Jahrhundert-Hochwasser werden fünfmal häufiger
Eine Folge der globalen Erwärmung sind häufigere und stärkere
Hochwasser in den Bergen. Das bestätigen nun Forscher der
politechnischen Universität Turin in der Zeitschrift Geophysical
Research Letters. Sie untersuchten Abflussdaten aus 27
Beobachtungsstationen der Schweizer Alpen und berechneten, inwiefern
das Risiko für Hochwasser im Gebirge mit Temperatur, Niederschlag und
Höhenlage zusammenhängt.
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Hersteller 2010 weiter unter Druck - Konsolidierung erwartet
In der Solarbranche ist nach dem Krisenjahr 2009 vorerst kein Ende der Turbulenzen in Sicht. Obwohl auf dem Weltmarkt 2010 mit einem deutlichen Wachstum zu rechnen ist und sich wieder mehr Optimismus breit macht geraten die Hersteller weiter unter Druck. Grund dafür sind die nach wie vor fallenden Preise für Solarmodule, die die Margen der Unternehmen schrumpfen lassen.
Preise um 40 Prozent gefallen! "Der Preisverfall ist nicht gestoppt", betont Michael Ziegler, Geschäftsführer des Solar-Marktforschers Meine Solar. Von der Entwicklung profitieren zwar die Verbraucher in Form billigerer Angebote. So ist der Preis für schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen 2009 im Durchschnitt um 20 Prozent gesunken, wie Meine Solar aufzeigt. Bei den Herstellern ist in diesem Jahr jedoch mit einer stärkeren Branchenkonsolidierung zu rechnen. "Diese wird sich ab dem dritten Quartal bemerkbar machen", meint Ziegler.
mehr..30 Mrd. Euro Projekt mit neun Regierungen in Planung. Die Energiezukunft Europas könnte in der Nordsee liegen. Regierungen
von neun Anrainerstaaten planen ein gewaltiges 30 Mrd. Euro teures
Energienetzwerk, das verschiedene erneuerbare Energiesysteme
miteinander vereint. Formell soll das Projekt noch im Jänner 2010
beschlossen werden, berichtet der Guardian.
Mit dem Netzwerk, das Windturbinen an der Nordküste Schottlands mit
Solarpanelen in Deutschland und Wellenkraftwerken vor Belgien und
Dänemark verbindet, soll das Argument der "Unvorhersehbarkeit" bei der
Energieherstellung aus erneuerbaren Quellen ausgehoben werden. Mit dem
Netzwerk kann Strom über Unterseekabel quer über den Kontinent
transportiert werden, egal ob er von Windrädern in Schottland oder in
Dänemark kommt.
5,5 Milliarden Dollar für ein Gigawatt Strom
Die Weltbank hat ein riesiges internationales Solarprojekt angekündigt. Gemeinsam mit verschiedenen Investoren will das Institut über 5,5 Mrd. Dollar bereit stellen, um in fünf arabischen Ländern solarthermische Kraftwerke zu errichten. Eigenen Angaben zufolge will sich die Weltbank mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 750 Mio. Dollar beteiligen. Die restlichen rund 4,85 Mrd. Dollar würden bei anderen Investoren mobilisiert. In den Kraftwerken soll künftig ein Gigawatt Strom erzeugt werden. Die aktuelle Leistung thermischer Solarkraftwerke weltweit würde damit verdreifacht.
Erneuerbare Energietechnologien profitieren langfristig
Vom 7. bis 18. Dezember 2009 findet in Kopenhagen die 15. Konferenz der Rahmenvereinbarung der Vereinten Nationen zur Eindämmung des Klimawandels (UNFCCC) statt. Je nachdem, ob es bei allgemeinen Absichtserklärungen bleibt oder zu konkreten Vereinbarungen kommt, wird dies unterschiedliche Auswirkungen auf die globale Klimapolitik haben und die Aktienmärkte unterschiedlich beeinflussen. Doch auch wenn – wie von vielen erwartet – Kopenhagen nicht der grosse Wurf wird: Der in der Energiewirtschaft begonnene Umgestaltungsprozess wird nicht mehr gestoppt werden. Der erneuerbare Energiesektor profitiert und bleibt langfristig attraktiv. In Kopenhagen soll ein Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls von 1997 vereinbart werden. Die Industrieländer und – mit ihrer finanziellen Unterstützung – auch die Schwellenländer sollen sich neben langfristigen (2050) auf mittelfristige Reduktionsziele (2020) verpflichten. Der Ausgang der Verhandlungen ist ungewiss, von Euphorie ist wenig spürbar. Dennoch wächst der Handlungsdruck auf die einzelnen Nationen weiter. Denn angesichts der schwindenden Öl- und Gasressourcen ist eine Umgestaltung des Energiesystems nötig, die in die gleiche Richtung läuft, wie es die Lösung der Klimafrage erfordert.
Das Geschäft mit Solarenergie wird sich nach dem Dämpfer in Folge der Wirtschaftskrise bereits nächstes Jahr kräftig erholen. Dies bestätigt die aktuelle Nachhaltigkeitsstudie der Bank Sarasin, die soeben unter dem Titel "Solarwirtschaft – grüne Erholung in Sicht" erschienen ist. Das globale Wachstum 2010 im Photovoltaikmarkt (PV) wird von ihr auf 46% geschätzt. Zwar gehört die Schweiz nicht zu den global relevanten Wachstumsmotoren, doch auch sie wird bei der Solarenergie deutlich zulegen können. Besonders in den Bereichen Forschung und Entwicklung neuer Technologien sind Schweizer Unternehmen weltweit führend. Hierzu zählt u.a. Airlight Energy (ALE) aus dem Bereich solarthermischer Kraftwerke. Das Unternehmen hat einen neuartigen Solarkollektor auf der Basis einer pneumatisch stabilisierten Struktur entwickelt und wartet mit einem Solarreceiver auf, der anstelle von Öl oder Wasser Luft als Wärmeträger nutzt und dank günstiger und einfacher Installation nur halb so viel kosten wird wie eine herkömmliche Konstruktion.
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Climate Change: Rückgang tödlicher Krankheiten durch weniger Treibhausgase
Viele Maßnahmen des Klimaschutzes können direkt die Gesundheit großer Bevölkerungsteile verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine Reihe von Untersuchungen, die in der Zeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde. Die Forscher verglichen dazu, wie sich verschiedenste Maßnahmen zur Verringerung des Treibhausgas-Ausstoßes in verschiedenen Sektoren auf das Auftreten von Krankheiten auswirken würden. Um auf Unterschiede zwischen Industrie- und Entwicklungsländern einzugehen, wurde das Modell an den Beispielen England und Indien angewandt.
mehr..Branche wird optimistischer und will über Grenzen hinaus wachsen
Die Solarbranche musste in der Krise weltweit deutliche Rückschläge hinnehmen. Mittlerweile verbreitet sich jedoch wieder Optimismus, wie die Strategieberatung Simon-Kucher & Partners aufzeigt. In Europa, den USA und China rechnen die Unternehmen im kommenden Jahr mit einem deutlichen Wachstumsschub. Zurecht, meint Commerzbank-Analyst Robert Schramm: "2010 gehen wir von einem Ausbau der weltweit installierten Solarleistung um 61 Prozent aus", so der Fachmann.
Der rapide Vormarsch der Solarunternehmen sei angesichts der Wirtschaftskrise zwar gebremst worden. Dennoch wachse die Branche auch in diesem Jahr um 25 Prozent. Im kommenden Jahr sei zudem mit einem Umsatzwachstum von 46 Prozent zu rechnen, verdeutlicht Schramm gegenüber pressetext. Der Modulpreisverfall werde sich mit minus acht Prozent im ersten Quartal 2010 aber noch moderat fortsetzen.
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Ein Joint Venture zwischen China und den USA baut bis 2011 eine fast
15.000 Hektar große Windkraftfarm in West-Texas. Die
Projektverantwortlichen gaben in der Nacht auf heute, Freitag, bekannt,
dass die Turbinen in der Volksrepublik gefertigt und bereits ab März
kommenden Jahres in die Vereinigten Staaten geliefert werden. In schon
zwei Jahren soll die Farm 600 Megawatt Strom produzieren. Die Kosten
von 1,5 Mrd. Dollar werden neben US-Regierungszuschüssen zum Großteil
von chinesischen Investoren getragen.
Kreditklemme und fallende Ölpreise belasten
Initiativen im
regenerativen Windbereich zwischen den USA und China kommen nicht von
ungefähr. Denn bedingt durch die Krise sind Kapitalgeber für
Windenergie selten geworden. So wurden viele bereits geplante Vorhaben
zurückgestellt oder vollständig aufgelöst. Zudem haben der Branche die
seit Sommer 2008 bis heute kontinuierlich fallenden Ölpreise zu
schaffen gemacht. Der prominente Kapitalgeber und US-Hedgefonds-Chef
Boone Pickens musste daraufhin sein Projekt begraben, den größten
Windpark der Welt zu bauen. China strebt jedoch weitere Investitionen
in den USA an. Das aktuelle Projekt sei erst der Anfang.
Erste detaillierte Dokumentation von Erosion nach Monsterwelle.
Tsunamis gehören zu den verheerendsten Naturkatastrophen überhaupt. Nun hat ein Forscherteam der University of Washington erstmals ein detailliertes Bild von den schrecklichen Auswirkungen solcher Monsterwellen auf die Umwelt gezeichnet. Auf den Kurilen-Inseln zwischen Japan und Russland konnte das Team um Breanyn MacInnes genau feststellen, wie stark die Erosion nach solchen Monsterwellen ausfällt.
Das Forscherteam hat die Küste der Inseln im Sommer 2006 im Rahmen des "Kuril Biocomplexity Project" besucht und umfangreiche Untersuchungen gemacht, die im Sommer 2007 und 2008 fortgesetzt wurden. Dazwischen hatten zwei heftige Erdbeben, eines am 15. November 2006 und das zweite am 13. Jänner 2007, zwei Tsunamis ausgelöst. Als die Forscher die Inseln danach erneut besuchten, konnten sie feststellen, dass die Flutwellen 50 mal mehr Erdreich abgetragen hatten als angeschwemmt wurde.
mehr..Gesundheitliche Auswirkungen wären katastrophal. Können sich die beteiligten Nationen im Dezember nicht auf die Ziele von Seal the Deal, der weltweiten Kampagne der Vereinten Nationen zur Klimaveränderung, einigen, wird das laut 18 führenden medizinischen Organisationen zu einer globalen Gesundheitskatastrophe führen. Artikel in The Lancet und dem British Medical Journal fordern Ärzte auf, eine Vorreiterrolle zu übernehmen. In Leitartikeln machen beide Magazine klar, dass die Menschen in armen tropischen Ländern am meisten unter den Auswirkungen leiden werden.
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Branchensterben 2010 erwartet - Energiekonzernen kommt Schlüsselrolle zu. Das weithin prognostizierte Branchensterben im Solarsektor ließ bisher auf sich warten. Im kommenden Jahr soll es nun jedoch soweit sein und sogar noch dramatischer ausfallen als bislang angenommen. Rund die Hälfte der weltweiten Hersteller dürften 2010 nicht überleben, wie US-Medien unter Berufung auf Daten des Marktforschungsunternehmens The Information Network berichten. "Wir erwarten Konsolidierungserscheinungen in der Solarbranche, allerdings bei Weitem nicht in dem Ausmaß", stellt Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, im Gespräch mit pressetext klar. Die Finanzkrise habe besonders zu Verzögerungen bei Großprojekten geführt, wovon Deutschland weniger betroffen sei als andere Länder. Zudem schrumpfte mit dem Einbruch des spanischen ein wichtiger Absatzmarkt spürbar. "Für die kommenden zwei Jahre sehen die Prognosen mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von rund 15 Prozent dennoch recht zuversichtlich aus", meint Körnig.
Subpolare Forste in Kanada, Nordeuropa und Russland betroffen. Bisher stand zumeist der Verlust der tropischen Regenwälder im
Brennpunkt des öffentlichen Interesses. Nun hat ein internationales
Forscherteam der University of Adelaide, der Memorial University in
Neufundland und der National University in Singapur festgestellt, dass
die Wälder der subpolaren Arktisregionen ebenso extrem gefährdet sind.
Diese so genannten borealen Wälder bilden das weltweit größte
Waldsystem. 60 Prozent der Wälder liegen in Russland, 30 Prozent in
Kanada, die restlichen zehn Prozent verteilen sich auf Alaska, die
baltischen Staaten, Skandinavien und Island.
Lange Praxis der Brandrodung hinterließ Spuren im Klima. Der Mensch beeinflusste das Klima schon mehrere tausend Jahre vor der
Industriellen Revolution. Das behaupten US-amerikanische
Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Quaternary Science Reviews".
Ihre Überlegungen stellen die früher weit verbreitete Praxis der
Brandrodung in den Mittelpunkt, durch die der Mensch besonders
extensive Formen der Landwirtschaft betrieb. Hinweise für deren
Einfluss auf das Klima glauben die Forscher in Sedimenten der Ozeane
und in Eisschichten gefunden zu haben. Das stellt bisherige
Klimamodelle in Frage, die Proportionen der heutigen Bodennutzung auch
für die Vergangenheit übernehmen und bloß um den Faktor der
Bevölkerungszahl ändern.
Technologischer Fortschritt soll USA aus der Krise führen
Die US-Regierung unter Barack Obama hat Mrd.-Investitionen im Bereich
Elektro- und Hybridautos angekündigt. Mit den Mitteln sollen
umweltschonende Fahrzeuge technologisch verbessert werden. Die
Förderungen stellen mit einer Summe von rund 2,4 Mrd. Dollar die größte
Investition der US-Geschichte in dem Technologiebereich dar. Anhand der
Gelder soll die Forschung und Weiterentwicklung verschiedener
Fahrzeugkomponenten vorangetrieben werden, etwa um die Leistung von
Elektroautobatterien zu steigern. Die US-Administration verspricht sich
aus der Initiative die Schaffung von "Zehntausenden Arbeitsplätzen",
die in der Autoindustrie im Zuge der Wirtschaftskrise verloren gingen.
Die internationale Konkurrenz in dem Bereich ist allerdings groß.
Exxon nimmt Körperfett von Algen ins Visier
Der international operierende Ölkonzern Exxon hat am Dienstag massive
Investitionen in die Gewinnung von Biokraftstoff aus Algen angekündigt.
In Zusammenarbeit mit dem Biotech-Unternehmen Synthetic Genomics (SGI)
soll aus den Fettreserven von Algen Treibstoff hergestellt werden.
Dafür beabsichtigt der Konzern, mehr als 600 Mio. Dollar in ein Projekt
zu investieren, im Zuge dessen neue Verfahren zur Züchtung möglichst
großer Mengen an Algen entwickelt werden sollen. Exxon wird zudem
Personal bereitstellen, das von der Gewinnung der im Wasser
vorkommenden Lebewesen bis zur Raffinierung des Kraftstoffes zum
Einsatz kommen soll.
Kreditkrise
und Rezession gehen auch an Zukunftsbranchen wie den «Erneuerbaren
Energien» nicht spurlos vorbei. Gerade die jungen Unternehmen in diesem
Bereich wurden von den wirtschaftlichen Turbulenzen richtiggehend
durchgeschüttelt. Unvermittelt findet sich die Branche in einer
eigentlichen strukturellen Marktbereinigung. Über die aktuellen
Turbulenzen und die damit verbundenen verhagelten Geschäftsergebnisse,
darf aber nicht vergessen werden, dass der langfristige Ausblick für
erneuerbare Energien ausgesprochen positiv ist. Sie sind ein
entscheidender Pfeiler auf dem Weg zu Klimaschutz und Reduktion von
Energieimporten. Aktuell kommen die wesentlichen Nachfrageimpulse von
den staatlichen Konjunkturpaketen und vom wachsenden Engagement der
Stromversorger. Damit können die erneuerbaren Energien sogar
kurzfristig zum Profiteur der aktuellen Krise werden.
Mit einem Einnahmenzuwachs von 11% gegenüber dem Vorjahr war das Spendenjahr 2008 für Greenpeace Schweiz sehr erfolgreich. Bei den Kampagnen sieht die Vorjahresbilanz ähnlich gut aus: Die Chemieindustrie saniert zwei Deponien, die Kampagne gegen Stromfresser trägt Früchte und Greenpeace hat ein Büro in Afrika eröffnet.
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27. Mai 2009
WWF: Regenwaldschutz ist billiger als ein Tag Irak-Krieg
Die Wälder Afrikas verschwinden vier Mal schneller als in den anderen
Kontinenten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der International
Tropical Timber Organisation ITTO und der Initiative Rights and
Resources. Ein Grund dafür liege in den unklaren
Eigentumsverhältnissen, denn in Afrika sind nur zwei Prozent der Wälder
unter Kontrolle der Kommunen oder der indigenen Bevölkerung, während
die Zahl in Asien und Südamerika bei rund einem Drittel liegt. Die
aktuelle Studie wurde in Yaounde, der Hauptstadt Kameruns, bei einem
Treffen von Repräsentanten der verschiedenen Forest Communitys
präsentiert.
Mächtige Rotorenblätter sorgen auch bei leichter Brise für mehr Leistung
Rotorenblätter von mehr als 50 Metern Länge werden das
Leistungspotenzial von Windkraftwerken in windschwachen Regionen weiter
erhöhen. So hat der deutsche Hersteller Nordex kürzlich umfassende
Tests eines neuen Prototypen abgeschlossen. Aber auch Mitkonkurrenten
wie Siemens Windpower, Enercon und Vestas treiben Weiterentwicklungen
voran. "Durch größere Turbinen kommen wesentlich mehr Gebiete für die
Errichtung von Windparks in Frage," heißt es bei General Electric.
Anlagen mit mehr als 100 Meter Rotorendurchmesser sollen in weiterer
Zukunft auch in Starkwindgebieten oder auf See installiert werden.
Stabilisierende Nachfrage als Hoffnungsschimmer
Solarunternehmen haben weiterhin mit den Folgen der Finanzkrise zu
kämpfen. Überproduktion sowie kurzfristige Finanzierungsprobleme haben
bei führenden Solarzellenherstellern wie Q-Cells und Sharp Corp
Gewinnwarnungen, Jobkürzungen und Kostenanpassungen zur Folge. Dazu hat
sich der überaus strenge Winter nachteilig auf die Auftragslage in der
Solarthermie ausgewirkt. Trotz des derzeit schwierigen Marktumfelds
geben Börsensignale jedoch Anlass zur Hoffnung. Nach Angaben der
Financial Times scheint sich die weltweite Nachfrage nach Solarmodulen
zu stabilisieren.
World Ocean Conference eröffnet in Indonesien Biodiversitäts-Hotspot
Anlässlich der derzeit in Indonesien stattfindenden World Ocean Conference weist der Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) auf die weltweite Bedrohung der Meere hin. Die Gewässer um Indonesien, Malaysia, den Philippinen und Neuguineas gehören zu den artenreichsten der Erde. "Zugleich sind sie aber aufgrund zahlreicher Einwirkungen und Ereignisse extrem unter Druck", so der Biologe Carsten Loose Stellvertretender Generalsekretär gegenüber pressetext.
mehr..Erkennen ökonomischer Anreize als Voraussetzung für nachhaltige Investitionen
"Die Verabschiedung entsprechender Klimaschutzgesetze ist von enormer Bedeutung. Investitionen auf Basis existierender Anreize zum nachhaltigen Wirtschaften spielen im Klimaschutz jedoch die entscheidende Rolle." Zu diesem Schluss gelangte Bill Clinton im Rahmen des Fortune Brainstorm Green Events in Laguna Niguel, Kalifornien. Ökonomisch erfolgreiche Umweltprojekte haben für den vormaligen US-Präsidenten derzeit besonderes Gewicht. Einerseits werde politischer Druck erzeugt, der eine umweltgerechte Legislative nach sich ziehen sollte. Andererseits würden Investoren auf wirtschaftliche Anreize zum Umweltschutz aufmerksam gemacht.
mehr..Klimaerwärmung sorgt für zunehmende Bedrohung
Schwere und Jahrhunderte lang dauernde Dürreperioden sind in der
jüngsten Geschichte Westafrikas häufig vorgekommen. Nach einem neuen
Forschungsbericht von Wissenschaftlern der Universitäten von Texas und
Arizona steht eine solche Dürre nun erneut bevor. Das schlimme daran
ist, dass die globale Klimaveränderung diese noch zusätzlich anheizen
könnte, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science.
Analysen von Sedimentablagerungen im Bosumtwi-See in Ghana zeigen deutlich, dass die letzte dieser "Megadürren" erst vor 250 Jahren zu Ende gegangen ist. "Es ist bestürzend, denn die Studien kommen zum Schluss, dass es bald zu einer längeren als bisher vorstellbaren Trockenheit kommen wird", so Studienleiter Tim Shanaham von der University of Texas in Austin. Es sei an der Zeit, an Lösungen für diese Regionen zu arbeiten, rät der Forscher. Die letzte schwere Dürre in der Sahelzone in den 1970er- und 1980er-Jahren forderte mindestens 100.000 Menschenleben, anderen Angaben zufolge sogar bis einer Mio. Todesopfer. Vorhergehende Trockenperioden hätten aber noch deutlich länger gedauert.
mehr..Zwei-Stufen-Modell zur Adaption umweltfreundlicher Innovationen
Um den Absatz umweltfreundlicher Waren zu fördern, sollte die Politik
sowohl auf Informationskampagnen als auch auf spätere finanzielle
Anreize setzen. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom
Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena sowie vom Züricher Institute
for Environmental Decisions. Auf Grundlage der Diffusionsforschung
sowie Erkenntnissen der psychologischen Motivationsforschung
beschrieben sie in einem Modell, was Menschen zu ökologischem
Konsumverhalten motiviert. Während Innovationen zuerst eine kleine
Gruppe ökologisch Interessierter ansprechen, braucht es für die höhere
Verbreitung positive oder negative politische Anreize, die jedoch zum
richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden müssen. Dieses Modell wurde mit
den Ergebnissen einer Befragung von 1.500 potenziellen Schweizer
Autokäufern abgeglichen. Vermutlich ließen sich einige Argumente aber
ebenso auf andere Konsumgüter wie etwa Haushaltsprodukte übertragen, so
die Forscher.
Schweizer Wasserversorgungen und Gemeinden unterstützen Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern.
Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und
solidarit'eau suisse nehmen den diesjährigen Weltwassertag zum Anlass,
auf die Initiative von solidarit'eau suisse hinzuweisen. Seit Juni 2007
fördert diese Plattform die Unterstützung von Trinkwasserprojekten in
Entwicklungsländern durch Schweizer Wasserversorgungen und Gemeinden.
1992 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 22.
März eines jeden Jahres zum «Tag des Wassers». Der internationale
Weltwassertag soll die Öffentlichkeit auf die Probleme im Zusammenhang
mit dem Element Wasser aufmerksam machen. Alle Staaten sind aufgerufen,
an diesem Tag einen besonderen Blick auf das Schutzgut «Wasser» zu
werfen. Â
In der Schweiz sind wir in der glücklichen Lage, dass wir über genügend
Trinkwasser verfügen. Dank strenger Gesetze, den Branchenrichtlinien
und Ausbildungsprogrammen des SVGW sowie aufgrund der professionell
geführten Wasserversorgungen schneidet die Schweiz auch bezüglich
Trinkwasserqualität sehr gut ab. Hierzulande kann frisches und
einwandfreies Leitungswasser nach Belieben aus dem Wasserhahn getrunken
werden.
Lebensstil und wachsende Bevölkerung brauchen immer mehr Wasser.
Wasser wird in Zukunft noch knapper werden. Das berichtet die UNESCO in ihrem jüngsten Wasserbericht, der
den Titel "Wasser in einer sich verändernden Welt" trägt. Im Jahr 2030
werden fünf Mrd. Menschen noch immer keine ausreichende
Sanitärversorgung besitzen, sofern nicht einschneidende Maßnahmen
unternommen werden, warnt der Bericht. Als wichtigste Ursachen der
Knappheit werden die Bedürfnisse einer schnell wachsenden
Weltbevölkerung und die Auswirkungen der globalen Erwärmung angeführt.
"Der Kampf gegen die Armut hängt von der Fähigkeit ab, in die Ressource
Wasser zu investieren", so UNESCO-Generalsekretär Koichiro Matsuura,
der den Bericht nächste Woche bei der Weltwasserkonferenz in Istanbul
präsentieren wird.
Bundesverband WindEnergie: "Deutschland hat kein Standortproblem"
Die US-amerikanische Windenergiebranche hat den Top-Standort
Deutschland von seiner Weltmarktführerschaft abgelöst. Mit einer neu
installierten Leistung von 8.300 Megawatt (MW) im Vorjahr katapultieren
sich die Vereinigten Staaten auf eine installierte Gesamtleistung von
25.170 MW, wie die American Wind Energy Association (AWEA) mitteilt.
Deutschland hinkt dagegen mit einer Gesamtleistung von 23.902 MW
erstmals hinterher. "Deutschland hat kein Standortproblem", meint Ulf
Gerder, Sprecher des Bundesverbands WindEnergie (BWE), auf Anfrage von
pressetext. Allerdings hatte der Markt in den vergangenen zwei Jahren
mit einer zu niedrigen Vergütung zu kämpfen, weshalb der Ausbau neuer
Anlagen einknickte.
Tropenexperten fordern mehr Druck seitens NGOs und Konsumenten
Konzerne
tragen heute die Hauptschuld an der fortschreitenden Dezimierung der
tropischen Regenwälder. Zu diesem Schluss kommen Biologen am
Smithsonian Tropical Research Institute in Panama, anlässlich einer im
Journal Conservation Biology veröffentlichten Fachdiskussion. Von den
20 Mio. Quadratkilometern, die die als "grüne Lunge der Erde"
bezeichneten Regenwälder ursprünglich bedeckten, wurde bereits die
Hälfte vom Menschen zerstört. Verantwortlich dafür sind vor allem die
Holzwirtschaft sowie die Schaffung neuer Nutzflächen für den Ackerbau.
Ein weiteres Viertel ist heute als Folge selektiver Schlägerungen stark
beeinträchtigt. Die Zerstörung geht weiter, denn allein zwischen 2000
und 2005 wurden weitere 275.000 Quadratkilometer abgeholzt, was der
Fläche Großbritanniens entspricht.
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Die USA investieren in Erneuerbare Energien. Der Schroder ISF Global Climate Change setzt auf die Gewinner der Öko-Offensive
Im Jahr 2012 läuft das Kyoto-Protokoll aus. Wie die Staatengemeinschaft danach den Gefahren der globalen Erwärmung begegnen will, darüber debattieren derzeit die Vertreter von 190 Staaten in Posen. Ein Kompromiss, der die weit auseinanderklaffenden Standpunkte zusammenführt, muss diesmal noch nicht gefunden werden. Erst im nächsten Jahr, auf der großen Klimakonferenz in Kopenhagen, wollen die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen verbindliche Entscheidungen fällen. Europa ist da schneller. Die europäischen Staats- und Regierungschefs wollen schon kommende Woche ein eigenes Klimapaket verabschieden. "Die Anstrengungen der UNO und der EU zur Bekämpfung des Treibhauseffekts wecken das Interesse der Investoren", sagt Simon Webber (Foto), Fondsmanager des Schroder ISF Global Climate Change Equity Fund. "Die eigentliche Kursfantasie entfacht aber der neugewählte US-Präsident." Barack Obama plant – so hat er es im Wahlkampf versprochen – jährlich 15 Milliarden Dollar in Erneuerbare Energien zu investieren. Zudem will er den Autokonzernen schärfere Richtlinien für den CO2-Ausstoß vorschreiben. Bis 2050 sollen sich die Treibhausgase um 80 Prozent reduzieren.
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Der Oktober begann wie der September endete. Anleger flüchteten
aufgrund der extremen Marktvolatilität in risikolosere Assetklassen.
Die Verkaufswelle wurde insbesondere durch Hedgefonds verstärkt.
Zeitgleich wurden auf internationaler Basis von den Regierungen
Rettungspakete geschnürt.17. November 2008
Schweizer Solarmarkt bleibt klein
Mit rund 13% pro Jahr wächst der Schweizer Solarmarkt trotz der neu eingeführten kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) deutlich langsamer als der Weltmarkt. „Mit besseren nationalen Marktbedingungen könnte die Schweizer Solarindustrie ihre Forschungsaktivitäten und ihre hervorragende technologische Ausgangslage noch besser umsetzen“, ist Matthias Fawer, Autor der aktuellen Sarasin Solarstudie, überzeugt. „Ein starker Heimmarkt hilft, praktische Erfahrungen zu sammeln, um die internationale Präsenz zu stärken. Eine Plafonierung der Unterstützung für erneuerbare Energien bringt nicht die gewünschte stabile und nachhaltige Entwicklung eines inländischen Marktes. Dies haben schon Beispiele in Italien und Spanien gezeigt.“ Mechanismen, die ohne Begrenzung, dafür mit einer kontinuierlichen Degression der Vergütungssätze für Neuanlagen funktionieren, könnten sinnvoller sein. Damit würde ein zusätzlicher Anreiz für die Entwicklung wettbewerbsfähiger Kostenstrukturen gesetzt. Letzteres hat die Schweizer Lösung schon integriert. „Die Volumenausweitung ist jedoch fundamental für die Beschleunigung der Kostendegression. Die Kontingentierung der Solarenergie sollte deshalb“, so Fawer, „von der Politik im Sinne einer Abrundung der kostendeckenden Einspeisevergütung noch einmal überdacht werden.“
mehr..Weltweit kritisieren Forscher das Versagen der Politik in Sachen Klimaveränderung. Diese Inaktivität werde zwangsläufig dazu führen, dass extreme und auch gefährliche Aktionen zur Klimarettung durchgeführt werden müssen, berichtet der Guardian. Gemeint sind damit so genannte Geo-Engineering-Methoden wie etwa das Abblocken der Sonneneinstrahlung oder eine großräumige Düngung der Ozeane mit Eisen. Damit soll verhindert werden, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre die kritische Zahl von 650 ppm (Parts-Per-Million) überschreitet. Derzeit liegt die Konzentration bei rund 385 ppm.
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Urs Winkler ist seit 1. Juli 2005 Geschäftsführer von World Vision
Schweiz. Davor arbeitete er als Vizedirektor des Bundesamts für
Migration – des früheren Bundesamts für Flüchtlinge – und war Chef der
Hauptabteilung Asylverfahren. Nach seinem Jura-Studium in Bern und dem
Fürsprecherpatent arbeitete Urs Winkler als wissenschaftlicher
Mitarbeiter bei der Justizdirektion des Kantons Bern. Von 1987 bis 1990
amtierte er als Gerichtspräsident in Thun. Ab 1990 war er für zwölf
Jahre vollamtlicher Gemeindepräsident von Spiez, bevor er zum Bund
wechselte. Er engagiert sich ausserdem als ehrenamtliches Mitglied im
Strategierat der Heilsarmee Schweiz.
Wir sprachen mit Urs Winkler über seine Erfolgserlebnisse, Netzwerke und die laufenden Projekte von World Vision.
change.ch
Herr Schuler, Greenpeace ist dank den spektakulären Aktionen bekannt
und gross geworden. In letzter Zeit ist es trotz wieder erstarktem
Interesse an Umweltthemen ein wenig stiller um Greenpeace geworden –
weshalb?
Kaspar Schuler
Das ist ein subjektiver Eindruck. Die Schweizer
Protestaktion zum Klimaschutz mit 600 nackten Menschen auf dem
Aletschgletscher ging um die Welt. Auch in Deutschland und den Niederlanden gehen die politischen
und juristischen Wogen extrem hoch,
weil Greenpeace mit dem Versenken von riesigen Betonbrocken in der
Nordsee es den Fischereiflotten verunmöglicht, ihre verheerenden
Grundschleppnetze zu gebrauchen. Wir fordern ein weltweites Netz von
Meeresschutzgebieten, das sich über 40% aller Ozeane erstreckt und die
Meeresfauna vor der totalen Zerstörung schützt.
Paola Ghillani ist Inhaberin und Präsidentin der Paola Ghillani & Friends AG.
Nach
dem Universitätsabschluss als Apothekerin hat Paola Ghillani ihre
berufliche Karriere in der Pharmaindustrie begonnen. Nach nahezu zehn
Jahre in multinationalen Unternehmungen übernahm sie 1999 als
Geschäftsführerin die Max Havelaar-Stiftung. 2005 gründete Paola
Ghillani dann mit der Paola Ghillani & Friends AG ihre eigene
Beratungsfirma. Sie hat überdies Einsitz in verschiedenen
Verwaltungsräten wie der Migros, ist Beiratsmitglied in mehreren
ethischen Anlagefonds und Mitglied des Internationalen Komitees vom
Roten Kreuz (IKRK). Paola Ghillani hatein Management-Diplom der IMD
Lausanne und diverse Preise erhalten. So ist sie auch durch das World
Economic Forum in Davos als «Global Leader for Tomorrow» ausgezeichnet
worden.
Wir sprachen mit Paola Ghillani über nachhaltiges Wirtschaften und den diesbezüglichen Handlungsbedarf in der Schweiz.
Dr.
Hans-Peter Fricker ist seit 2004 CEO des WWF Schweiz. Nach dem Studium
in Genf und Zürich der Germanistik, Anglistik und Geschichte war er
zuerst als Gymnasiallehrer, dann als Dozent an der Zürcher
Fachhochschule Winterthur tätig. 1985-1995 war er Mitglied der
Geschäftsleitung von Schweizer Radio DRS, unter anderem als Leiter des
Kulturprogramms von DRS 2. 1995-2003 leitete er die Schweizerische
Multiple Sklerose Gesellschaft. Während 5 Jahren war er FDP-Mitglied
des Zürcher Verfassungsrates.
Wir sprachen mit Dr. Hans-Peter Fricker über Geschäftskooperationen des WWF, Umweltpolitik und Optimismus.
Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der
Wirtschaft oder im Privaten. Erfahren Sie in unserem Change-Talk, wie
Persönlichkeiten den Wandel im Rück- und Ausblick sehen. Welche Veränderungen
sie erwarten, begrüssen oder ablehnen.
Frau Onken, wir leben in einer sehr dynamischen und veränderungsreichen Zeit. Womit bringen Sie den Begriff «Change» in Verbindung?
mehr..
Jeremy Rifkin, US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends: "Menschen sind von Natur aus nicht aggressiv und egoistisch, sondern empathisch, also mitfühlend, so Rifkins kontroverse These. Um globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrise oder Klimawandel zu bewältigen, brauchen wir ein neues Denken und ein verändertes Menschenbild auf der Grundlage der Empathie. Das heisst, wir müssen unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modelle ändern, um die Erde zu retten."
Stephan Eckstein, Director, Schroders Bank und Tarja Pedalino, Inhaberin, Agence Unique. Rondo Business Club: Highlights des Weihnachts-Apéros

Change-Event-Coverage: Im Zusammen-
hang mit einer Privatanleger-Veranstaltung vom 14. November 2009 im Dolder Grand Hotel in Zürich, sprach Olivier Laube mit dem Börsenexperten und Buchautor Hans A. Bernecker. Bernecker: «Die Welt lebt von den Optimisten, Tatkräftigen und Aktiven und nicht von den Mitläufern»
Auf diesem Channel entlocken wir interessanten Persönlichkeiten Travel- und Lifestyle-Geheimtipps. Wir wünschen Ihnen viel Spass und gute Inspiration.
Event-Coverage: Video l Bild l Text
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung professionell und informativ zu dokumentieren und mit der Publikation auf change.ch einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Für Buchung und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
Der Art Banking Club verfügt über ein internationales Netzwerk an diversen Künstlern: Maler, Skulpturisten, Fotografen, Fashion- und Schmuckdesigner, Musiker, etc.
Es wird uns eine Freude sein, Ihnen diese Künstler hier in Form eines
persönlichen Interviews vorzustellen. Besuchen Sie uns bald wieder -
es würde uns freuen.