03. September 2010
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Strategieausblick der Sarasin Gruppe: Das Ende vom Anfang

Burkhard Varnholt, Chief Investment OfficerBurkhard Varnholt, Chief Investment Officer

«Die Möglichkeiten der Fiskalpolitik sind grösstenteils ausgeschöpft und zudem politisch umstritten. Vor diesem Hintergrund wurden einige der geldpolitischen Krücken zur Stützung der globalen Konjunktur inzwischen beiseite gelegt, wenn auch mit gemischten Ergebnissen. So hat beispielsweise der Schweizer Franken nach dem Ende der kostenintensiven und ambitionierten staatlichen Devisenmarktinterventionen jüngst sein Allzeithoch gegenüber dem Euro erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) musste auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise im Mai 2010 nachgeben und akzeptiert nun auch minderwertige Staatsanleihen in ihrer Bilanz, obwohl sich die Währungshüter ursprünglich dazu verpflichtet hatten, niemals direkt an den Anleihemärkten zu intervenieren. Andererseits ist der Kollaps am Anleihemarkt ausgeblieben, den viele – so auch wir – infolge des auslaufenden Kaufprogramms für britische Staatsanleihen befürchtet hatten. Kompensierend wirkte hier das Engagement ausländischer Notenbanken und Finanzinstitute.»

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«Die Schweiz hat sich gegenüber der Finanzkrise als recht resistent erwiesen, zumal im internationalen Vergleich»

Michel DérobertMichel Dérobert, Geschäftsführer der Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers
 
Die im Sommer 2007 ausgebrochene Finanzkrise liegt bereits drei Jahre zurück. Ungeachtet einiger Remissionsphasen ist es jedoch nicht gelungen, sie in den Griff zu bekommen. Sie hat sich sogar auf einige Länder der Eurozone ausgeweitet. Nachdem sich die Staaten stark verschulden mussten, um insbesondere (aber nicht nur) den Banken zu Hilfe zu eilen, sind sie nun versucht, diese den politischen Preis dafür zahlen zu lassen. Es zeichnen sich drei verschiedene Reaktionsweisen auf reglementarischer, budgetpolitischer und fiskalpolitischer Ebene ab.

 

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2010: ein verlorenes Jahr für Aktien?

2010: ein verlorenes Jahr für Aktien?Zu Jahresbeginn glaubten zahlreiche Analysten, für 2010 seien ein kräftiges Gewinnwachstum (25 %), attraktive Aktienrenditen und magere Renditen für Staatsanleihen zu erwarten. Wenn man auf die bisherige Entwicklung zurückblickt, haben sie sich in all diesen Punkten geirrt. Beim Gewinnwachstum waren sie nicht optimistisch genug – die Gewinne werden um über 30 % zulegen –, und im Hinblick auf die Aktienrenditen waren sie zumindest bis jetzt zu optimistisch. Und bei Anleihen lagen sie wirklich völlig falsch. Kein Wunder, dass sogar einige der gewieftesten Hedgefonds-Manager ein schlechtes Jahr haben. Was, wenn nicht ein kräftiges Gewinnwachstum, solide Bilanzen und moderate Bewertungen, sollte für Aktien sprechen?

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Das Hotel Shanti Ananda verspricht ein einzigartiges Erlebnis.

Das Hotel Shanti Ananda verspricht ein einzigartiges Erlebnis.

Erfolgsfaktoren Schweiz-Russischer Geschäftskommunikation

Swetlana Reutener ist selbstständige Beraterin und Trainerin im Bereich interkulturelle Kompetenz Schweiz-Russland. mehr..

Networking

Bank Kader Verein: «Der Finanzplatz Liechtenstein - Herausforderungen und...

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Suisse EMEX 2010

Impressionen der Schweizer Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Event und Promotion - aus der Sicht unseres Fotografen Courtney Forbes.

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Aktuelle Themen auf change.ch

Neuer CEO-Stellvertreter für die ZKB


Der Bankrat der Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat Bruno Meier, Chief Risk Officer (CRO) und Mitglied der Generaldirektion, per 1. Januar 2011 zum stellvertretenden CEO ernannt. Er tritt die Nachfolge von Charles Stettler an, der Ende Dezember 2010 in den Ruhestand tritt. Bruno Meier, geboren 1952, wurde vom Bankrat der Zürcher Kantonalbank (ZKB) zum neuen Stellvertreter des CEO Martin Scholl ernannt. Der Eidg. dipl. Bankfachexperte, der als Mitglied der Geschäftsleitung seit 1. April 2008 als Chief Risk Officer (CRO) bei der ZKB amtet, ersetzt per 1. Januar 2011 Charles Stettler, Mitglied der Generaldirektion und Leiter der Geschäftseinheit Firmenkunden, der per Ende Jahr in den Ruhestand tritt.

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Halbjahresergebnisse der Allianz Suisse:  Starkes Lebengeschäft


Manfred Knof, CEO Allianz Suisse
Manfred Knof, CEO Allianz Suisse

Im Lebengeschäft hat die Allianz Suisse in einem insgesamt schrumpfenden Markt ihre Bruttoprämien im ersten Semester 2010 um 5,0 Prozent auf 1’477 Mio. Franken gesteigert. Das Wachstum resultiert aus dem Kollektivlebengeschäft, das einen Zuwachs von 10,2 Prozent verzeichnete. CEO Manfred Knof begründet dieses überdurchschnittliche Wachstum mit dem bedarfsgerechten Produktangebot der Allianz Suisse: „Unser Vollversicherungsmodell entspricht dem Wunsch der kleinen und mittelgrossen Unternehmen nach Sicherheit in der beruflichen Vorsorge.“ In Einzelleben sank das Prämienvolumen, insbesondere wegen einem Rückgang bei den

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Bank Sarasin: Indien – boomender Markt für Solar- und Windenergie


Indien ist als weltweiter Wachstumstreiber auf eine intakte Energieversorgung angewiesen. Nachdem importierte fossile Brennstoffe bislang den Strommix dominierten, soll sich dies nun ändern: Das bestehende Defizit in der Energieversorgung und die steigende Energienachfrage will die indische Regierung vermehrt durch einheimische erneuerbare Energien decken. Dieses Ziel eröffnet indischen Herstellern von Wind- und Solaranlagen Perspektiven. Wer davon profitieren könnte, zeigt die aktuelle Nachhaltigkeitsstudie «Erneuerbare Energien 2010» der Bank Sarasin.

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Das Wachstum an Börsengängen in China setzt sich ungebrochen fort


Hongkong bei Nacht: Investoren werden an die Börse gelockt (Foto: pixelio.de, Michael Lemke)
Hongkong bei Nacht: Investoren werden an die Börse gelockt (Foto: pixelio.de, Michael Lemke)

Nach dem geglückten Megabörsegang der Agricultural Bank of China drängen nun auch Energieversorger aus dem Reich der Mitte auf das Parkett. Wie das Handelsblatt heute, Mittwoch, berichtet, streben die China Huaneng Group und Datang den IPO ihrer Ökostrom-Sparten an. Je eine Mrd. Dollar könnten die Emissionen ausmachen. Die IPO-Erlöse sollen in erneuerbare Energien investiert werden. Die IPO-Pläne der beiden Unternehmen stossen auf Gegenliebe bei Händlern und Investoren. Denn Branchenkenner trauen der regenerativen Energiebranche noch weiteres Wachstum zu. Anteile an den Gesellschaften zu halten, ist laut Insidern langfristig sinnvoll. China Huaneng will die Assets seiner Ökostrom-Sparte frühestens Anfang Oktober an die Börse bringen.

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Arabische Broker fallen um wie Dominosteine - Fallende Immobilienpreise belasten


Finanzzentrum Dubai: Fallende Immobilienpreise belasten (Foto: pixelio.de, pixel horst)
Das Finanzzentrum Dubai leidet

Einst renommierte Brokerhäuser in den Vereinigten Arabischen Emiraten geben im Zuge der Krise reihenweise auf. Der Grund: Die durchschnittlichen Handelsvolumen haben sich allein in Dubai binnen eines Jahres mehr als halbiert. Die Statistik zeigt das Ausmaß der Probleme: Vor einem Jahr wurden noch 477 Mio. Aktien am Tag gehandelt. Heute sind es im Schnitt nur noch 172 Mio. Wertpapiere. Wegen der Lage kapitulierten 2010 bislang zwölf Brokerfirmen.

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Währungsfond: China in der Wirtschaftsleistung pro Kopf 2009 noch hinter Albanien


Menschen in China: Nur wenige profitieren direkt vom Aufschwung (Foto: aboutpixel.de/Jacques Kohler)
Menschen in China: Nur wenige profitieren direkt vom Aufschwung (Foto: aboutpixel.de / Jacques Kohler)

Gemessen an der Gesamtwirtschaftsleistung hat China Japan überholt, von einem Gleichstand mit der entthronten Nummer 2 ist der Rote Drache jedoch noch weit entfernt. Das chinesische BIP belief sich im zweiten Quartal des laufenden Jahres auf rund 1,34 Bio. Dollar, jenes von Japan auf etwa 1,29 Bio. Dollar. Somit haben die Chinesen zwar rechnerisch die Japaner überholt, aufgrund des massiven Unterschiedes in der Bevölkerungszahl muss dieses Ergebnis jedoch differenziert betrachtet werden.

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Grass Arena 2010 @ Dolder Grand Hotel


Aufbruch in ein neues Unternehmertum. Unter diesem Motto fand die 3. Grass Arena im Zürcher Nobelhotel Dolder Grand statt. Auch dieses Jahr waren namhafte Referenten eingeladen: Barbara Janom Steiner, Regierungsrätin Kanton Graubünden, Roberto Lombardini, Verwaltungsratspräsident Axpo Holding, Alois Vinzens, CEO Graubündner Kantonalbank, Marco Torriani, CEO Hotel Mandarin Oriental in Genf und Arno Del Curto, Trainer HC Davos. Die Moderation übernahm Martin Spieler, Chefredaktor Handelszeitung.

 

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Travel & Lifestyle

Change Reisetipps der ganz besonderen Art!
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Reisetipp: Toronto

Ab nach Toronto. TV-Moderatorin Eva Camenzind mit persönlichen Tipps...

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Rio de Janeiro

Marc Sway: «In Rio spürt man unbeschreibliche Lebensfreunde und ansteckenden Optimismus»

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Zürcher Börsenticker

Hans A. BerneckerHans A. Bernecker, Börsenexperte und Buchautor:  Der gestrige Kursverlauf an den Weltbörsen mit Fortsetzung heute, zeigt Ihnen deutlich, wie Märkte reagieren, wenn sie bis an die Grenzen des Vertretbaren ausgereizt werden, positiv wie negativ. Eine Minute vor Sonnenaufgang ist es am Kältesten. Das weiss jeder aus dem Physikunterricht oder auch aus der Erfahrung. Wir halten dies ausdrücklich fest.

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rondo business club

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Möchten Sie unserer Business Community beitreten? Für Fragen und weitere Informationen sind wir gerne für Sie da.

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Bank Kader Verein

Bank Kader VereinChange-Event-Coverage: Zwei Bücher ein Thema: Der Finanzplatz Schweiz. Organisiert wurde diese Veranstaltung vom Bank Kader Verein Zürich. Hier eine kurze Zusammenfassung.

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Marktplatz

auto-online.ch berneckerverlag.ch bildungspool.ch homegate.ch jobs.ch search4executives.ch


change.ch Interviews


Leadership mit Leidenschaft

Grass Arena 2010Aufbruch in ein neues Unternehmertum. Unter diesem Motto fand die 3. Grass Arena im Dolder Grand Hotel in Zürich statt. Auch dieses Jahr waren namhafte Referenten eingeladen: Barbara Janom Steiner, Regierungsrätin Kanton Graubünden, Roberto Lombardini, Verwaltungsratspräsident Axpo Holding, Alois Vinzens, CEO Graubündner Kantonalbank, Marco Torriani, CEO Hotel Mandarin Oriental in Genf und Arno Del Curto, Trainer HC Davos. Die Moderation übernahm Martin Spieler, Chefredaktor Handelszeitung.

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Private Banker gesucht

StellenangebotFür den Ausbau der umfassenden Beratung unserer Kunden, suchen wir einen erfahrenen und engagierten Private Banker  mit eigenem Kundenstamm sowie -assets.

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Männer mit gutem Stil

Julia Meyer: «Roger Federer fällt mir ein, als sehr gut gekleideter Herr, der im Anzug immer eine gute Figur macht. Auch Bligg versteht sich gut darin, sich elegant zu kleiden, insbesondere die Kombination mit Accessoires gefällt mir bei ihm. Auch Dieter Meier kombiniert seine Anzüge gekonnt mit Accessoires. Pierce Brosnan in «The Thomas Crown Affair» widerspiegelt für mich den perfekten Boss. Oder natürlich auch Richard Gere in «Pretty Woman». In der Schweiz wäre Ivo Sacchi ein Beispiel für einen gut gekleideten Geschäftsherrn.»

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change ist angesagt

Jeremy RifkinJeremy Rifkin, US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends: "Menschen sind von Natur aus nicht aggressiv und egoistisch, sondern empathisch, also mitfühlend, so Rifkins kontroverse These. Um globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrise oder Klimawandel zu bewältigen, brauchen wir ein neues Denken und ein verändertes Menschenbild auf der Grundlage der Empathie. Das heisst, wir müssen unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modelle ändern, um die Erde zu retten."


Change-Event-Coverage

Change-Video-CoverageEvent-Coverage: Video l Bild l Text
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung professionell und informativ zu dokumentieren und mit der Publikation auf change.ch einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Für Buchung und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Zoran Bozanic
contact@change.ch l +41 44 770 11 77


Die "Change" Frage an CEO's

Obama: change, yes we can!
Wenn Sie alle Macht der Welt hätten, welchen "Change" würden Sie realisieren? Lesen Sie hier was Martin Bisang, Joachim H. Strähle, Eric Syz, Dr. Pierin Vincenz, Jürg Bucher, Frank M. Rinderknecht, Adolf E. Real gesagt haben.

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Fragen an Business Women

Wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung? Lesen Sie was Paola Ghillani, Fleur Platow, Renate Schwob, Carolyn Baechler und viele mehr geantwortet haben.

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der revolutionäre egrips

egripsDer Werbeaspekt: Legen Sie Ihren Brand samt Botschaft einfach in die Hände Ihrer Kunden, 365 Tage pro Jahr. Der Kundennutzen: Der erstaunliche und hilfreiche Aufkleber egrips löst ein häufiges Problem, wenn Sie Ihr Mobiltelefon ablegen; beispielsweise vibriert sich das Telefon von der Tischplatte oder einem Möbel, wirbelt gefährlich im Wagen herum. Mit unserem Streifen nach Mass machen Sie Telefone, iPods und andere elektronische Geräte und Organizer rutschfest.

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