. April 2010 wird Dr. Michael Becker zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Michael Becker (1948) ist Finanzchef und Mitglied der Geschäftsleitung sowie persönlich haftender Gesellschafter der Merck KGaA in Darmstadt, Deutschland sowie Mitglied des Vorstands und persönlich haftender Gesellschafter der E. Merck.

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